Forscher von Nokia haben einen Touchscreen aus Eis entwickelt. Die Computerinhalte werden mit einem ähnlichen Verfahren wie bei Microsofts Surface-Technik auf das Eis projiziert. Die Bewegungen und Gesten des Nutzers beobachtet ein Computer, um die entsprechenden Befehle umzusetzen.
In Intels Zukunftsszenario haben Eltern weniger Arbeit beim Aufräumen des Kinderzimmers. Ein Teil der Spielwelt wird einfach projiziert, passend zu den jeweiligen Spielzeugmodellen, die gerade benutzt werden.
Nix hat eine Reihe von digitalen Bilderrahmen vorgestellt, die sich abschalten, wenn sich nichts mehr vor ihnen bewegt. So soll Strom gespart werden. Die Displays werden in Größen von 20 cm (8 Zoll) und 30,5 cm (12 Zoll) angeboten.
Das Handy, das auch in der Gesäßtasche keinen Schaden nimmt, könnte bald Realität werden: Samsung will in der kommenden Woche ein Amoled-Display vorstellen, das biegsam ist und mit 4,5 Zoll Diagonale und WVGA-Auflösung praxisnahe Eigenschaften mitbringt.
Mehrere Besitzer des neuen Macbook Air haben mit ihren Displays Probleme. Einem internen Dokument zufolge weiß Apple nun von den flackernden Displays und will diese mit einem Softwareupdate zur korrekten Mitarbeit bewegen. In der Zwischenzeit hilft nur ein Workaround.
Die Wireless Gigabit Alliance (Wigig Alliance) arbeitet zusammen mit der Video Electronics Standards Association (VESA) an einem drahtlosen Nachfolger des Displayport-Standards. Über die drahtlose Schnittstelle zum Anschluss von Displays sollen mehrere GBit/s übertragen werden.
Das Schreiben und Zeichnen auf kapazitiven Touchscreens ist nicht nur mit der Fingerspitze, sondern auch mit speziellen Stiften möglich. Der O-Stylus soll einen Nachteil der Konkurrenzmodelle beseitigen, indem er einen Blick auf die Bildschirmoberfläche erlaubt, auf der er gerade zeichnet.
Logitech hat eine Kamera für Videokonferenzen vorgestellt, die auch bei einem sehr großen Publikum Personen noch bildfüllend einfangen kann. Möglich ist das durch ein 10fach-Zoomobjektiv, das durch einen Motor auf das Publikum ausgerichtet werden kann.
Microvision hat seinen Laser-Pico-Projektoren bislang grünes Licht nur über einen Umweg entlocken können. Jetzt wurde es durch eine Neuentwicklung möglich, direkt einen grünen Laser einzubauen. Dadurch sollen die winzigen Projektionseinheiten kleiner, leichter und preiswerter werden.
AOC hat mit der Razor-Serie eine Reihe von Displays vorgestellt, deren Gehäuse jeweils nur 12,9 mm dick sind. Die Geräte sind in Bildschirmdiagonalen von 18,5 bis 23 Zoll erhältlich. Sie können mitsamt ihrem Standfuß auch direkt an die Wand geschraubt werden.
Liquavista hat ein flexibles Display entwickelt. Es beruht auf der von dem niederländischen Unternehmen entwickelten E-Paper-Technik. Die Displays sind farbig und können Videos darstellen.
Nikon hat in Japan seinen Bilderdienst My Picturetown ausgebaut und bietet nun eine Möglichkeit an, online Fotos des Benutzers in eine Pseudo-3D-Ansicht umzuwandeln, die dann auf dem digitalen Bilderrahmen NF300i ohne Brille betrachtet werden können.
Nook Color heißt der neue E-Book-Reader von Barnes & Noble. Das Android-Gerät hat ein 7 Zoll großes Farbdisplay und ist eher eine Mischung aus E-Book-Reader und Tablet als ein reines Lesegerät.
NEC hat mit dem Spectraview 231 ein neues Display mit 23 Zoll Bildschirmdiagonale vorgestellt, das sich hardwarekalibrieren lässt. Das Modell ist mit einem IPS-Panel ausgerüstet und besonders für Anwendungen geeignet, bei denen es auf eine exakte und verbindliche Farbwiedergabe ankommt.
BenQ will wieder im Gaming-Markt mitspielen: Das 23-Zoll-Display XL2410T soll mit schneller Reaktionszeit, hohen Kontrasten und 3D-Unterstützung locken.
