Voyeurismus durch Drohnenüberflüge ist noch kein Massenphänomen, doch mit zunehmender Verbreitung der Fluggeräte wird sich das ändern. Mit einem Datenbankeintrag soll jeder eine Flugverbotszone um das eigene Grundstück errichten können. Das hat nur einen Haken: Niemand muss sich daran halten.
Quadcopter in allen Größen, hier und da eine App fürs Tablet: Die Spielzeugindustrie zeigt sich wenig experimentierfreudig. Auf der Nürnberger Spielwarenmesse gab es für kleine und große Kinder trotzdem einige Tech-Highlights.
Drohnenhersteller DJI hat das Firmware-Update mit den ausgeweiteten Flugverbotszonen für seine Fluggeräte wieder zurückgezogen. Womöglich hatte der Hersteller die Software als Reaktion auf aktuelle Unfälle überstürzt veröffentlicht.
Ferngesteuerte Drohnen sollen in naher Zukunft einen Teil der Warenauslieferung in Großstädten übernehmen. Deshalb testet Alibaba in China den Transport von Tee-Paketen zu 450 Kunden. Das chinesische Unternehmen profitiert dabei von Regelungslücken in China.
Der Absturz einer Drohne in der Nähe des Weißen Hauses und die Bruchlandung einer Drogendrohne in Mexiko haben den Hersteller DJI auf den Plan gerufen. Ein Firmware-Update soll länderüberquerende Flüge verhindern und das Fliegen über Washington D.C. unmöglich machen.
Die kleine Drohne, die auf dem Gelände des Weißen Hauses abgestürzt ist, sorgt weiter für Diskussionen: US-Präsident Obama fordert nun eine Regulierung der Fluggeräte.
Amazon will die Paketlieferung mit Drohnen revolutionieren - doch Versuche des organisierten Verbrechens zeigen, welche Probleme und Gefahren mit dieser Art der Lieferung verbunden sind.
Die US-Flugaufsicht FAA kennt keinen Spaß bei Drohnen: Der kommerzielle Einsatz ist weitgehend verboten. Der Fernsehsender CNN darf aber mit den Fluggeräten experimentieren. Ziel der FAA ist es, ein Drohnenregelwerk aufzustellen.
Ab in die Höhe fast mit Schallgeschwindigkeit: Ein US-Unternehmen hat eine Drohne mit Düsenantrieb entwickelt. Per Crowdfunding sucht es Unterstützung, um das Fluggerät zu bauen.
CES 2015 Intels Realsense-Kamera passt nicht nur in Tablets und Notebooks. Sie lässt auch Drohnen autonom fliegen, zum Beispiel, um Selfies zu machen. Mit den modernen UFOs lässt sich auch anderer Schabernack treiben.
Klein und erfolgreich: Ein britisches Unternehmen hat für seinen Quadrocopter Zano bei der Crowdfunding-Kampagne deutlich mehr Geld erhalten als angestrebt. Die per Smartphone gesteuerte Drohne macht Fotos und Videos.
Zu Weihnachten werden Drohnen auf vielen Wunschzetteln stehen. Wo dürfen sie fliegen? Und filmen? Was darf man veröffentlichen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Die ungenehmigte Nutzung einer Drohne kann teuer werden. Nach Beschwerden von Besuchern eines Hafenfestes verhängte das zuständige Ministerium ein hohes Bußgeld.
Die US-Armee baut für die zwei am häufigsten eingesetzten Militärdrohnen einen eigenen Flughafen in Texas. So können die Drohnen abseits vom normalen Flugverkehr starten und landen.
Die US-Flugsicherheitsbehörde hat kommerzielle Drohnenflüge fast vollständig untersagt und so Amazons Plan durchkreuzt, Päckchen per Quadcopter auszuliefern. Selbst Testflüge in den USA sind erschwert worden, weshalb Amazon droht, sein Forschungsprogramm in andere Länder zu verlagern.
Der Carbon Flyer von Chris Hawker ist eine ferngesteuerte Drohne, sieht aber wie ein Papierflieger aus. Er soll extrem widerstandsfähig sein, wird mit zwei Propellern angetrieben und befördert eine Kamera.
