Acers neues 3D-LC-Display GN245HQ mit Nvidia-Brille kann nicht nur mit PCs eingesetzt werden. Über HDMI 1.4 lassen sich auch 3D-Inhalte von Blu-ray-Playern und Spielekonsolen wiedergeben.
Barnes & Noble hat über den Onlinekiosk Nooknewsstand über 650.000 Einzeltitel und Abonnements verkauft. Über das Angebot bietet die US-Buchhandelskette seit Oktober 2010 Zeitungen und Zeitschriften für den E-Book-Reader Nook Color an.
Auf dem kommenden MWC 2011 in Barcelona will Nvidia unbestätigten Berichten zufolge eine neue Version seines Handheld-SoCs Tegra 2 vorstellen. Es soll etwas schnellere Kerne haben und auch 3D-Displays ansteuern können.
Acer wagt mit dem Iconia ein Experiment: ein tastaturloses 14-Zoll-Notebook, auf dem völlig ohne haptisches Feedback mit zehn Fingern getippt wird und bei dem die Handballen auf dem Display liegen. Golem.de hat ausprobiert, wie das Tippen auf dem Display funktioniert, das schon in wenigen Wochen verfügbar sein soll.
Der japanische Glashersteller Asahi Glass hat ein neues Produkt für die Oberfläche von Handy- und Tabletrechnern vorgestellt, das als Konkurrenz für Cornings Gorillaglass gedacht ist.
Der japanische Hersteller Green House hat mit dem GH-USD16K ein Display auf den Markt gebracht, das nur 5 Watt benötigt und über USB 2.0 mit Strom versorgt wird.
Russische Finanzspritze für Plastic Logic: Der Hersteller von Transistoren auf Polymerbasis erhält insgesamt 650 Millionen US-Dollar von dem russischen Unternehmen Rusnano. Im Gegenzug baut Plastic Logic eine Fabrik bei Moskau.
Sony hat ein Zusatzdisplay für Videofilmer vorgestellt, das eine exakte Beurteilung der Aufnahmen ermöglichen soll, was mit den eingebauten Minidisplays der Kameras kaum möglich ist.
CES2011 In Las Vegas zeigt Intel das neue Wireless Display für Sandy-Bridge-Notebooks. Es beherrscht nun Full-HD und Mehrkanalton, benötigt aber immer noch eine Empfangsbox für Fernseher oder Beamer. Das soll sich bald ändern.
CES2011 Dünner, leichter und billiger. Das sind die Versprechungen für den Touchscreentisch Surface 2. Die zweite Generation kann auch an Wänden benutzt werden, denn die Pixel sind jetzt selbst das Kamerasystem.
CES2011 Samsung hat zusammen mit dem österreichischen Brillenhersteller Silhouette eine besonders leichte 3D-Brille entwickelt. Die Shutterbrille wird auf der CES 2011 erstmals gezeigt.
Foxconn will offenbar die Mehrheit an einem Gemeinschaftsunternehmen von Hitachi und Canon übernehmen, das kleinere Displays für Handys und andere mobile Geräte herstellt. Damit würde Foxconn zum Weltmarktführer in dem Bereich aufsteigen.
N-Trig hat angekündigt, dass im Jahr 2011 erste Android-Tablets mit N-Trigs Duo-Sense-Digitizer erscheinen sollen. Damit bewegt sich N-trig nun auch außerhalb der Welt von Windows-basierten Tablet-PCs.
Geht es nach einer Gruppe deutscher und japanischer Forscher, werden Geldscheine künftig mit Schaltkreisen ausgestattet, die die Echtheit der Banknote sicherstellen sollen. Die entsprechenden Dünnschichttransistoren haben sie bereits entwickelt.
In Japan werden bereits die ersten autostereoskopischen Fernseher verkauft - sie sind aber noch recht klein. Ein Gerät mit über 40 Zoll Bildschirmdiagonale will dagegen Toshiba im kommenden Jahr ausliefern. Erstmals zeigen will das Unternehmen das Gerät auf der CES im Januar 2011.
Ein neues 3D-Display von Eizo soll keine Shutterbrille erfordern. Der für den industriellen Einsatz gedachte 23-Zoller Duravision FDF2301-3D liefert eine Full-HD-Auflösung, die auch bei stereoskopischer Darstellung bestehen bleibt.