Das Casio-Toppan-Partnerunternehmen Ortus Technology hat eines der kleinsten Full-HD-Panels entwickelt. Trotz seiner Bilddiagonalen von nur 4,8 Zoll kann es 1.920 x 1.080 Pixel in Farbe darstellen.
Apple bietet seine neuen Macbook-Air-Modelle nur mit einem glänzenden Display an. Anwender, die lieber einen matten und damit reflexionsarmen Bildschirm mögen, gehen leer aus. Das rief das Unternehmen Techrestore auf den Plan, das eine Austauschoption anbietet.
Samsung hat mit dem Syncmaster 2243DW und dem 2443DW zwei Displays im 16:10-Format vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwendungen gedacht sind. Sie lassen sich auch über Display Port anschließen und erreichen Bildschirmdiagonalen von 22 und 24 Zoll (55,88 und 60,96 cm).
Mit einem Adapter von Kanex können auch ältere Mac-Rechner an den LED-Cinema- Displays von Apple angeschlossen werden. Der Adapter kann Signale von Mini-DVI auf Mini-Displayport umwandeln.
Asus hat mit dem VK278Q ein 27-Zoll-Display vorgestellt, das mit einer Webcam ausgerüstet ist und mit Hilfe von LEDs beleuchtet wird. Der Anschluss an den Rechner erfolgt über Display Port und wahlweise über die HDMI-, DVI- und VGA- Schnittstelle. Zwei weitere 27-Zöller mit Display Port, aber einfacherer Ausstattung, sind ebenfalls neu im Programm.
Marmiteks neue HDMI-Funklösung Gigaview 820 ist Switcher, Sender und Splitter auf einmal. Damit lässt sich an den Sender ein Fernseher anschließen, das Signal kann gleichzeitig drahtlos auf ein weiteres Ausgabegerät übertragen werden.
Chemiker der Universität Vanderbilt haben eine neue Klasse von Flüssigkristallen entdeckt, mit denen sich möglicherweise schneller schaltende LCDs bauen lassen, die zudem mit geringerer Spannung auskommen.
Die Firma Gamma Dynamics hat eine neue Generation von elektronischem Papier vorgestellt, die Displays wie den in vielen E-Book-Readern eingesetzten E-Ink-Displays deutlich überlegen sein soll. Die Technik von Gamma Dynamics soll schneller und heller sein, aber ebenfalls einen sehr geringen Stromverbrauch aufweisen.
Samsung hat in Japan mit dem P2770FH ein 27-Zoll-Display (68,58 cm) vorgestellt, dessen Panel eine Reaktionsgeschwindigkeit von einer Millisekunde aufweisen soll. Dadurch soll es vor allem für Spieler gut geeignet sein.
Microsofts Multitouch-Tisch Surface ist eine teure Angelegenheit, denn sie braucht einen speziellen Tisch. Etwas flexibler ist Microsoft Lightspace. Das Projekt setzt auf Surface auf und kann Wände, Tische und sogar die Handfläche für Interaktionen nutzen.
NEC hat eine Displayserie vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwendungen gedacht ist und über ein Panel mit LED-Beleuchtung verfügt. So soll neben einer gleichmäßigen Ausleuchtung auch ein niedriger Energiebedarf möglich sein.
BenQ hat einen Monitor vorgestellt, der mit einem klassischen VA-Panel in Verbindung mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung arbeitet. Im Vergleich mit anderen 24-Zoll-Monitoren mit VA- oder IPS-Paneln ist das Modell von BenQ recht günstig.
Toshiba hat zwei brillenlose 3D-Fernseher für Japan angekündigt. Sie sollen dort ab Ende Dezember 2010 lieferbar sein, mit nur kleinen Bilddiagonalen und für voraussichtlich viel Geld.
Pixel Qi bringt zusammen mit der bayerischen Display Solution AG unter dem Namen d-screen-Qi10 ein drahtloses Display auf den Markt, das auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar ist und mit geringer Leistungsaufnahme auskommt. Alternativ kann es per USB an einen Rechner angeschlossen werden.
Der Display-Hersteller Pixel Qi hat frisches Kapital eingesammelt und kündigt ein 7-Zoll-Display für Tablets an. Die besonders energieeffiziente Displaytechnik von Pixel Qi soll den Bau leichterer Tablets ermöglichen.
Belkin hat eine Konverterbox vorgestellt, mit der eine HDMI-Schnittstelle für Apples iMac mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale (68,58 cm) sowie für die Cinema-Displays zur Verfügung gestellt wird. Darüber lassen sich alle möglichen Endgeräte mit HDMI-Ausgang anschließen.
