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Bildschirm mit Amoled überlebt 100.000 Faltungen

Von Samsung kommt eine neue Idee, um in mobilen Geräten einen möglichst großen Bildschirm unterzubringen. Zwei Displays werden dazu nahtlos aneinandergesetzt und mit einer unsichtbaren Fuge versehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung: Bildschirm mit Amoled überlebt 100.000 Faltungen

Forscher des Samsung Advanced Institute of Technology (SAIT) haben den Prototyp eines faltbaren Bildschirms mit Amoled-Technik gebaut. Ihre Erfindung haben sie gegenüber Physorg vorgestellt, wo sich auch einige Bilder des Geräts finden.

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Statt mit den seit Jahren nur als Prototypen gezeigten rollbaren Displays haben die Wissenschaftler ihren faltbaren Bildschirm aus seriennahen Materialien gebaut. Das Display selbst wird dabei nicht verbogen, vielmehr sitzen zwei flache Bildschirme so in den beiden Hälften des Gehäuses, dass sie beim Aufklappen direkt aneinander angrenzen. Die schmale Fuge ist mit einem transparenten Silikon gefüllt.

Da für die Abdeckungen der Displays und das Silikon Werkstoffe mit den gleichen optischen Eigenschaften gewählt wurden, soll die Zweiteilung nicht bemerkbar sein. Insbesondere die Fuge wurde dabei einem Stresstest unterzogen: Nach 100.000 Öffnungs- und Schließvorgängen soll sich die Helligkeit nur um sechs Prozent verringert haben. Das ist für das menschliche Auge laut der Studie nicht wahrnehmbar.

Auch wenn der Prototyp aus einigen schon verfügbaren Teilen wie den Amoleds besteht, rechnen die Forscher erst in ein bis zwei Jahren mit der Marktreife des Konzepts.



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spanther 17. Mai 2011

Wie witzig! *ditsch* XDDD Als würde ich JEDEN Fortschritt ablehnen, nur weil ich diese...

ggggggggggg 17. Mai 2011

für weibliche (oder auch männliche) langhaarige Nussallergiker auch als Glätteisen zu...

lalalalalalala 16. Mai 2011

Wo sieht man es dort? Am Anfang sind verschiedene Farben auf den Bildschirmen gegeben...


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