Kann die US-Wahl gehackt werden? Eine Sicherheitsfirma hat eine Sicherheitslücke in Wahlcomputern demonstriert - die ohnehin als notorisch unsicher und problematisch gelten. Die USA wollen im Falle einer Manipulation zurückhacken.
Wenn Hillary Clinton oder Donald Trump ihr Amt als US-Präsident antreten, bekommen sie auf Twitter und Facebook eine leere Timeline: Das Weiße Haus hat bekanntgegeben, wie die Social-Media-Kanäle der aktuellen Administration übergeben werden.
Es ist der größte Firmenkauf des Jahres: Der Telekom-Konzern AT&T will selbst zum Inhalteanbieter werden und das Medienunternehmen Time Warner übernehmen. Donald Trump ist dagegen.
Ausgerechnet Chef-Whistleblower Julian Assange hat keinen Internetzugang mehr - die Botschaft von Ecuador, in der er Zuflucht gesucht hat, hat ihn offline genommen. Das Außenministerium des Landes begründet den Schritt mit den Enthüllungen über Hillary Clinton.
Russische Hacker in den Wählerdatenbanken, unsichere Wahlmaschinen, peinliche Interna auf Wikileaks: Muss die US-Präsidentschaftswahl schon jetzt als manipuliert gelten?
Es ist ein Novum: Die USA werfen Russland erstmals offiziell vor, die Wahl in den Vereinigten Staaten durch Hackerangriffe beeinflussen zu wollen. Russland hat sich unterdessen bei der UN über Aussagen zu Donald Trump beschwert.
Die spektakulären Enthüllungen zu US-Präsidentschaftskandidatin Clinton sind ausgeblieben. Julian Assange kündigte zum zehnjährigen Bestehen von Wikileaks jedoch "signifikante" Veröffentlichungen in den kommenden Wochen an.
Donald Trump ist für markige Sprüche und verbale Ausfälle bekannt - bei der IT-Sicherheit seiner Hotelkette gibt es aber Probleme, zahlreiche Kreditkartendaten wurden kopiert. Das Unternehmen musste eine Strafe zahlen, weil Behörden zu spät über die Vorgänge informiert wurden.
Er hat 700 Millionen US-Dollar und ein Faible für schlechte Scherze - und möglicherweise auch für Donald Trump: Palmer Luckey, Erfinder von Oculus Rift, verärgert erneut seine eigene Community.
Snowden - vom naiven Snow White in der übermächtigen NSA zum Leaker, der die ganze US-Regierung blamiert. Oliver Stones Kinofilm ist deutlich besser als befürchtet und Teil einer politischen Kampagne.
Ein rumänischer Hacker muss für 52 Monate ins Gefängnis, weil er die Nutzung eines privaten Mailaccounts durch Hillary Clinton offenlegte und die Konten zahlreicher Personen hackte. Die Mailaffäre belastet den Wahlkampf der Präsidentschaftsbewerberin nach wie vor schwer.
Die US-Tageszeitung New York Times wurde von Hackern angegriffen. Derzeit laufen die Ermittlungen durch das FBI und es gibt die Vermutung, dass der russische Geheimdienst damit in Verbindung steht.
Die US-Demokraten mit Präsidentschaftskandidatin Clinton sind offenbar ein weiteres Mal gehackt worden. Aber auch Russland will Opfer eines Cyberangriffs geworden sein.
Ob Brexit-Votum, US-Wahlkampf oder private Timeline: Automatisierte Programme füllen die sozialen Medien mit Spam und politischen Parolen. Social Bots manipulieren Trends und Meinungen.
Urlauber und andere Reisende in die USA sollen künftig nach ihren Social-Media-Konten gefragt werden, so das Department of Homeland Security. Die Angabe soll zwar freiwillig erfolgen, aber trotzdem dürfte sich ein Großteil der Betroffenen zur Auskunft gedrängt fühlen.
Erst sollen es die Russen gewesen sein, nun bekennt sich ein Hacker zu den Angriffen auf die US-Demokraten. Dabei will er nicht nur Recherchen über Trump gestohlen haben.
Wie Watergate, nur digital und vermutlich aus dem Ausland: Hacker haben die Netzwerke der US-Präsidentschaftsbewerber angegriffen und konnten Recherchen der Demokraten über Donald Trump entwenden. Die Angreifer sollen aus Russland kommen.
Nach einem Bericht der New York Times über eine Spendenaktion für Trump im Haus des Intel-Chefs Brian Krzanich wurde das Fund Raising eilig abgesagt. Beide Seiten schweigen zu den Gründen.
Der NSA-Ausschuss des Bundestags hat eine Woche lang die US-Hauptstadt besucht. Dort interessiert man sich derzeit vor allem für Donald Trump und nicht mehr für die NSA und Edward Snowden. Was sich aber ändern könnte.
Der Streit zwischen dem Wrestler Hulk Hogan und dem Medienunternehmen Gawker weitet sich aus. Vergangene Woche wurde bekannt, dass der Tech-Milliardär Peter Thiel Hogan unterstützt, jetzt organisiert ein alter Widersacher Thiels Unterstützung für Gawker. Es geht um 140 Millionen US-Dollar.
Konservative Zeitungsartikel sind unerwünscht bei den Trending Topcis von Facebook - das berichtet zumindest ein US-Magazin mit Bezug auf ehemalige Angestellte. Ein Facebook-Manager weist die Anschuldigungen zurück.
Ja, die Onlinewelt von Second Life gibt es immer noch. Dort gibt es jetzt Ärger zwischen Unterstützern von Donald Trump und Bernie Sanders. Wir haben mal vorbeigeschaut.
Chatbots, livestreamende Drohnen und künstliche Intelligenz: Auf der Entwicklerkonferenz F8 stellte Facebook seine Pläne vor. Die wirken fast wie eine Drohung.
Tay heißt Microsofts künstliche Intelligenz, mit der sich unter anderem Twitter-Nutzer unterhalten können. Innerhalb der ersten 24 Stunden ihrer Existenz wandelte sich Tay jedoch recht schnell zum Rassisten - bis Microsoft offenbar den Stecker zog.
Donald Trump und Hillary Clinton können schon, alle anderen (noch) nicht: Google hat eine neue Funktion namens Posts vorgestellt, mit der künftige Präsidenten und andere Prominente besonders deutlich in der Suchliste hervorgehoben werden.
Apple will zwar das iPhone eines Terroristen nicht entsperren, wollte dem FBI aber andere Möglichkeiten zeigen, wie sie an die Daten kommen. Eine davon soll durch eine US-Behörde selbst verbaut worden sein. Auch US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat eine pointierte Meinung zu der Angelegenheit.
Die Webadresse Vatican.xxx ist nicht mehr zu haben. Die katholische Kirche wünscht, nicht mit pornografischen Abbildungen in Verbindung gebracht zu werden.
Angelina Jolie und Barack Obama haben ihren Namen für die .xxx-Domain sperren lassen. Sie wollen nicht mit dem Adressraum für Pornografie in Verbindung gebracht werden.
Bethesda und id Software gehören schon zu Zenimax, jetzt offenbar auch schwedische Entwickler, die für die gelungenen Spielumsetzungen The Chronicles of Riddick bekannt sind. Es wäre die zweite Übernahme innerhalb weniger Tage.
Shinji Mikami, Schöpfer von Resident Evil, arbeitet mit seinem Entwicklerstudio Tango Gameworks ab sofort wie Bethesda oder id Software für Zenimax. Mikami und sein Team sollen Triple-A-Titel für mehrere Plattformen produzieren.
Id Software gehört wie Bethesda zu Zenimax, jetzt erhält die Holding Geld für weitere Übernahmen und Investitionen: Rund 150 Millionen US-Dollar stellen Providence Equity Partners bereit - es ist die zweite Kapitalspritze dieser Art.