Drohnenpiloten steuern ihre Spielzeuge in den USA mit steigender Tendenz in die Nähe von Flughäfen, berichtet die Flugsicherheitsbehörde. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit bis zu einem ernsten Zwischenfall zu sein. Ein Drohnenhersteller reagierte bereits, um das zu verhindern.
Fliegender Fisch: Parrot hat seine Kameradrohne mit Fischaugenobjektiv und den dazugehörigen Skycontroller gezeigt. Golem.de hat die Drohne ausprobiert.
Der Kamerahersteller Gopro will 2015 eigene Drohnen verkaufen, die mit den kleinen Actionkameras des Unternehmens ausgerüstet sind. Schon jetzt lassen sich viele Drohnen mit Gopros bestücken, doch das könnte sich bald ändern.
Die Flugsicherheitsbehörde der USA erlaubt derzeit keine kommerziellen Drohnenflüge, will aber in Zukunft Lieferdrohnen gestatten. An die Piloten am Boden werden hohe Anforderungen gestellt: Ohne einen Pilotenschein sollen sie die Drohnen nicht steuern dürfen.
Eine Drohne, die einem markierten Objekt folgt - das hört sich nach einer bedrohlichen Science-Fiction-Idee an. Mit Hilfe einer Bilderkennung und Android sollen jedoch nur schöne Luftbilder aufgenommen werden. Die Drohne Mind4 soll sogar auf Gesten des Besitzers reagieren.
Bakterienzellulose und Wespenspeichel: Diese Drohne macht keinen sehr appetitlichen Eindruck. Aber dafür ist sie weitgehend biologisch abbaubar. Die Entwickler wollen noch mehr Komponenten aus Bakterien herstellen.
Amazon treibt die Auslieferung per Drohne voran: Das Unternehmen sucht für das Prime Air Team mehrere Mitarbeiter. Einige der Ausschreibungen deuten auf einen baldigen Start des Drohnenprogramms hin.
Die neue Inspire 1 von DJI zieht nicht nur das Fahrwerk hoch und trägt eine Kamera mit 4K-Auflösung, sondern fliegt mit 80 km/h durch die Gegend und kann sich ohne GPS orientieren. Die Drohne ist preislich aber nichts für Gelegenheitspiloten.
Flugzeuge, die von Flugzeugen starten: Die Darpa plant, Drohnen künftig von Flugzeugen aus zu Aufklärungsflügen starten zu lassen. Neu ist das Konzept nicht.
Mit einer neuen Laser-Luftabwehr will sich China gegen Drohnenangriffe schützen. Der Laser soll mit einer Reichweite von knapp zwei Kilometern innerhalb von Sekunden zuschlagen können.
Nach einem fast zweijährigen geheimen Erprobungseinsatz im All ist die US-amerikanische Weltraumdrohne X-37B sicher wieder gelandet. Damit endete der dritte und längste Raumflug einer X-37.
Das Indiegogo-Projekt Plexidrone will eine Fotodrohne auf den Markt bringen, die besonders leicht zu transportieren ist. Mit wenigen Handgriffen kann sie zerlegt und in einen Rucksack gepackt werden. Sie kann ihrem Besitzer fliegend folgen, eine Kamera tragen und ist bereits vollständig finanziert.
Das Armband Nixie, das sich zu einer winzigen Drohne wandelt, die einige Meter entfernt ein Foto oder einen Film des Trägers aufnimmt, ist das Ziel eines Gründerteams bei Intels Make It Wearable Challenge um 500.000 US-Dollar Preisgeld.
Eine Apotheke auf der Nordsee-Insel Juist soll ihren Nachschub künftig per Drohne bekommen: Die Deutsche Post startet Ende dieser Woche ein Pilotprojekt mit einer Transportdrohne. Der Feldversuch soll bis Ende des Jahres 2014 laufen.
