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US-Wahl: US-Geheimdienste warnten Trump vor Erpressung durch Russland

Ist der künftige US-Präsident erpressbar? US-Geheimdienste sollen Donald Trump genau davor gewarnt haben. Die Debatte um die Geheimdienstberichte nimmt damit an Schärfe zu.

Artikel veröffentlicht am ,
Donald Trump wurde vor russischem Kompromat gewarnt.
Donald Trump wurde vor russischem Kompromat gewarnt. (Bild: Drew Angerer/Getty Images)

Die Chefs der verschiedenen US-Geheimdienste haben den angehenden US-Präsidenten Donald Trump und den derzeitigen Amtsinhaber Barack Obama einem Bericht von CNN zufolge davor gewarnt, dass russische Geheimdienste möglicherweise über belastendes Material gegen Trump verfügen würden, mit dem Trump erpressbar sei.

Inhalt:
  1. US-Wahl: US-Geheimdienste warnten Trump vor Erpressung durch Russland
  2. Wie glaubwürdig sind die Informationen?

Die Warnung wurde nach Angaben von CNN in der vergangenen Woche im Zusammenhang mit der Vorstellung der geheimen Version eines Berichts über angebliche russische Einflussnahme auf die Wahl präsentiert. Es soll sich dabei um eine zweiseitige Zusammenfassung handeln. Unabhängig bestätigen lässt sich das nicht.

Konkret soll es um belastende Informationen über Trumps Geschäftstätigkeit in Russland gehen. Bis heute hat Trump keine detaillierten Informationen über seine Finanzen, wie etwa die Steuererklärung, veröffentlicht, wie es in den USA seit vielen Jahrzehnten eigentlich bereits im Wahlkampf üblich ist.

Buzzfeed veröffentlicht Volltext

Einem von Buzzfeed veröffentlichten, bislang unverifizierten Bericht zufolge sollen die russischen Dienste auch Informationen und Videoaufnahmen über "sexuelle Perversionen" Trumps besitzen. Der Bericht wurde im Sommer im Rahmen einer Gegnerbeobachtung (Opposition Research) von einem ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeiter angefertigt. Ob dieser Bericht auch Grundlage der Information Trumps durch die Geheimdienste war, ist nicht bekannt.

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Der gestern veröffentlichte Bericht zirkuliert offenbar seit längerem in Washington. Die Journalistin und Russlandexpertin Julia Ioffe fragte, welchen Journalisten der Bericht ebenfalls zur Berichterstattung angeboten worden sei. Sie habe sich im Herbst gegen eine Berichterstattung entschieden, weil sie die Anschuldigungen nicht unabhängig habe verifizieren können.

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mambokurt 12. Jan 2017

Dein Beitrag ist absolut unlesbar und trägt zur Verdummung im Internet bei. Glückwunsch...

Moe479 11. Jan 2017

alles nur belustigung der völker, der nächste oder übernächste präsident wird wieder ein...

Moe479 11. Jan 2017

ich würde powell nicht die technische höhe seiner präsentation vorwerfen, die hat der...

NativesAlter 11. Jan 2017

Echt jetzt? Ausgerechnet Leontowitsch Gorbatschow, der vor der roten Revolution aus...

TechKnOwledgy 11. Jan 2017

Du kannst das alles über das 4chan Archiv auf pol noch nachverfolgen. hier ist...


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