
Mit dem NetDA-1 bietet Silex einen Netzwerkkonverter an, mit dem sich bis zu sechs Displays samt Peripheriegeräten und externen Speichermedien per Ethernet oder WLAN an einen Computer anschließen lassen.

Hyundai hat mit dem W243D ein neues Display im 24-Zoll-Format vorgestellt. Der Bildschirm soll besonders wenig Strom benötigen und besitzt ein Seitenverhältnis von 16:10. Mit seinem schwarz-weißen Gehäuse ist er allerdings nicht allein.

Jobo hat mit dem Keyframe eine Kombination aus Schlüsselanhänger und Display vorgestellt. Der interne Speicher des 3,8 cm großen Bildschirms soll für 60 Bilder reichen.

Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft kommen hierzulande mehrere E-Book-Reader auf den Markt. Auch Sony bringt ein neues Gerät: den Reader PRS-600 Touch Edition. Es hat einen Touchscreen und wartet mit neuen praktischen Zusatzfunktionen auf. Das Gerät hat aber auch einige Nachteile.

Sony hat mit dem DPP-F700 einen digitalen Bilderrahmen mit eingebautem Drucker vorgestellt. Wie bei mobilen Fotodruckern setzt Sony auch hier auf das Thermosublimationsverfahren.

In Japan hat der vor allem für Reifen bekannte Chemiekonzern Bridgestone zwei neue E-Paper vorgestellt, die schon bald Serienreife erreichen sollen. Das größere Gerät kommt auf das Format eines A4-Papiers, das kleinere steckt in einem vollständig biegsamen E-Book-Reader.

Mit dem T230H bringt Acer ein Multitouch-Display mit 23 Zoll Bildschirmdiagonale und voller HD-Auflösung auf den Markt. Es richtet sich vor allem an Nutzer von Windows 7, die so beispielsweise mit einem Fingerzeig Dateien öffnen können.

Eizo hat mit dem EV2313W ein Display mit 23 Zoll großer Diagonale vorgestellt, das besonders durch seinen niedrigen Energiebedarf auffällt. Bei typischer Benutzung sollen es 16 Watt sein.
Nokia hat ein Verfahren zum Patent eingereicht, das einen Multitouchbildschirm mit Druckintensität beschreibt. Die Technik könnte etwa in Mobiltelefonen eingesetzt werden, um die Steuerung zu vereinfachen. Mit einem festen Fingerdruck könnten dann andere Befehle ausgeführt werden, als wenn der Nutzer nur leicht auf den Bildschirm drückt.
Sony hat einen Display-Prototypen vorgestellt, der von allen Seiten betrachtet werden kann und ein dreidimensionales Bild liefert. Spezielle Brillen sind nicht erforderlich.

Kaum ist Windows 7 im Handel, kündigt der erste Publisher für ein Spiel die Unterstützung der Touchscreenfunktionen des neuen Betriebssystems an. Echtzeit-Generäle können ihre Einheiten mit Bewegungen direkt auf dem Bildschirm in Richtung Feind schicken.

Brother hat ein mobiles Display vorgestellt, das sein Bild per Laser direkt auf die Netzhaut des Trägers projiziert. Das Retinal Imaging Display erzeugt ein Bild, das einem 16-Zoll-Bildschirm entspricht, der aus einem Meter Abstand betrachtet wird.

Asus hat mit dem MS236H ein Display mit 23 Zoll großer Bildschirmdiagonale vorgestellt, das ein besonders dünnes Gehäuse besitzt. Anstelle eines normalen Standfußes wurde eine Röhre angebaut, die für einen sicheren Stand sorgen soll und die flache Bauweise optisch unterstützt.
Taiwanische Unternehmen könnten die Gewinner des aktuellen Booms der E-Book-Reader werden. Die Elektronikhersteller der ostasiatischen Insel sehen sich im Vorteil gegenüber den Rivalen aus Japan und Südkorea.

Mit einem Video macht R. Clayton Miller auf ein Multitouch-Konzept aufmerksam, das einen kompletten Umbau der Oberfläche des Betriebssystems vorsieht. Außerdem sollen die Finger nicht zwischen dem Nutzer und dem Bildschirm im Weg sein, sondern auf einer eigenen Multitouchfläche aufliegen.
LG Display hat ein E-Book mit einer 6 Zoll großen Bildschirmdiagonale vorgestellt, dessen Akku über eine Solarzelle wieder aufgeladen werden kann. Die Dünnschicht-Solarzelle befindet sich im aufklappbaren E-Book und ist dünner als eine Kreditkarte.

