• IT-Karriere:
  • Services:

Forschung: Algorithmen sollen Lügen in E-Mails aufdecken

Komplimente, Terminabsagen: Ehrlich gemeint - oder erstunken und erlogen? Britische Forscher wollen Algorithmen entwickelt haben, die den Wahrheitsgehalt in E-Mails mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit erkennen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Mails mit mutmaßlich nicht ehrlich gemeintem Inhalt
Mails mit mutmaßlich nicht ehrlich gemeintem Inhalt (Bild: MIKE CLARKE/AFP/Getty Images)

In E-Mails wird vermutlich nicht öfter, aber auch nicht seltener geschwindelt als sonst im Leben. Mit einem neu entwickelten Algorithmus will ein Forscherteam der University of Westminster und der Cass Business School nun feststellen können, ob der Text ehrlich gemeint ist oder nicht. Dazu untersuche ein Algorithmus drei unterschiedliche Kommunikationsebenen, so das Magazin Harvard Business Manager. Im ersten Durchgang analysiere er die Auswahl der Wörter. Anschließend werde mit der strukturellen Ebene der Aufbau der Argumentation untersucht.

In einem dritten Schritt gehe es um die stilistische Anpassung der Schreibweise an den Leser des Textes. "Unser Algorithmus hat inzwischen eine Erfolgsquote von 60,02 Prozent", sagt Tom van Laer, einer der Forscher. Und das, obwohl das Umfeld und das Psychogramm des Autors noch gar nicht berücksichtigt würden. Vor dem Hintergrund sei die Quote "sogar außerordentlich gut", so van Laer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Foscam Outdoor Netzwerk-Kamera für 69,90€, HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27...
  2. 139,99€
  3. 119,90€
  4. (aktuell u. a. Philips 70 Zoll TV für 699,00€, Sandisk Extreme 400 GB microSDXC für 74,00€)

Blutgruppe10w60 21. Sep 2016

1. Algorythmus entwickeln, der Lügen erkennt 2. Menschen gewöhnen sich das selbständige...

Blutgruppe10w60 21. Sep 2016

Wir freuen uns ihnen zu helfen.

dahana 20. Sep 2016

Na ja, ein geübter Leser schafft bestimmt mehr als 60%. Außerdem, was hält mich davon ab...

freebyte 20. Sep 2016

0.5 wäre Random, 0.6 ist recht nahe am Zufallsergebnis. Eigentlich bin ich ganz gut in...

nicoledos 20. Sep 2016

Naja, gelogen haben sie nicht. Sie haben aber auch keinen Vergleich mit einer zufälligen...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
Mobile-Games-Auslese
Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

"Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /