• IT-Karriere:
  • Services:

Archos 70b

E-Book-Reader mit Android

Archos stellt auf der Cebit den ersten E-Book-Reader vor. Das Gerät hat einen farbigen Bildschirm und läuft mit dem Betriebssystem Android.

Artikel veröffentlicht am ,
Archos 70b E-Reader (Foto: Archos)
Archos 70b E-Reader (Foto: Archos)

Der Hardwarehersteller Archos hat seine Produktpalette erweitert: Auf der Cebit 2011 stellen die Franzosen den ersten E-Book-Reader vor. Archos 70b E-Reader heißt das Gerät, das wie die Tablets Android 2.1 als Betriebssystem nutzt.

Resistiver Touchscreen

Stellenmarkt
  1. esentri AG, Ettlingen, Köln, München
  2. VRmagic Imaging GmbH, Mannheim

Äußerlich ähnelt das 19 x 13 cm große und 370 g schwere Gerät den aktuellen Tablets der 7er Serie. Allerdings ist das Gehäuse etwas breiter, da sich links und rechts neben dem Bildschirm je eine Taste zum Blättern befindet. Es hat einen 7 Zoll (17,7 cm) großen, farbigen Flüssigkristallbildschirm. Die Auflösung liegt bei 800 x 480 Pixeln. Der Bildschirm ist ein resistiver Touchscreen, über den das Gerät in erster Linie bedient wird. Als Speicher stehen 4 GByte zur Verfügung, der durch eine SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitert werden kann.

  • Archos 70b E-Reader (Foto:wp)
  • Archos 70b E-Reader (Foto:wp)
Archos 70b E-Reader (Foto:wp)

Das Gerät stellt Texte in den Formaten PDF, EPUB und FB2 dar und unterstützt das digitale Rechtemanagementsystem von Adobe. Wie die meisten Geräte dieser Klasse bietet auch der E-Book-Reader von Archos Funktionen wie "Lesezeichen setzen" oder "Schriftgröße verändern" an.

Bild, Schrift, Ton

Außer zum Lesen kann das Gerät auch zum Musikhören (MP3, FLAC, OGG, WAV ) genutzt werden. Außerdem kann der Nutzer darauf Fotos (JPEG, BMP) und Videos (MPEG-4 AVI, FLV, MPG, RM, RMVB, FLV, MP4, DAT, VOB, MKV, MOV bis zu HD 720p) anschauen. Schließlich verfügt das Gerät über einen Webbrowser und ein Mailprogramm. Das Gerät bietet auch Zugang zu einem App Store, allerdings nicht zu Googles Android Market, sondern zu Archos' eigenem Angebot Apps Lib.

Der Internetzugang erfolgt über WLAN (802.11 b/g). Über eine 3G-Schnittstelle verfügt das Gerät nicht. Als weiterer Anschluss steht USB zur Verfügung. Die Akkulaufzeit gibt Archos mit sieben Stunden an, wenn der Nutzer Videos anschaut. Wird das Gerät nur zum Lesen benutzt, hält der Akku drei Stunden länger.

Das Gerät ist ab sofort für 130 Euro im Handel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Jay.D 04. Mär 2011

'n Reader mit zwei Displays gibt es schon eine Weile am Markt, der Entourage Edge. Wenn...

wintermut3 04. Mär 2011

Jap das mache ich z.Z. mit meinem Archos 5 it. Aber an PDF-support bei den eBook apps...

MagicT 04. Mär 2011

Ich hoffe, dass schneller die farbigen Reader erscheinen werden, denn es ist mitunter...

Vermithrax 03. Mär 2011

Das sehe ich auch so.

samy 03. Mär 2011

Stimmt auch eine Sony PRS 650 wiegt mit 215 g etwa das gleich. Ein "Book"-Reader ist es...


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /