
Apple hat sein neues Gerät, das iPad, auch als E-Book-Reader positioniert - eine Herausforderung an Marktführer Amazon. Der versucht nun offensichtlich, seinen Kindle so weiterzuentwickeln, dass er gegen das iPad bestehen kann.
Die 3D-Shutterbrillen-Technik gibt es jetzt auch für Nvidias Profigrafikkarten der Quadro-Serie. PNY liefert dafür einen eigenen Treiber und die Brille mit. Wer schon eine 3D-Vision-Brille hat, kann auch ein günstiges Upgrade-Kit erwerben.
HDMI 1.4 muss offenbar überarbeitet werden. Die Gruppe, die hinter der Spezifikation steht, will insbesondere den 3D-Teil der Spezifikation verändern und diese Überarbeitung später auch frei zur Verfügung stellen.

Touchscreens haben einen großen Nachteil, sie erfordern die Berührung des Geräts, das damit schnell mit Fingerabdrücken übersät ist. Drei verschiedene Firmen haben zusammen ein Konzept entwickelt, das dieses Problem mit Gesten lösen soll: den Gesture Cube.

Amazon plant offenbar, künftige Versionen seines E-Book-Readers Kindle mit Multitouch-Technologie auszustatten. Laut US-Zeitungsberichten hat der Konzern ein Startup gekauft, dessen Technologie druckempfindliche Multitouch-Displays ermöglicht, die äußerst preisgünstig hergestellt werden können.

Samsung will in Kürze zwei E-Book-Reader in Europa auf den Markt bringen. Ein Gerät hat einen 6 Zoll großen Bildschirm und ein ausziehbares Bedienfeld. Das Display des größeren Geräts misst 10 Zoll. Beide verfügen über einen Touchscreen und einen elektromagnetischen Stift, der eine einfachere Eingabe per Hand ermöglichen soll.

Mit einem Widescreen-Stiftdisplay erweitert Wacom seine Modellpalette. Der PL-2200 genannte Bildschirm ist vor allem für Präsentationen gedacht, bei denen beispielsweise ein Lehrer direkt Notizen in den Folien macht.

Google und die Mitstreiter des Chromium-Projekts machen sich Gedanken, wie ein Tablet mit Chromium OS aussehen könnte. Ein erstes Konzeptvideo und Bilder gibt es schon. Sie zeigen, in welche Richtung die Entwicklung gehen könnte.

Mit Hilfe eines Softwareupdates unterstützt Matrox nun auch jeweils zwei DualHead2Go- und TripleHead2Go-Adapter. Grafikkarten mit zwei VGA- oder DVI-Ausgängen können dann vier respektive sechs Bildschirme ansteuern.

Für HP ist 2010 das Jahr des Slate. Damit sind mobile berührungsempfindliche Displays gemeint, die gleichzeitig ein Rechner sind. Das erste Gerät des Herstellers wird das sogenannte HP Slate sein: ein kleines und offenbar leichtes Gerät, das überall im Haushalt genutzt werden kann.
In den USA bietet ein Onlinehändler die Neuauflage eines Entwicklerkits mit einem Mini-Beamer samt Ansteuerung an. Das Gerät mit nur 320 x 480 Pixeln Auflösung ist für mobile Datenerfassung vorgesehen, wo es beispielsweise Laserscanner ersetzen kann.
Das US-Start-up Prysm hat eine neue Displaytechnik angekündigt, Laser Phosphor Display (LPD) genannt. Damit sollen sich großformatige Displays mit geringem Stromverbrauch und hoher Bildqualität bauen lassen.

Mit einer Webcam ausgestattete digitale Werbetafeln (Digital Signage) von Intel und Frog Design schauen sich den Nutzer genau an. Je nach seinem Alter gibt es dann entweder Spielzeug- oder Medikamentenwerbung. Auch das Geschlecht bestimmt, was von Interesse sein könnte.
Der "Photo Mail LED Digital Photo Frame" von Pandigital ist auf den ersten Blick ein gewöhnlicher digitaler Bilderrahmen. Das Gerät kann jedoch nicht nur Fotos von Speicherkarten abspielen, sondern die Bilder auch über Mobilfunk empfangen.