Toshiba Mobile Display soll Displays für künftige iPhone-Modelle für Apple fertigen. Apple hilft laut einer japanischen Zeitung dem Partner beim Bau einer neuen LCD-Fabrik für 900 Millionen Euro.
Die Software Ben des Senioren-PCs bietet die Firma Software4g nun auch einzeln an. Sie ist für Touchscreens optimiert und soll auch sehschwachen Nutzern helfen.
Intel und AMD versetzen dem VGA-Port den Todesstoß. Ab 2015 wollen die beiden Unternehmen in ihren Produkten die Displayschnittstellen VGA und LVDS nicht mehr unterstützen. Die Zukunft gehört Displayport und HDMI.
Die Displayprobleme des Macbook Air sollen nun behoben sein. Ein aktualisiertes EFI sorgt dafür, dass der Bildschirm von Apples Notebook nicht mehr unerwartet ausfällt oder flackert.
Die EU-Kommission hat insgesamt Strafen in Höhe von 649 Millionen Euro gegen sechs Hersteller von LCDs wegen Kartellabsprachen zwischen 2001 und 2006 verhängt.
NEC hat mit dem Multisync PA301W ein Display mit einer Diagonalen von 30 Zoll (76,2 cm) angekündigt, das mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln arbeitet und mit einem entspiegelten IPS-Panel ausgestattet ist. Es ist im 16:10-Format gehalten und vornehmlich für die Bildbearbeitung und andere farbkritische Aufgaben gedacht.
LG hat mit dem E2290V ein Display mit 21,5 Zoll Diagonale (54,61 cm) vorgestellt, dessen Panel nur 7,2 mm dick ist. Möglich macht das eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die zudem Strom sparen soll.
NEC hat mit dem Multisync EA232WMi ein neues 23-Zoll-Display (58,42 cm) im 16:9-Format vorgestellt, das mit einem IPS-Panel ausgerüstet ist und als Hintergrundbeleuchtung LEDs einsetzt. Dadurch soll die Ausleuchtung nicht nur gleichmäßiger, sondern auch energiesparender sein.
Wissenschaftler aus Aachen haben einen Schreibtisch entwickelt, der Bildschirm und Arbeitsfläche in einem ist. Ein Teil des Schreibtisches ist horizontal wie die normale Arbeitsfläche, der andere vertikal wie ein Bildschirm. Der Nutzer interagiert mit der gesamten Fläche.
Microsoft entwickelt einen Bildschirm, der nicht nur Bilder, sondern auch Formen darstellt. Der Bildschirm besteht aus einem Polymer, das seine Form und Konsistenz unter dem Einfluss von Licht verändert.
Hasselblad will 100 Stück seiner digitalen Mittelformatkamera H4Ds mit einem Edelstahlgehäuse ausstatten. Darüber hinaus hat der schwedische Hersteller eine ebenfalls limitierte Auflage vorgestellt, die im Original-Ferrari-Rot lackiert wurde. Hier werden 499 Stück produziert.
Forscher von Nokia haben einen Touchscreen aus Eis entwickelt. Die Computerinhalte werden mit einem ähnlichen Verfahren wie bei Microsofts Surface-Technik auf das Eis projiziert. Die Bewegungen und Gesten des Nutzers beobachtet ein Computer, um die entsprechenden Befehle umzusetzen.
In Intels Zukunftsszenario haben Eltern weniger Arbeit beim Aufräumen des Kinderzimmers. Ein Teil der Spielwelt wird einfach projiziert, passend zu den jeweiligen Spielzeugmodellen, die gerade benutzt werden.
Nix hat eine Reihe von digitalen Bilderrahmen vorgestellt, die sich abschalten, wenn sich nichts mehr vor ihnen bewegt. So soll Strom gespart werden. Die Displays werden in Größen von 20 cm (8 Zoll) und 30,5 cm (12 Zoll) angeboten.
Das Handy, das auch in der Gesäßtasche keinen Schaden nimmt, könnte bald Realität werden: Samsung will in der kommenden Woche ein Amoled-Display vorstellen, das biegsam ist und mit 4,5 Zoll Diagonale und WVGA-Auflösung praxisnahe Eigenschaften mitbringt.
