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Display

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Flexibles Display: Sony zeigt ein aufrollbares OLED

Sony hat ein 4,1 Zoll (10,4 cm) großes OLED vorgestellt, das an einem Stift aufgerollt werden kann. Damit eröffnen sich neue Anwendungen in der Display-Technik: Ausrollbare und ausziehbare Displays lassen sich gut verstauen und bieten dennoch eine große Fläche. Für mobile Geräte ist das ideal.
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Amazon: Das Kindle wird kein iPad

Amazons E-Book-Reader Kindle wird ein Lesegerät bleiben und kein Multifunktionsgerät wie Apples iPad werden. Das sagte Jeff Bezos. Der Bildschirm des Kindle bleibt noch eine Weile schwarzweiß.
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30 Zoll: Eizo bringt Großdisplay mit H-IPS-Panel

Eizo hat mit dem CG303W ein 30-Zoll-Display vorgestellt, das vor allem für die Fotobearbeitung und die Druckvorstufe interessant ist. Das H-IPS-Panel deckt 98 Prozent des AdobeRGB-Farbraums sowie 100 Prozent von sRGB und 99 Prozent von ISO Coated V2 im Offset-Druckbereich ab.
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Kratzfest: Neues Head-Up-Display sitzt in der Scheibe

Head-Up-Displays (HUD) könnten zukünftig zwischen Verbundglasscheiben untergebracht und damit kratzfester werden. Bisher werden sie meist auf der Scheibe angebracht. Die neue Generation soll außerdem vollkommen transparent sein - eine wichtige Voraussetzung für großflächige Anwendungen.
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3D-Poster ohne Brille: Werbung in der dritten Dimension

Display aus vielen Linsen ermöglicht 3D-Darstellung ohne Brille. Eine Vielzahl kleiner Linsen ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung von Bildern, ohne dass der Betrachter eine Brille aufsetzen muss. Das Prinzip ähnelt dem von Wackelbildern - nur erlaubt die neue Technik, größere und bessere Bilder herzustellen.
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Iris2Iris: Direkter Blickkontakt bei Videokonferenzen

Monitor mit Webcam und Spiegelsystem zu einem stolzen Preis. Ein niederländisches Unternehmen bietet mit Iris ein System für Videokonferenzen an, das mit beliebigen Clients funktioniert. Der Nutzer hat keinen Blick von oben, wie es üblich ist, wenn die Kamera auf dem Monitor angebracht ist, sondern schaut seinem Gegenüber direkt ins Auge.
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Eizo CG245W: Display mit eingebautem Farbsensor

Farbgenaues Arbeiten ohne Arbeitsunterbrechung. Eizo hat mit dem CG245W ein 24-Zoll-Display vorgestellt, das mit einer Hardwarekalibrierung ausgestattet ist. Das Kalibrierungsgerät arbeitet ohne Zutun des Nutzers. Die Farbtreue kann automatisch zu einer beliebigen Uhrzeit gestartet werden - zum Beispiel in der Arbeitspause oder in der Nacht.
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Microsoft gibt Touch Pack für Windows 7 frei

Multitouch-Software-Erweiterung bisher nur über OEMs verfügbar gewesen. Touch Pack ist eine der wenigen Anwendungen von Microsoft, die für die Multitouch-Bedienung von Windows 7 angepasst worden sind. Bisher war das Paket über OEMs zu beziehen, jetzt steht es zum Download bereit.