Ein Zusatzdisplay für das Notebook oder ein Zweitmonitor für den Desktop - das bietet Sideline mit dem Cinq an. Das Display ist 10,1 Zoll groß und wird mit einem einzigen USB-Kabel mit dem Rechner verbunden. Darüber fließen der Betriebsstrom und die Daten.
CES 2010 Zur CES hat die Video Electronics Standards Association (Vesa) eine neue Version des Steckerstandards Displayport vorgestellt. Displayport 1.2 unterscheidet sich vor allem bei der Bandbreite und durch neue Funktionen von den Vorgängern.
CES 2010 Toshiba zeigt mit dem Cell TV, wie es sich das Fernsehen der nahen Zukunft vorstellt. Der voll funktionstüchtige Prototyp bietet Upscaling von HD-Inhalten auf Ultra HD (4k2k), die Umwandlung von 2D- in 3D-Bilder und laut Hersteller eine "bislang unerreichte Bildqualität" und fortschrittliche Netzwerklösungen. Im Herbst 2010 soll er hierzulande auf den Markt kommen.
CES 2010 Mit einer vierten Farbe will Sharp die Farbqualität von LCD-Fernsehern verbessern und stellt dazu auf der CES seine RGBY genannte Technik vor. Vor allem die Darstellung von Haut- sowie Gelb- und Goldtönen soll von der vierten Farbe Gelb (Y, Yellow) profitieren.

CES 2010 Das 3D-Heimkino ist das bestimmende Thema der CES in Las Vegas. Am Pressetag vor der allgemeinen Eröffnung der Messe versuchten sich LG, Toshiba, Samsung, Panasonic und Sony mit 3D-Ankündigungen zu überbieten. Für die dritte Dimension sind jedoch stets neue Geräte nötig.

CES2010 Das Unternehmen Light Blue Optics (LBO) stellt auf der CES seine Eingabetechnik Light Touch erstmals vor, eine Art interaktiver Projektor, der jede flache Oberfläche in einen Touchscreen verwandeln kann. Dabei setzt das Unternehmen auf eine holographische Laserprojektion (HLP).

CES 2010 Von HP gibt es zwei neue Notebooks: Der Touchsmart tm2 ist ein Tablet-PC mit Multitouch und der Nachfolger des tx2. Das HP Mini 5102 ist ein Netbook für Geschäftskunden mit vielen Optionen, darunter ein Touchscreen und ein Mobilfunkmodem.

CES 2010 Im Rahmen der Auftaktveranstaltung "Unveiled" hat das Unternehmen Microvision erstmals einer breiten Öffentlichkeit seinen mobilen Laserprojektor "ShowWX" gezeigt. Das Gerät im Format eines Smartphones liefert bei kleinen Diagonalen helle Bilder - und das zwei Stunden lang.

Gefen hat mit "EXT-HDMI1.3-Cat5-ELR" einen neuen Extender vorgestellt, der ein HDMI-Signal inklusive Ton bis zu 100 Meter weit über Cat-5- oder -6-Kabel übertragen kann. Die verbleibende Bandbreite wird genutzt, um eine 100-MBit/s-Ethernet-Schnittstelle bereitzustellen.

LG Display hat eines der bisher schmalsten LCD-TV-Panels vorgestellt. Es ist 2,6 mm dünn und wartet mit einer 42-Zoll-Bilddiagonale auf.

Microsofts Surface eignet sich mit seinen Multitouch-Fähigkeiten auch für sogenannte Pen-&-Paper-Rollenspiele. Das zeigt ein Forschungsprojekt der Carnegie Mellon University, das mit dem Multitouchtisch arbeitet.

Steuerung per Gesten und Multitouch ist seit dem iPhone der Renner. Forscher vom MIT haben jetzt ein Gestenteuerungssystem für Flüssigkristallbildschirme entwickelt, das ohne Berührung funktioniert.

Der Designer Andrew Mitchell hat mit Squibble ein tragbares Display vorgestellt, das mit hunderten kleiner Stifte ausgerüstet ist, mit denen Braille-Zeichen erzeugt werden. Noch gibt es Squibble aber nicht zu kaufen - es handelt sich dabei um einen Designprototypen.
Im Streit zwischen Techcrunchs Michael Arrington und Fusion Garage geht der Hersteller des Crunchpads nun in die Offensive. Fusion Garage will das jetzt in "The Joojoo" umbenannte Surftablet selbst entwickelt haben. Arrington hingegen hat zur Entwicklung nichts beigetragen, so die Darstellung des Unternehmens.
Pixel-Qi-Displays mit dem Namen 3qi sind sonnentauglich, energiesparend und günstig herzustellen, davon überzeugen können sich Anwender vermutlich schon im Januar 2010, denn die Firma macht Andeutungen, zur CES erste Produkte ausstellen zu können.
Nicht nur Nvidia, auch AMD will bei der Blu-ray 3D ganz vorne mit dabei sein. AMD will die räumliche Darstellung von Blu-ray-Filmen und PC-Spielen Anfang Januar 2010 auf der CES 2010 demonstrieren.

Epson hat mit dem Picturemate Show einen Fotodrucker mit Tintenstrahltechnik vorgestellt, der auch als digitaler Bilderrahmen genutzt werden kann. Dafür wurde ein 7 Zoll großes Klappdisplay integriert.

Crunchgear und Fusion Garage wollten gemeinsam ein revolutionäres Surftablet entwickeln, das nur um 300 US-Dollar kosten sollte. Daraus wird vorerst nichts. Die beiden Firmen liegen im Clinch, Techcrunch droht mit Klagen, und im vollständigen Betrieb wurde das Crunchpad noch immer nicht gezeigt.
Oki Digital Imaging hat den Prototyp eines Head-Up-Displays (HUD) vorgestellt, das ein LED-Display als Lichtquelle verwendet. Es könnte schon bald in Autos zum Einsatz kommen, um auf der Windschutzscheibe wichtige Informationen einzublenden.
Pixel Qi will seine neue Displaytechnik 3qi ab Dezember 2009 in großen Stückzahlen verkaufen und verspricht günstige Displays, die auch bei hellem Sonnenschein gut lesbar sind - farbig und auch für die Videowiedergabe geeignet.
NEC will Anfang 2010 eine neue Displayserie mit IPS-Panels auf den Markt bringen. Die PA-Serie soll sich daher durch hohe Blickwinkelstabilität und korrekte Farbdarstellung auszeichnen und besonders gut zur professionellen Bildbearbeitung geeignet sein.

Die PC-Branche hat die "All-in-One-PCs" oder AIOs mit Touchscreen als Trend ausgemacht. Nach dem letzten Aldi-Angebot folgt jetzt Asus. Gegenüber früheren Eee Tops bietet das neue Modell mehr Rechenleistung und ein neuartiges Display.

LG hat mit dem W2220P ein Display vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist. Die Blickwinkelstabilität liegt bei 178 Grad. Damit soll das Display auch für Grafikanwendungen gut geeignet sein.

Der Prolite T2250MTS-B1 ist ein multitouchfähiger 22-Zoll-Monitor. Da die Monitoroberfäche optisch abgetastet wird, kann er auch mit diversen Gegenständen bedient werden. Allerdings erkennt das Panel nur zwei Touchpunkte gleichzeitig.

Acer bringt mit dem S234HL ein 24-Zoll-Display mit einem extremen Kontrast von 8.000.000:1 auf den Markt. Möglich sei dieser hohe Kontrast durch den Einsatz weißer LEDs für die Hintergrundbeleuchtung, so Acer.

NEC hat mit dem Multisync EA222WMe ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung vorgestellt, das mit einem preiswerten TN-Panel ausgerüstet ist. Der 22-Zoll-Bildschirm soll durch seinen niedrigen Energiebedarf punkten.

Epson hat ein miniaturisiertes Display für den Sucher von Kameras vorgestellt, das durch seine hohe Auflösung die Nachteile fehlender optischer Sucher teilweise wettmachen soll.

Sony hat ein LCD-Modul mit 3 Zoll Diagonale vorgestellt, das mit LEDs beleuchtet wird. Das ACX396AKS könnte künftig als Kameradisplay eingesetzt werden.
Mehr Kontrast und höhere Lichtdurchlässigkeit bei LCD-Panels für Fernseher soll eine UV2A genannte neue Technik von Sharp ermöglichen. Damit lassen sich Flüssigkristalle mit sehr hoher Präzision ausrichten.

Troll Touch hat zwei Nachrüstsätze für die neuen iMacs von Apple vorgestellt, mit denen die Bildschirme berührempfindlich gemacht werden. Auch das neue Macbook mit 13 Zoll Bildschirmdiagonale kann umgerüstet werden.

Jobo hat einen digitalen Bilderrahmen vorgestellt, der über seinen integrierten Scanner Papierabzüge einscannen kann. Nach der Digitalisierung werden die Fotos auf dem Bildschirm angezeigt.

Der DLP-Projektor XD221U-ST von Mitsubishi Electric soll bei einem Abstand von rund 80 cm eine Präsentation mit 150 cm Diagonale ermöglichen. So sollen auch in engen Räumen großformatige Präsentationen ermöglicht werden.

Estarling hat einen digitalen Bilderrahmen mit WLAN und Touchscreen vorgestellt, der eine eigene E-Mail-Adresse besitzt, an den neue Fotos geschickt werden können. Diese erscheinen dann auf dem Display.

BenQ will sich mit energiesparenden, LED-hintergrundbeleuchteten Displays am Markt behaupten. Zwei Displays mit 21,5 und 24 Zoll großer Bildschirmdiagonale sind das Ergebnis. Mit einem kleinen Schälchen im Displayfuß der weißen Variante sollen Designfreunde angesprochen werden.

Die Evoluce AG bringt mit dem Evoluce One ein großes Multitouch-Display auf den Markt, das die Eingaben mehrerer Benutzer verarbeiten kann. Auch mehrere Stifte lassen sich gleichzeitig nutzen.

Samsungs neuer Syncmaster LD220Z ("Lapfit Touch") dient als Multitouch-Zweit-Display für Windows-7-Notebooks. Es wartet mit einer 22-Zoll-Bilddiagonale im 16:9-Format auf und lässt sich auf die Höhe des Notebookdisplays einstellen.