Konservative Zeitungsartikel sind unerwünscht bei den Trending Topcis von Facebook - das berichtet zumindest ein US-Magazin mit Bezug auf ehemalige Angestellte. Ein Facebook-Manager weist die Anschuldigungen zurück.
Ja, die Onlinewelt von Second Life gibt es immer noch. Dort gibt es jetzt Ärger zwischen Unterstützern von Donald Trump und Bernie Sanders. Wir haben mal vorbeigeschaut.
Chatbots, livestreamende Drohnen und künstliche Intelligenz: Auf der Entwicklerkonferenz F8 stellte Facebook seine Pläne vor. Die wirken fast wie eine Drohung.
Tay heißt Microsofts künstliche Intelligenz, mit der sich unter anderem Twitter-Nutzer unterhalten können. Innerhalb der ersten 24 Stunden ihrer Existenz wandelte sich Tay jedoch recht schnell zum Rassisten - bis Microsoft offenbar den Stecker zog.
Donald Trump und Hillary Clinton können schon, alle anderen (noch) nicht: Google hat eine neue Funktion namens Posts vorgestellt, mit der künftige Präsidenten und andere Prominente besonders deutlich in der Suchliste hervorgehoben werden.
Apple will zwar das iPhone eines Terroristen nicht entsperren, wollte dem FBI aber andere Möglichkeiten zeigen, wie sie an die Daten kommen. Eine davon soll durch eine US-Behörde selbst verbaut worden sein. Auch US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat eine pointierte Meinung zu der Angelegenheit.
Die Webadresse Vatican.xxx ist nicht mehr zu haben. Die katholische Kirche wünscht, nicht mit pornografischen Abbildungen in Verbindung gebracht zu werden.
Angelina Jolie und Barack Obama haben ihren Namen für die .xxx-Domain sperren lassen. Sie wollen nicht mit dem Adressraum für Pornografie in Verbindung gebracht werden.
Bethesda und id Software gehören schon zu Zenimax, jetzt offenbar auch schwedische Entwickler, die für die gelungenen Spielumsetzungen The Chronicles of Riddick bekannt sind. Es wäre die zweite Übernahme innerhalb weniger Tage.
Shinji Mikami, Schöpfer von Resident Evil, arbeitet mit seinem Entwicklerstudio Tango Gameworks ab sofort wie Bethesda oder id Software für Zenimax. Mikami und sein Team sollen Triple-A-Titel für mehrere Plattformen produzieren.
Id Software gehört wie Bethesda zu Zenimax, jetzt erhält die Holding Geld für weitere Übernahmen und Investitionen: Rund 150 Millionen US-Dollar stellen Providence Equity Partners bereit - es ist die zweite Kapitalspritze dieser Art.
Bethesda Softworks, id Software und weitere Entwickler gehören bereits zu Zenimax, jetzt kauft das Unternehmen auch die französischen Arkane Studios. Das Team arbeitet bereits an einem neuen Spiel - Details verrät es noch nicht.