Flugsicherheit: Obama will nach Drohnenabsturz strengere Regeln

Die kleine Drohne, die auf dem Gelände des Weißen Hauses abgestürzt ist, sorgt weiter für Diskussionen: US-Präsident Obama fordert nun eine Regulierung der Fluggeräte.

Artikel veröffentlicht am ,
DJI Inspire 1 kann sich ohne GPS orientieren.
DJI Inspire 1 kann sich ohne GPS orientieren. (Bild: DJI)

Der Absturz einer Drohne auf dem Gelände des Weißen Hauses könnte Konsequenzen für andere Drohnenflieger in den USA haben: US-Präsident Barack Obama fordert strengere Regeln für die kleinen Fluggeräte. Die Drohne des Typs DJI Phantom war auf dem Gartengelände des Weißen Hauses gefunden worden. Sie richtete keinen Schaden an und wurde offenbar von einem betrunkenen Secret-Service-Mitarbeiter gesteuert.

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Dem Fernsehsender CNN sagte Obama, er habe Experten angewiesen, die Erstellung eines Regelwerks zu prüfen. Damit solle sichergestellt werden, dass die kleinen Drohnen nicht die Privatsphäre von Bürgern verletzten und für die Bevölkerung keine Risiken entstünden. Der kommerzielle Betrieb von Drohnen ist in den USA verboten, für private Flieger gibt es jedoch keine Regulierung.

Über Washington ist das Fliegen allerdings streng reglementiert. Nach CNN-Angaben ist der Betrieb von Drohnen und Modellflugzeugen sogar verboten.

Hobbydrohnen erreichen Durchmesser von ungefähr 60 bis 80 Zentimetern und können kurzzeitig hohe Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen.

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tingelchen 28. Jan 2015

Aus dem gleichen Grund, warum es völlig normal ist seine Kinder Cowboy und Indianer mit...

tingelchen 28. Jan 2015

Frage 1: Warum war er betrunken? Da er auf dem Gelände war, war er doch sicher auch im...

tingelchen 28. Jan 2015

War auch mein erster Gedanke ^^ Ob die Privatsphäre auch dann gilt, wenn die Kampfdrohne...

Lord Gamma 28. Jan 2015

Das kann man doch einfach so wie mit Menschen handhaben: Erschießen, wenn sie unerwünscht...



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