Weil immer wieder Drohnen ungeduldiger Fans über die Studios fliegen, in denen der neue Star-Wars-Film gedreht wird, wurde zur Abwehr ein sogenannter Droneshield bestellt. Er darf aber bislang nicht ausgeliefert werden.
Riesige fliegende Puppen, die von Drohnen bewegt werden, könnten künftig Besucher in Vergnügungsparks begrüßen: Der US-Unterhaltungskonzern Disney hat ein Patent auf fliegende Robotermarionetten angemeldet.
Googles Project Wing soll mit Drohnen Paketzustellungen in wenigen Minuten ermöglichen. Das Transportsystem mit Autos sei an seine Grenze gekommen, so Astro Teller von Google X zur Berliner Zeitung.
Statt Luke Skywalker sitzt auf dem Hoverbike von Malloy Aeronautics zwar nur eine Puppe mit Kamera im Kopf, doch dafür hebt das Fluggerät wirklich ab. Vier Propeller bewegen das Spielzeug vorwärts. Auf einem größeren Modell sollen auch Menschen fliegen können.
Abstürzende Drohnen können Menschen und Tiere am Boden verletzen und dürften in den meisten Fällen auch selbst Schaden nehmen. Drohnenhersteller DJI hat mit Dropsafe eine Lösung entwickelt.
US-Forscher haben eine Drohne entwickelt, die Fotografen und Modell im Blick behalten und die eingestellte Beleuchtung sichern soll, auch wenn sich beide bewegen.
Amazon verfolgt hartnäckig die Idee, Drohnen zur Paketauslieferung zu benutzen. Amazon will sie nun in Seattle testen, doch die Behörden haben etwas dagegen. Das könnte den Fortschritt behindern, warnt das Unternehmen.
Von Helico Aerospace Industries stammt eine Drohne, die eine Gopro transportiert und denjenigen verfolgt und filmt, der den passenden Tracker am Handgelenk trägt. So werden Aufnahmen möglich, die bislang nur mit Hubschrauber oder begabten Drohnenpiloten machbar waren.
Bekommt die Bundeswehr Kampfdrohnen? Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) soll in dieser Woche darüber entscheiden. Im Bundestag fand am Montag eine Expertenanhörung zu den unbemannten Kampfflugzeugen statt.
Auf einer Veranstaltung in Berlin hat Parrot den Verkaufsstart für seine neuen Minidrohnen bekanntgegeben und die Preise genannt. Dabei konnte Golem.de sie ein wenig ausprobieren.
Die US-Flugsicherheitsbehörde Federal Aviation Administration (FAA) hat klargestellt, dass sie die Auslieferung von Waren über Drohnen als illegal ansehe. Amazon und andere Unternehmen forschen derweil an dieser Technik.
In einem Youtube-Video zeigt Hugo Silva, wie er eine Drohne mit Hilfe von Hand- und Armbewegungen steuert. Golem.de erzählte er, wie das funktioniert und wie es dazu kam.
Die Federal Aviation Administration (FAA) hat erstmals einem Privatunternehmen gestattet, Drohnenflüge über US-Territorium durchzuführen. BP will mit eigentlich militärischen Drohnen die Ölförderung in Alaska aus der Luft überwachen.
Aufträge der öffentlichen Hand sollen in Zukunft nur noch an solche Unternehmen vergeben werden, die garantieren, nicht mit ausländischen Behörden wie Geheimdiensten zusammenzuarbeiten. Dies berichtet das Recherchenetzwerk von ARD und Süddeutscher Zeitung.
Parrot hat mit der Bebop eine neue Drohnengeneration vorgestellt. Mit ihr und dem Oculus Rift kann der Pilot im Cockpit Platz nehmen und ihr Kamerabild mit Kopfbewegungen dirigieren.
Re:publica 2014 Google stellt auf der Re:publica vier neue, absurd privatsphärefeindliche Produkte vor. Politiker und Bürgerrechtler reagieren empört. Doch es war alles nur Show.
Ein Ensemble aus Drohnen macht Musik: Das US-Robotikunternehmen Kmel lässt einen Schwarm aus Hexacoptern musizieren - unter anderem mit einer speziellen einsaitigen Gitarre.