Kurz bevor Google in den USA die Computerbrille Glass für jedermann verkauft, hat Google ein Update angekündigt. Damit läuft Glass mit Android 4.4 alias Kitkat. Es verspricht eine längere Akkulaufzeit und eine bessere Bedienung, eine Funktion wird aber erst einmal entfernt.
Apple hat in den USA ein Patent für ein Head-Mounted Display eingereicht. Apples Brille soll dem Anwender als persönlicher Bildschirm dienen. Anders als Google Glass schotten die iGlasses den Träger von der Umwelt ab und sollen vornehmlich zum Medienkonsum genutzt werden.
Google will seine Computerbrille ab Dienstag jedem Interessierten in den USA verkaufen. Bislang war die Brille nur den Glass Explorers im Rahmen eines Betaprogramms zugänglich. Das Angebot könnte jedoch nur einen Tag lang dauern.
Für das iPhone 6 sollen einem Agenturbericht zufolge bereits ab dem Frühjahr neue Bildschirme gebaut werden. An der Produktion eines 4,7 Zoll großen Modells sollen Japan Display, Samsung und LG beteiligt sein.
Der Samsung UD590 ist ein 28 Zoll großes Display, das eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln erreicht. Das 4K-Display soll rund 660 Euro kosten und ist mit einem TN-Panel ausgerüstet. Dell versucht, ins gleiche Preissegment einzusteigen.
LG hat ein 34 Zoll großes Display mit einem Seitenverhältnis von 21:9 vorgestellt, auf dem zum Beispiel mehrere Dokumente nebeneinander dargestellt werden können. Die Displays ersetzen jeweils zwei Bildschirme im 4:3-Format.
Tesla hatte es vorgemacht, nun zieht Volvo nach: Ein großer Touchscreen auf der Mittelkonsole des Autos soll die bisherigen Knopfreihen und Drehregler weitgehend ersetzen. Mit dem "Concept Estate" zeigt Volvo, wie das ablenkungsarm geschehen soll.
Die Investoren um den früheren Apple-Manager Gesmar-Larsen sind vom Kauf von Loewe zurückgetreten. Der TV-Hersteller ist wütend und prüft eine Klage, hat nach eigenen Angaben aber noch einen weiteren Kaufinteressenten.
MWC2014 Ein Tablet mit fühlbarer Oberfläche ist etwas Besonderes, Fujitsu zeigt bereits Prototypen. Wir machen mit einem Hilfsmittel aus dem Supermarkt sichtbar, wie sich die Technik auswirkt.
MWC2014 Texas Instruments hat ein Chipset für DLP-Pico-Projektoren im 0,3-Zoll-Format vorgestellt. Es bildet die Basis für die Datenbrille Avegant Glyph, die gleichzeitig ein Kopfhörer ist.
Wie sieht eigentlich ein Chamäleon oder ein Greifvogel die Welt? Und wie fühlt es sich an, sich selbst aus der Schulterperspektive zu betrachten? Golem.de hat The Constitute besucht und dort den Eyesect-Helm auf Basis eines Oculus Rift ausprobiert.
Apple hat in den USA ein Patent für eine Notebook-Steuerung eingereicht, für die am äußeren Bildschirmrand und an den Flächen rund um die Tastatur ein Touchpad eingebaut werden soll. Damit ließe sich der Apple-typische Minimalismus trotz mehr Bedienungsmöglichkeiten aufrechterhalten.
Zwei, drei, vier oder fünf Finger, nahe beieinander oder weit auseinander: Der US-Designer Matthaeus Krenn hat ein Bedienungskonzept für den Bordcomputer in Autos entworfen. Es soll intuitiv sein und den Fahrer nicht ablenken. Im Web kann es ausprobiert werden.
Sony hat mit der Cybershot DSC-H400 eine Bridgekamera mit einem Extremobjektiv vorgestellt, das eine Kleinbildbrennweite von 24,5 bis 1.550 Millimetern abdeckt. Der Bildsensor nimmt 20,1 Megapixel auf.
Sony hat mit der Alpha A6000 den Nachfolger für die Systemkamera NEX-6 vorgestellt, die besonders schnell scharf stellen soll. Ihr APS-C-Sensor mit 24,3 Megapixeln erreicht eine Lichtempfindlichkeit von ISO 25.600.
Die New Yorker Polizei prüft derzeit, wie sich Google Glass im Polizeialltag nutzen lässt. Insbesondere für den Streifendienst könnte die Datenbrille ein Gewinn sein, vor allem mit Gesichtserkennung.
Fans des Eve-Online-Universums können sich gleich über zwei Nachrichten freuen. Der isländische Entwickler CCP Games ehrt die Spieler mit einem Monument ihrer Charakternamen und Eve Valkyrie wird das erste Spiel für Oculus Rift.
Touchbase hat einen Weg gefunden, mit dem gewöhnliche Visitenkarten aus Papier schnell und ohne Kamera oder NFC nur durch Berühren mit dem Touchscreen des iPhones digital erfasst werden können.
Ein neues Apple-Patent zeigt, wie ein ungewöhnlicher Touchscreen für Macbooks realisiert werden könnte. Die Außenseite des Notebookdeckels verfügt über eine Solarzelle nebst Touchsensoren und einem zweiten Bildschirm.