Gartner: Vor allem junge Nutzer setzen auf Touchscreens

Unternehmen greifen die Vorteile der Touchbedienung nur langsam auf. Bis zum Jahr 2015 werden mehr als 50 Prozent aller PCs, die für Nutzer unter 15 Jahren gekauft werden, Touchscreens haben. Das prognostizieren die Analysten von Gartner. Im vergangenen Jahr waren es nur zwei Prozent.
Neuer Mechanismus für Braille-Displays

Größere und günstigere Braille-Displays für Blinde

Erster Prototyp der NC State University soll bis 2011 existieren. Künftig soll Blinden ein kompletter Bildschirm mit fühlbaren Pixeln zur Verfügung stehen, und nicht mehr nur eine einzelne, teure Braille-Textzeile. Forscher an der North Carolina State University wollen das mit elektroaktiven Polymeren möglichst günstig ermöglichen.
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22-Zoll-Bildschirm für Grafiker und Fotografen

Eizo CG223W mit S-PVA-Panel. Eizo hat mit dem CG223W ein Display mit 22-Zoll-Bildschirmdiagonale (16:10-Format) vorgestellt, das vor allem für die Bildbearbeitung konzipiert wurde. Das S-PVA-Panel soll 95 Prozent der Farben des AdobeRGB-Farbraums abdecken.
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Das 24-Zoll-Display als Fotorahmen

Acer D241H mit WLAN und Netzwerkanschluss. Acer hat mit dem D241H ein 24 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung und einem Seitenverhältnis von 16:9 vorgestellt, das mit einem eigenen WLAN-Zugang und Fast-Ethernet-Anschluss ausgerüstet ist und ohne Verbindung zum PC als großer digitaler Bilderrahmen eingesetzt werden kann.
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GM: Die ganze Windschutzscheibe als Head-Up-Display

Neue HUD-Technik markiert Straßenränder, spielende Kinder und Tiere. General Motors will mit einer neuen Generation von Head-Up-Displays (HUD) den Autoverkehr sicherer machen. Damit ist es beispielsweise möglich, beim Blick durch die Windschutzscheibe Straßenränder zu markieren oder Verkehrszeichen mit einer Umrandung hervorzuheben.
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XpanD X103 Home - die universelle 3D-Shutter-Brille

Einsatz in bestimmten Kinos und mit allen 3D-ready-Fernsehern. Der US-Hersteller XpanD hat eine Shutter-Brille vorgestellt, die mit den meisten 3D-fähigen Fernsehern und Monitoren funktionieren soll. Die XpanD X103 Home wird in zwölf verschiedenen Farben angeboten.

Neuer E-Ink-Vizechef: E-Book-Reader werden farbig

Erste Produkte sollen im kommenden Winter erhältlich sein. Im vergangenen Jahr wurde E-Ink, der Hersteller von Displays vieler E-Book-Reader, vom taiwanischen Unternehmen Prime View gekauft. Der neue stellvertretende Chef von E-Ink spricht nun von farbigen E-Paper-Displays und erklärt, weshalb das iPad keine Konkurrenz für E-Book-Reader wird.

Hanvon: E-Book-Reader mit Handschrifterkennung

Cebit 2010 E-Book-Reader mit elektromagnetischem Stift und Handschrifterkennung. Das chinesische Unternehmen Hanvon hat in Hannover E-Book-Reader gezeigt, die nicht nur als Lesegerät dienen. Dank eines elektromagnetischen Touchscreens und eines Handschrifterkennungssystems können sie auch als Notizblock etwa an der Universität genutzt werden.
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WLAN-Überwachungskamera mit Infrarot

D-Link mit neuer Überwachungstechnik. D-Link hat eine Überwachungskameraserie vorgestellt, die je nach Modell für den Innen- oder Außenbereich eingesetzt werden kann. Alle Geräte sind mit Fast-Ethernet ausgerüstet, einige werden über WLAN abgefragt und erfordern keine Netzwerkverkabelung. Teilweise können sie durch Infrarotbeleuchtung selbst bei Dunkelheit Bilder liefern.
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Flyfire: Fliegende Pixel formen Bilder im freien Raum

Ferngesteuerte Minihelikopter werden zu fliegenden Bildpunkten. Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology entwickeln ein Display für die Darstellung von Bildern und Formen im freien Raum. Die Bildpunkte sind kleine Roboterhelikopter mit Leuchtdioden. Sie sollen sich künftig zu großen dreidimensionalen Bildern im öffentlichen Raum formieren.