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Auf dem Erle-Copter läuft Snappy Ubuntu Core.
Auf dem Erle-Copter läuft Snappy Ubuntu Core. (Bild: Erle Robotics)

Ubuntu Core: Snappy bringt Apps auf die Drohne

Auf dem Erle-Copter läuft Snappy Ubuntu Core.
Auf dem Erle-Copter läuft Snappy Ubuntu Core. (Bild: Erle Robotics)

Dass Drohnen mit Linux-Betriebssystemen arbeiten, ist nichts Ungewöhnliches - doch auf dem Erle-Copter läuft Snappy Ubuntu Core, wodurch Anwendungen wie ein Autopilot bequem über einen App-Store installiert werden können.

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Mit dem Erle-Copter kommt Snappy Ubuntu Core nun auch auf einer Drohne zum Einsatz. Die minimale Linux-Distribution Ubuntu Core mit Snappy, eine neue Art von Paketverwaltung, ist für alle möglichen smarten Geräte gedacht und ist bei einigen Herstellern offenbar sehr beliebt. So nutzt der Kühlschrank Chill Hub dieses Betriebssystem.

Eine Linux-Distribution als Betriebssystem für die kleinen unbemannten Fluggeräte zu verwenden, ist durchaus üblich. Die Linux Foundation selbst fördert gar mit dem Projekt Dronecode die Erstellung von freier Software für Drohnen. Doch durch die Verwendung von Snappy kann Erle Robotics, der Hersteller des Erle-Copter, vergleichsweise einfach einen App-Store für das Gerät erstellen.

Nutzer können die so gepackten Anwendungen, die von Canonical auch als Snaps bezeichnet werden, ebenso einfach auf der Drohne installieren oder diese wieder entfernen. Derzeit findet sich in dem App-Store etwa eine Autopilot-Anwendung, um die Drohne letztlich überhaupt fliegen zu können. Eine recht simple App namens Hello Drone kann das Datum ausgeben und soll als Beispiel für das Erstellen von Drohnen-Apps dienen.

Denn der Hersteller animiert Bastler dazu, eigene Apps für die Drohne zu erstellen. Damit lässt sich der Funktionsumfang der Drohne deutlich erweitern. Programmiert werden sollen die Apps mit Hilfe des Robot Operating System, das kein Betriebssystem im eigentlichen Sinne ist, sondern eher ein Framework mit vielen verschiedenen Komponenten, die typisch für die Verwendung in Robotern sind.

Die Drohne kostet in der Ready-to-Fly-Version knapp 700 Euro. Wesentlich günstigere Selbstbaukits, bei der die Bauteile selbst ausgewählt werden können, sind aber ebenfalls erhältlich.


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Apollo13 13. Mai 2015

Ist das da wirklich ein Autopilot, den man installieren kann? Ich würde ja vermuten, dass...



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