Mehrere Besitzer des neuen Macbook Air haben mit ihren Displays Probleme. Einem internen Dokument zufolge weiß Apple nun von den flackernden Displays und will diese mit einem Softwareupdate zur korrekten Mitarbeit bewegen. In der Zwischenzeit hilft nur ein Workaround.
Die Wireless Gigabit Alliance (Wigig Alliance) arbeitet zusammen mit der Video Electronics Standards Association (VESA) an einem drahtlosen Nachfolger des Displayport-Standards. Über die drahtlose Schnittstelle zum Anschluss von Displays sollen mehrere GBit/s übertragen werden.
Das Schreiben und Zeichnen auf kapazitiven Touchscreens ist nicht nur mit der Fingerspitze, sondern auch mit speziellen Stiften möglich. Der O-Stylus soll einen Nachteil der Konkurrenzmodelle beseitigen, indem er einen Blick auf die Bildschirmoberfläche erlaubt, auf der er gerade zeichnet.
Logitech hat eine Kamera für Videokonferenzen vorgestellt, die auch bei einem sehr großen Publikum Personen noch bildfüllend einfangen kann. Möglich ist das durch ein 10fach-Zoomobjektiv, das durch einen Motor auf das Publikum ausgerichtet werden kann.
Microvision hat seinen Laser-Pico-Projektoren bislang grünes Licht nur über einen Umweg entlocken können. Jetzt wurde es durch eine Neuentwicklung möglich, direkt einen grünen Laser einzubauen. Dadurch sollen die winzigen Projektionseinheiten kleiner, leichter und preiswerter werden.
AOC hat mit der Razor-Serie eine Reihe von Displays vorgestellt, deren Gehäuse jeweils nur 12,9 mm dick sind. Die Geräte sind in Bildschirmdiagonalen von 18,5 bis 23 Zoll erhältlich. Sie können mitsamt ihrem Standfuß auch direkt an die Wand geschraubt werden.
Liquavista hat ein flexibles Display entwickelt. Es beruht auf der von dem niederländischen Unternehmen entwickelten E-Paper-Technik. Die Displays sind farbig und können Videos darstellen.
Nikon hat in Japan seinen Bilderdienst My Picturetown ausgebaut und bietet nun eine Möglichkeit an, online Fotos des Benutzers in eine Pseudo-3D-Ansicht umzuwandeln, die dann auf dem digitalen Bilderrahmen NF300i ohne Brille betrachtet werden können.
Nook Color heißt der neue E-Book-Reader von Barnes & Noble. Das Android-Gerät hat ein 7 Zoll großes Farbdisplay und ist eher eine Mischung aus E-Book-Reader und Tablet als ein reines Lesegerät.
NEC hat mit dem Spectraview 231 ein neues Display mit 23 Zoll Bildschirmdiagonale vorgestellt, das sich hardwarekalibrieren lässt. Das Modell ist mit einem IPS-Panel ausgerüstet und besonders für Anwendungen geeignet, bei denen es auf eine exakte und verbindliche Farbwiedergabe ankommt.
BenQ will wieder im Gaming-Markt mitspielen: Das 23-Zoll-Display XL2410T soll mit schneller Reaktionszeit, hohen Kontrasten und 3D-Unterstützung locken.
Das Casio-Toppan-Partnerunternehmen Ortus Technology hat eines der kleinsten Full-HD-Panels entwickelt. Trotz seiner Bilddiagonalen von nur 4,8 Zoll kann es 1.920 x 1.080 Pixel in Farbe darstellen.
Apple bietet seine neuen Macbook-Air-Modelle nur mit einem glänzenden Display an. Anwender, die lieber einen matten und damit reflexionsarmen Bildschirm mögen, gehen leer aus. Das rief das Unternehmen Techrestore auf den Plan, das eine Austauschoption anbietet.
Samsung hat mit dem Syncmaster 2243DW und dem 2443DW zwei Displays im 16:10-Format vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwendungen gedacht sind. Sie lassen sich auch über Display Port anschließen und erreichen Bildschirmdiagonalen von 22 und 24 Zoll (55,88 und 60,96 cm).
Mit einem Adapter von Kanex können auch ältere Mac-Rechner an den LED-Cinema- Displays von Apple angeschlossen werden. Der Adapter kann Signale von Mini-DVI auf Mini-Displayport umwandeln.