Abo
  • Services:

Europa

McDonald's-Kunden sollen per Touchscreen bezahlen

Die Fastfoodkette McDonald's bietet überall in Europa künftig Bestellsysteme per Touchscreen an. Die Self Ordering Kiosks mit elektronischem Bezahlvorgang sind längere Zeit getestet worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Europa: McDonald's-Kunden sollen per Touchscreen bezahlen
(Bild: McDonald's)

McDonald's richtet in seinen 7.000 Filialen in Europa Bestellsysteme mit Touchscreen ein. Das sagte Steve Easterbrook, President von McDonald's Europe, der britischen Financial Times. Die Fastfoodkette hat die Self Ordering Kiosks in einigen Ländern bereits seit 2009 getestet. An den Touchscreenterminals können Kunden ihr Essen auswählen und mit EC- oder Kreditkarte bezahlen. Das Terminal druckt einen Coupon mit einer Nummer aus, mit der das Essen an einem separaten Schalter abgeholt werden kann.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

"Das Bestellen von Essen hat sich in den letzten 30 oder 40 Jahren nicht verändert", sagte Easterbrook. Die Umstellung auf Touchscreen sei Teil einer Modernisierung bei dem Konzern, zu der auch verlängerte Öffnungszeiten und neue Menüs gehören sollen. Gegenwärtig ist elektronisches Bezahlen noch nicht in allen McDonald's-Restaurants in Deutschland möglich. In der McDonald's-Filiale am Museum Haus am Checkpoint Charlie in Berlin gibt es mehrere elektronische Bestellsysteme, die gut sichtbar aufgestellt sind. Stammkunden sagen, dass die Computersysteme jedoch kaum genutzt würden.

McDonald's bedient in Europa täglich 12,8 Millionen Menschen und hofft, mit den Self Ordering Kiosks und elektronischen Bezahlvorgängen mehr über das Bestellverhalten seiner Kunden zu erfahren, wie Easterbrook sagte. In Großbritannien würden 1.200 Restaurants auf das Touchscreensystem umgestellt.

McDonald's Europe hat 400.000 Beschäftigte und betreibt annähernd 7.000 Restaurants in 39 Ländern. Im ersten Quartal 2011 stieg der Umsatz um 5,7 Prozent. Europa ist der zweitgrößte Markt für den US-Konzern.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (Prime Video)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...

Der Kaiser! 21. Mai 2011

Fuck..

Brathaynchehn 18. Mai 2011

Subjektiv gesehen ist KFC einfach geiler. Ein Bucket mit viel Tod und Verderben (12...

Vollstrecker 17. Mai 2011

Ok, das wußte ich so nicht, aber der verlinkte Artikel ist wirklich sehr interessant.

Der Kaiser! 17. Mai 2011

http://www.welt.de/wirtschaft/article3417945/Burger-King-setzt-auf-Whopper-zum...

Der Kaiser! 17. Mai 2011

Deutschland. Das Land der Dichter und Denker.


Folgen Sie uns
       


OLKB Planck - Test

Die Planck von OLKB ist eine ortholineare Tastatur mit nur 47 Tasten. Im Test stellen wir aber fest, dass wir trotzdem problemlos mit dem Gerät arbeiten können - nachdem wir uns in die Programmierung eingearbeitet haben.

OLKB Planck - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  2. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  3. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an

    •  /