BenQ hat mit dem G2320HDB ein Display im 16:9-Format vorgestellt, das mit einer Diagonale von 23 Zoll aufwarten kann.
Mitsubishi hat auf der japanischen Messe Ceatec 2009 ein OLED-Display vorgestellt, das eine Diagonale von 155 Zoll aufweist. Doch der Bildschirm ist nicht aus einem Guss - er besteht wie ein Mosaik aus zahlreichen quadratischen OLEDs.

Mit dem Vaio L verkauft auch Sony einen Multitouch-Computer für das Wohnzimmer. Wirklich wohnzimmertauglich ist allerdings nur das große Modell, denn die günstigere Variante hat keinen Dual-DVB-T-Tuner und muss auch auf das Blu-ray-Laufwerk verzichten.

Sony hat auf der Messe Ceatec in Japan ein Display mit vierfacher Full-HD-Auflösung vorgestellt. Der SRML560 ist für die Videoproduktion gedacht und mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.

Wenn der Benutzer den Arbeitsplatz verlässt, schaltet Philips' neues Display Brilliance 225P1ES auf dunkel, um Energie zu sparen. Möglich macht das ein Sensor, der die Präsenz des Benutzers erkennen soll.

Sharps neue LCD-Fabrik der 10. Generation im japanischen Sakai City hat ihren Betrieb aufgenommen. Dort werden Muttergläser mit einer Größe von 9 qm (2.880 x 3.130 mm) verarbeitet.

Das koreanische Unternehmen Neolux hat einen wiederverwendbaren Anstecker entwickelt: Der Badge hat ein E-Ink-Display.
Sharp hat einen LCD-Prototypen entwickelt, der zwei Grundfarben zum sonst üblichen Standard-RGB-Farbschema hinzufügt. Bei der Farbwiedergabe können damit 99 Prozent aller tatsächlichen Oberflächenfarben dargestellt werden.

IDF Intel hat vor dem Intel Developer Forum (IDF) ein Konzept vorgestellt, das in einem Notebook vier Displays vorsieht. Drei der Displays sitzen dabei oberhalb der Tastatur und sind zudem berührungsempfindlich. Hersteller von Notebooks sollen bald darauf aufbauend neue Produkte entwickeln können.

Unter dem Namen Dreamscreen bringt HP vernetzte Displays auf den Markt, die Nutzer über aktuelle Veränderungen in sozialen Netzwerken auf dem Laufenden halten sollen. Sie spielen zudem Musik aus dem Internet ab und zeigen Fotos.

NEC kündigt mit dem Multisync EA231WMi ein 23-Zoll-Display mit IPS-Panel im 16:9-Format und voller HD-Auflösung an. Dell verkauft derweil mit dem Ultrasharp U2410 seit kurzem ein neues 24-Zoll-Display mit IPS-Panel.
Mit einem neuen Multitouch-Display macht sich nun auch Lenovo für Windows 7 und die Mehrfingerbedienung bereit. Zwei Notebooks sollen in Kürze mit der Option des neuen Touchscreens in den Handel kommen. Das Thinkpad T400s und das X200t.

Der Chiphersteller Atmel bringt unter dem Namen Maxtouch eine Reihe neuer kapazitiver Touchscreencontroller auf den Markt, die in der Lage sein sollen, unbegrenzt viele gleichzeitige Berührungen zu verarbeiten. Damit sollen sich große kapazitive Touchscreendisplays entwickeln lasen, die Multitouchgesten unterstützen.

Matrox bringt in Kürze eine Anschlussbox auf den Markt, die sich an mobile und stationäre Nutzer richtet, die häufig mit Filmmaterial arbeiten müssen. Die Anschlussbox richtet sich an Videoprofis und bietet SDI für Video- und XLR für Audiosignale an.

IFA 2009 Gefen will zum Jahresende 2009 eine eigene WirelessHD-Funklösung auf den Markt bringen, die HDMI-1.3-Signale ohne Qualitätsverlust innerhalb eines Zimmers überträgt. Der auch in Europa zugelassene WirelessHD-Standard funkt im 60-GHz-Frequenzband. Die erste Gerätegeneration soll Datenraten von bis zu 4 GBit/s erzielen.

IFA 2009 Auf der IFA demonstriert Samsung einen LCD-Fernseher mit LED-Hintergrundbeleuchtung und besonders hoher Auflösung. Das 82-Zoll-Gerät gibt einen Vorgeschmack darauf, was nach HDTV kommen wird.
NEC will zum Jahresende mit dem Multisync EA222WMe ein besonders energiesparendes Display auf den Markt bringen. Das LCD arbeitet mit einer White-LED-Hintergrundbeleuchtung.
Mit seinen Netzwerkmonitoren will LG die Ressourcen moderner Desktop-PCs effizienter nutzen. Bis zu elf Anwender können so an einem PC gleichzeitig arbeiten, jeder mit einem Netzwerkdisplay.

