O-Stylus

Touchscreen-Stift mit Fenster

Das Schreiben und Zeichnen auf kapazitiven Touchscreens ist nicht nur mit der Fingerspitze, sondern auch mit speziellen Stiften möglich. Der O-Stylus soll einen Nachteil der Konkurrenzmodelle beseitigen, indem er einen Blick auf die Bildschirmoberfläche erlaubt, auf der er gerade zeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,

Der O-Stylus ist aus Aluminium gefertigt und besitzt anstelle der Stiftspitze eine O-förmige Platte aus Edelstahl, die mit Kunststoff beschichtet ist, um Kratzer auf der Displayoberfläche zu vermeiden. Durch eine gabelförmige Aufhängung aus Titan bleibt die Oberfläche beim Zeichnen auf dem Touchscreen.

Mittlerweile existieren zahlreiche Stifte für Touchscreens, die meist eine schaumgummiartige Spitze besitzen, die aus technischen Gründen recht dick ist. Der Benutzer sieht deshalb die aktuelle Bildschirmposition nicht, was gerade bei grafischen Arbeiten störend sein kann.

  • O-Stylus
  • O-Stylus
  • O-Stylus
  • O-Stylus
O-Stylus

Der O-Stylus sorgt durch sein Design dort für eine Lücke, wo gerade gezeichnet wird. Er wird in Handarbeit gefertigt und kostet nach einer Preissenkung nun 37,50 US-Dollar. Die Länge liegt bei 17 cm und der Griffdurchmesser beträgt 6 mm. Das Plättchen misst im Durchmesser 1 cm.

Der Hersteller rechnet aufgrund der hohen Nachfrage mit Lieferzeiten von mehr als sechs Wochen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


mr. Held 17. Nov 2010

Wer nur halbwegs was zeichnen will, der braucht ne Lösung die auch Druckstufen und mehr...

asdfasdf2 03. Nov 2010

Selten so einen Dünnpfiff gelesen. Gezeichnet und gemalt wird aus dem Arm heraus. Das...

Barebackboy 03. Nov 2010

Ich bin ein großer Stylus-Fan. Daher kommt ein kapazitiver Touchscreen für mich einfach...

Mac Jack 03. Nov 2010

Anschließend kommt der Magic Pen raus, die konsequente Fortsetzung dieser Produktlinie...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Zbox Pico PI430AJ
Flotter Mini-PC mit Solid-State-Kühlung

Die fast lautlosen Kühler von Frore Systems funktionieren gut. Mehr Leistung auf so kleinem Raum ist kaum möglich. Eine ARM-CPU wäre aber spannend.
Ein Test von Martin Böckmann

Zbox Pico PI430AJ: Flotter Mini-PC mit Solid-State-Kühlung
Artikel
  1. Kernfusion: US-Fusionslabor erreicht konsistent Zündungen
    Kernfusion
    US-Fusionslabor erreicht konsistent Zündungen

    Vor einem Jahr gelang der US-Forschungseinrichtung NIF ein wichtiger Fortschritt bei der Kernfusion. Der wurde inzwischen mehrfach wiederholt.

  2. Groups: Google stellt Usenet-Support ein
    Groups
    Google stellt Usenet-Support ein

    Das Usenet wird laut Google von File-Sharing und Spam dominiert. Nach mehr als 20 Jahren ist deshalb Schluss in Google Groups.

  3. Energiewende: Deutsche Stromnetze im Dornröschenschlaf
    Energiewende
    Deutsche Stromnetze im Dornröschenschlaf

    IT ist der Game Changer der Energiewende - nur nicht in Deutschland.
    Eine Analyse von Gerd Mischler

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /