Virtual Reality: Oculus VR teilt sich in zwei Teams

Beim Hersteller von Oculus Rift steht eine Umstrukturierung an: Künftig sollen sich zwei große Teams um unterschiedliche Virtual-Reality-Hardware und -Märkte kümmern. Brendan Iribe, der bisherige Chef der Firma, leitet eines davon.

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Brendan Iribe leitet künftig das für Oculus Rift zuständige Team.
Brendan Iribe leitet künftig das für Oculus Rift zuständige Team. (Bild: Oculus VR)

Das zu Facebook gehörende Unternehmen Oculus VR will sich im Rahmen einer Umstrukturierung in zwei Teams aufteilen. Eines soll für High-End-Virtual-Reality-Technologien auf PC-Basis zuständig sein, wie sie die Firma bislang etwa mit dem Oculus Rift im Angebot hat. Das andere Team soll sich um die Fortentwicklung von VR-Headsets für mobile Endgeräte kümmern, also etwa das zusammen mit Samsung produzierte Gear VR.

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Die Pläne für die Neuaufstellung hat Firmenchef Brendan Iribe im Blog von Oculus bekanntgegeben. Er selbst werde sich als Leiter um das PC-Team kümmern - einfach, weil ihn das Thema interessiere. Neuzugang Jon Thomason werde sich um die mobilen Geräte kümmern. Beide wollen zusammen mit Mike Schroepfer, CTO von Facebook, einen neuen Chef für Oculus finden.

Welche Rolle Palmer Luckey in dem Unternehmen künftig haben wird, sagt Iribe nicht. Der Firmengründer hatte zuletzt für Negativschlagzeilen gesorgt, etwa mit einer seltsam anmutenden Unterstützungsaktion für den damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump.

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