Medions The Touch X9613 soll viele Geräte im Wohnzimmer vereinen. Es verfügt über einen Blu-ray-Player und kann Hi-Fi-Komponenten ersetzen. Das Gerät ist auch ein Wohnzimmercomputer, dessen Display der Nutzer mit mehreren Fingern bedienen kann. Oder er kann mit The Touch sprechen.

Extrem dünne und kleine LEDs wollen Wissenschaftler der Universität Illinois mit einem neuen Herstellungsprozess ermöglichen. In großen Stückzahlen in einem Gatter angeordnet sollen sich damit flexible und durchsichtige Displays herstellen lassen.

Gefen bietet mit dem "GTV-MHDMI1.3" einen besonders kompakten Splitter für HDMI-Signale an, der sich besonders für die Wandmontage eignen soll. Das Gerät beherrscht HDMI 1.3 und kann fehlerhafte EDID-Daten von Displays umgehen.

Hyundai IT nimmt vier stereoskopische 3D-Displays ins Portfolio, die sich sowohl an Privatnutzer als auch Unternehmenskunden richten. Die Displays bieten Bilddiagonalen von 22 bis 46 Zoll.

Sony macht in seiner TV-Gerätesparte so herbe Verluste, dass die Serienproduktion von OLED-Fernsehern nicht aufgenommen werden kann. Die Fertigung der selbstleuchtenden Displays ist sehr teuer und ein erstes OLED-TV verkauft sich kaum.

Verbatim hat zwei externe Festplatten vorgestellt, deren Kapazität bei 320 und 500 GByte liegt. Auf einem cholesterischen Flüssigkristallbildschirm werden der Name der Festplatte und die verbleibende Kapazität angezeigt, auch wenn der Strom abgeschaltet wurde.

Einem US-amerikanischen Onlinemagazin hat Microsoft seinen Mediaplayer ausführlich vorgeführt, was die Redakteure in einem Video festgehalten haben. Brian Seitz, Marketing Manager für den Zune, zeigt darin die Touch-Oberfläche, den Browser und die Suche per Bing.
Hyundai hat mit dem X226Wa ein neues Display mit einer Bildschirmdigaonale von 21,5 Zoll und einem Seitenverhältnis von 16:9 vorgestellt, das es auf volle HD-Auflösung bringt, aber nur analog angesteuert werden kann.
Apple hatte matte Displays bei seinen Notebooks fast komplett abgeschafft und diese stattdessen konsequent mit Hochglanzdisplays ausgestattet. Doch nun rückt der Computerhersteller von dieser Strategie ab.

Hologramme zum Anfassen versprechen Forscher der Universität Tokio mit ihrem "Airborne Ultrasound Tactile Display", das sie auf der Konferenz Siggraph vorstellten. Es soll dreidimensionale Bilder im freien Raum zeigen, die beim Berühren taktiles Feedback geben.

RIM hat einen Patentantrag für ein berührempfindliches Display gestellt, das sowohl mit dem Finger als auch mit einem Stift bedient werden kann. Bislang mussten sich die Hersteller entscheiden, ob sie lieber resistive oder kapazitive Touchscreens verbauen wollten.

BenQ hat zwei neue Displays angekündigt, die beide im 16:9-Format gehalten sind und eine Auflösung von 1.920 x 1080 Pixeln erreichen. Sie sind allerdings mit 21,5 und 24 Zoll unterschiedlich groß.

HP hat mit dem 2709m ein Display mit einer Diagonale von 27 Zoll vorgestellt. Das Seitenverhältnis liegt bei fernsehtauglichen 16:9. Für Grafikanwendungen ist das riesige Panel allerdings weniger geeignet.

JVC bringt mit dem GD-463D10 einen 3D-Fernseher auf den Markt, der volle HD-Auflösung bei 46 Zoll Diagonale bietet. Das Gerät ist dabei nur 3,9 cm dick und soll dank der "3D Visual Engine" ein natürliches und flimmerfreies Bild liefern.

Acer wird seinen neuen All-in-On-PC Aspire Z5600 auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2009 zeigen. Hinter dem 23-Zoll-Touchscreen steckt dabei ein vollwertiger Windows-7-PC.

Samsung zielt auf den Markt mit elektronischen Büchern. Das Unternehmen hat in seiner Heimat Südkorea einen ersten E-Book-Reader vorgestellt. Von der technischen Ausstattung her kann das SNE-50K mit den Geräten von Amazon und Sony aber nicht konkurrieren.