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Donald Trump bei einer Rede
Donald Trump bei einer Rede (Bild: Chip Somodevilla/Getty Images)

@realDonaldTrump: Trump will weitertwittern

Donald Trump bei einer Rede
Donald Trump bei einer Rede (Bild: Chip Somodevilla/Getty Images)

Unterhaltsam ist Trump auf Twitter, nur mit den Fakten nimmt es der künftige Präsident der USA dort nicht so genau. Nun hat ein Sprecher angekündigt, dass Donald Trump auch nach der Inauguration weiterhin aktiv im sozialen Netz bleiben will.

Auch nach seiner Vereidigung zum 45. Präsidenten der USA am 20. Januar 2017 möchte Donald Trump weiter aktiv auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken bleiben. Das hat Sean Spicer gesagt, der künftige Sprecher des Präsidenten. "Es macht die Massenmedien verrückt, dass er mehr als 45 Millionen Follower in den sozialen Netzwerken hat", so Spicer laut dem Onlinemagazin Bloomberg. "Er muss nicht durch die Presse gefiltert werden."

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Auf Facebook folgen den Beiträgen von Trump derzeit rund 16,8 Millionen Menschen, auf Instagram sind es rund 4,5 Millionen. Aktiv ist Trump aber vor allem auf Twitter, dort hat er rund 18,4 Millionen Follower. Allerdings gibt es immer wieder Kritik daran, dass es der künftige Präsident dort mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Inzwischen untersuchen deshalb einige US-Medien die Beiträge von Trump auf Twitter auf die implizit oder explizit behaupteten Tatsachen.

Kostenlose Erweiterung nennt Fakten

Die Washington Post etwa hat eine für Firefox und Chrome erhältliche Browser-Erweiterung im Angebot, in denen der Inhalt von Trump-Tweets im Hinblick auf die Fakten untersucht und entsprechend kommentiert wird. Das Ergebnis wird mit weiterführenden Links direkt in die Timeline auf Twitter eingeblendet.

Die Zeitung, die dem Amazon-Gründer Jeff Bezos gehört, nennt in einem Beitrag selbst mehrere Beispiele für Beiträge von Trump, die nach ihrer Ansicht so nicht ganz gestimmt haben. In dem Artikel finden sich auch die Download-Links für die Erweiterung.

Ob Trump weiterhin etwa auf Twitter sein Nutzerkonto @realDonaldTrump so intensiv wie bisher verwendet, ist trotz der Aussagen von Spicer unklar. Das Weiße Haus hat bereits im vergangenen Jahr angekündigt, Trump und seinem Team offizielle Kanäle in mehreren sozialen Netzwerken zur Verfügung zu stellen. Was Trump damit macht, bleibt natürlich ihm und seiner Administration überlassen. Der noch amtierende Präsident Barack Obama nutzt die Kanäle - etwa Twitter - meist nur alle paar Tage.


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quineloe 03. Jan 2017

Am Beispiel von Trumps tweet ist bezeichnend "Are we talking about the same cyberattack...

Rulf 02. Jan 2017

funktioniert... ;)

Cok3.Zer0 02. Jan 2017

Spiegel Online? Vor ein paar Jahren hat man sich über die Bild aufgeregt. Heute ist der...

Keepo 02. Jan 2017

- "Russen hacken Wahl" (wenn überhaupt haben die Russen die Emailserver von Podesta...

oldathen 02. Jan 2017

wir haben dafür Maass, Stegner, Scholz, Schulz, Gabriel, Dobrindt, Oettinger, Kraft...



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