Jahrelang hat sich Apple in seiner Werbung über Microsoft lustig gemacht. Jetzt wird das Unternehmen selbst zum Spott. Amazon weist in einem Werbefilm für den neuen Kindle auf zwei Schwächen von Apples Tablet iPad hin.
IDF Displaylink stellt auf dem IDF mit den Chips DL-3000 und DL-1000 zwei Lösungen vor, um Displays per USB 3.0 oder Gigabit-Ethernet anzubinden. Neben HD-Video werden darüber auch Audio und Netzwerk realisiert.
IDF Ein Kamerasystem mit Tiefenwahrnehmung und ein Projektor - schon ist der Touchscreen für die Küche fertig. Intel demonstriert ein System, das sich später jeder Haushalt leisten können soll.
Ifa 2010 Medion überlegt weiter, selbst WHDI-Funklösungen für HDMI anzubieten. Auf der Ifa demonstrierte das Unternehmen zwei 5-GHz-Funkstrecken, eine für Unterhaltungselektronik, eine für Notebooks.
Ifa 2010 Schickes Design und flippiges Zubehör - das bietet der neue E-Book-Reader des koreanischen Herstellers iRiver: Die weißen Geräte können mit einem farbigen Deckel aufgepeppt werden. Neu sind auch der Touchscreen und die WLAN-Anbindung an einen Onlinebuchladen.
Ifa 2010 Medion stellt auf der Ifa einen E-Book-Reader vor. Über das WLAN-fähige Gerät wird der Nutzer in einem Onlinebuchladen einkaufen können, den Medion derzeit mit einem Partner aufbaut.
Ifa 2010 Das ukrainische Unternehmen Pocketbook hat neue E-Book-Reader vorgestellt. Darunter ist ein tabletartiges Gerät mit einem farbigen Flüssigkristallbildschirm.
Ifa 2010 Philips bietet seinen Ultrabreitbildfernseher Cinema 21:9 nun auch in einer 3D-fähigen Platinum-Version. Die Bilddiagonale wurde zudem auf 147 cm (58 Zoll) vergrößert.
Nachdem Konkurrent Amazon seine E-Book-Reader mit einer neuen Displaytechnik ausgestattet hat, hat Sony jetzt nachgezogen: Die drei aktuellen E-Book-Reader bekommen den neuen, schnelleren E-Ink-Bildschirm.
Aiptek hat mit dem P8 ein 3D-Display ins Programm genommen, das ohne Zusatzbrille 3D-Fotos und -Filme preisgünstig darstellen kann. Mit seiner 8 Zoll großen Diagonalen (20,32 cm) und einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln ist es aber keine Konkurrenz zu 3D-Fernsehern.
Kodak hat einen 10-Zoll-Bilderrahmen vorgestellt. Der Nutzer kann Bilder aus dem Netz auf das WLAN-fähige Gerät laden, oder er kann die Fotos per E-Mail auf den digitalen Bilderrahmen schicken.
Der Mac Mini lässt sich mit einer Zubehörhalterung von Sonnet hinter einem handelsüblichen Display so befestigen, dass er zumindest von vorne nicht mehr zu sehen ist. Apples kleinster Rechner kann aber weiterhin mit DVDs, CDs und je nach Modell auch mit SD-Karten bestückt werden.
Asus bietet ein neues Bundle aus einem Monitor und Nvidias Shutterbrille für stereoskopisches 3D an. Das Display beherrscht jetzt Full-HD und kann 120 Bilder pro Sekunde darstellen. Erhältlich sein soll das Paket im September 2010.
Im Streit um Einfuhrzölle auf bestimmte IT-Produkte und Unterhaltungselektronik haben sich die USA zusammen mit Japan und Taiwan gegen die EU durchgesetzt. Die WTO untersagt der EU, Einfuhrzölle für diese Produkte zu erheben.
E-Book-Reader bekommen farbige Bildschirme. Im kommenden Winter sollen die ersten Geräte auf den Markt kommen. Das kündigte der Chef von E Ink, dem größter Hersteller der Bildschirme für die Lesegeräte, an.
Plustek hat mit dem Smartphoto P60 einen kompakten Einzugsscanner ins Programm genommen, der Fotos bis zum Format 10 x 15 cm einlesen kann. Betrieben wird er über die USB-Schnittstelle.
NEC hat mit dem Multisync E231W ein 23 Zoll großes Breitbilddisplay (58,42 cm) ins Programm genommen, das durch einen besonders niedrigen Stromverbrauch glänzen soll. Der NEC Multisync E231W arbeitet mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung und ist vor allem für den Büroeinsatz gedacht.