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Filmindustrie: James Cameron unterstützt Drohnenwettbewerb

Filmemacher brauchen bessere Drohnen. Deshalb hat das Filmland Neuseeland einen Wettbewerb zur Verbesserung der unbemannten Fluggeräte ausgeschrieben, mit prominenter Unterstützung aus Hollywood.

Artikel veröffentlicht am ,
Regisseur James Cameron (Symboldbild): Drohnen verbessern für bessere Aufnahmen
Regisseur James Cameron (Symboldbild): Drohnen verbessern für bessere Aufnahmen (Bild: Stan Honda/AFP/Getty Images)

Sie sind schnell einsatzbereit, flexibler und vor allem günstiger als Hubschrauber: Kameradrohnen sind inzwischen kaum noch aus der Filmproduktion wegzudenken. Doch die Technik ist noch verbesserungswürdig. Die neuseeländische Regierung hat deshalb den C-Prize ausgeschrieben, einen Wettbewerb für die Entwicklung besserer Drohnen. Er wird von bekannten Vertretern der US-Filmindustrie unterstützt.

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Die Teilnehmer sollen mehrere Techniken entwickeln, um Drohnen zu verbessern. Es gibt drei Aufgaben: Die UAVs sollen im Flug weniger Geräusche machen. Sie sollen stabiler fliegen, damit sie weniger anfällig gegen den Einfluss des Windes sind. Schließlich sollen die Teilnehmer eine Technik entwickeln, die es ermöglicht, ein schnelles Objekt zu verfolgen.

Cameron hofft auf Verbesserungen

Unterstützt wird der Wettbewerb von Regisseur James Cameron und dem Produzenten Jon Landauer, der mit Cameron bei dessen Erfolgsfilmen Titanic und Avatar zusammengearbeitet hat. Er sei ein großer Fan von neuer Technik und schätze die Drohne als fliegende Kamera immer mehr, sagt Cameron. "Jede Verbesserung, die sie stabiler und leiser macht, ermöglicht es, sie für eine größere Auswahl an Weltklasseaufnahmen einzusetzen." Er sei auf die Ideen der Teilnehmer gespannt.

Spätestens seit Peter Jackson Anfang des Jahrtausends den Roman Der Herr der Ringe von John Ronald Reuel Tolkien verfilmt hat, ist Neuseeland ein international anerkanntes Filmland. Und ein Vorreiter für unbemannte Fluggeräte (Unmanned Aerial Vehicle, UAV): Das Land hat sehr lockere Gesetze für Drohnen - anders als etwa Deutschland oder die USA, wo der kommerzielle Betrieb der UAVs streng reguliert ist.

Als Preisgeld für den Sieger hat die Regierung 50.000 neuseeländische Dollar ausgelobt, umgerechnet etwa 33.100 Euro. Sechs Platzierte erhalten jeweils 10.000 neuseeländische Dollar, rund 6.600 Euro. Die Teilnehmer müssen in Neuseeland ansässig sein. Die Konzepte müssen bis zum 5. Juli 2015 eingereicht werden.



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lemgold 19. Mai 2015

Die Kiwis sind nicht up-to-date. 1.) Ton Der Ton wird beim Film separat aufgenommen...

Dorsai! 19. Mai 2015

Das ist wahr aber komplett unabhängig davon. Du kannst das drehen und wenden und deinen...


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