Google hat die Titanium Collection des Project Glass vorgestellt. Die Datenbrille gibt es nun auch mit Korrekturgläsern sowie getönten Gläsern und mit sieben Titanrahmen.
Galaxy Glass könnte die Datenbrille heißen, die Samsung nach einem Bericht entwickelt und noch 2014 auf den Markt bringen will. Sie soll über ein kleines Display Daten vom Smartphone anzeigen. Einen Patentantrag dafür hatte der koreanische Hersteller schon Ende 2013 eingereicht.
Mit dem Lock Security Bracket hat der Zubehörhersteller Maclocks eine Lösung vorgestellt, mit der sich auch der Mac Pro vor Gelegenheitsdieben sichern lässt.
Oculus-Chef Palmer Luckey hat angekündigt, dass die Consumer Version 1 (CV1) des Oculus Rift die Qualität von Valves Head Mounted Display erreichen oder übertreffen werde. Die CV1 wird für 2015 erwartet, zuvor soll das Development Kit 2 (DK2) veröffentlicht werden.
Der Hybrid aus Head Mounted Display und Headset, das Avegant Glyph, hat in weniger als vier Stunden über 250.000 US-Dollar per Kickstarter-Kampagne erzielt, eine halbe Million ist greifbar nahe. Avegant möchte das Glyph im Dezember 2014 ausliefern.
Ein Kinogänger in den USA ist stundenlang verhört worden, unter anderem von einer Unterabteilung der US-Heimatschutzbehörde. Er hatte in der Vorführung eine Google Glass getragen.
Forscher des MIT haben ein neues Head-up-Display entwickelt, das praktisch auf jeder Scheibe aufgetragen werden könnte und so Autoscheiben, Ladenfenster und anderes Glas zum Farbbildschirm macht.
Die Firma Oculus VR hat einen Ratgeber für Entwickler mit Empfehlungen für die Programmierung von Spielen für das VR-Headset veröffentlicht. Die Bandbreite der Tipps reicht von Supersampling-Kantenglättung über die Bewegungsgeschwindigkeit bis hin zur Gestaltung von Zwischensequenzen.
Auf den Steam Dev Day hat Valve Details zur Zusammenarbeit mit Oculus bekanntgegeben. Das OLED-Panel des Crystal-Cove-Prototyps inklusive Black Frame Insertion etwa stammt von Valve, deren Prototyp bezeichnete Oculus-Chef Palmer Luckey gar als die "beste VR-Erfahrung der Welt".
Update Loewe hat Käufer für wesentliche Teile des Unternehmens gefunden. Darunter sind ein ehemaliger Apple-Topmanager und der dänische Konkurrent Bang & Olufsen.
Nvidia hat angekündigt, das Anti-Tearing-Modul für den Asus-Monitor VG248QE für eine begrenzte Zeit als DIY-Lösung zum Verkauf anzubieten. Für 200 US-Dollar können Besitzer einer Geforce-Grafikkarte damit die G-Sync-Funktion nachrüsten.
CES 2014 Mit einem Prototyp sucht Displair nach einem Fertigungspartner für seine Digital-Signage-Lösung. Das System projiziert ein Bild auf feuchte Luft und bietet sogar eine Art Touchscreen. Doch dem Startup geht es nicht gut.
CES 2014 Oculus hat einen weiteren Prototyp des Rifts gezeigt: Crystal Cove erweitert das VR-Headset um eine externe Kamera, die Körperbewegungen registriert, das neue OLED-Display halbiert den Lag und damit die Bewegungsunschärfe.
CES 2014 Die Avegant Glyph verbindet einen gut klingenden Kopfhörer mit einer Datenbrille, die das Bild direkt auf die Netzhaut projiziert - Golem.de hat einen frühen Prototyp des Hybriden aufgesetzt.
CES 2014 Epson will groß in den Markt der Wearables einsteigen. Den Anfang macht die Datenbrille Moverio BT-200. Epson zeigte bereits erste Spiele auf dem neuen Android-basierten System.
CES 2014 Neben den schon ab Werk gekrümmten UHD-Fernsehern zeigte Samsung in Las Vegas auch eine Designstudie. Der 80-Zoll-Fernseher konnte sich auf Knopfdruck verbiegen.
Sony und Panasonic können große OLED-Fernseher nicht in ausreichender Qualität und zu marktfähigen Preisen herstellen. Die japanischen Konzerne steigen aus der Produktion aus.
Avegant Glyph ist eine Art Hybrid aus Kopfhörer und Datenbrille: Der Nutzer kann damit Musik hören. Er kann aber auch den Bügel auf die Nase klappen und hat dann ein Display vor den Augen.
Eine Interaktion mit virtuellen Objekten wie in Avatar, Iron Man oder Minority Report soll die Datenbrille Meta Pro ermöglichen. Sie ist vorbestellbar, ihre Auslieferung ist für Juni 2014 geplant. Günstig ist das Display jedoch nicht.
Die Dive ist die erste kommerzielle Smartphone-VR-Brille am Markt. Für 50 Euro ermöglicht das Gerät ein Eintauchen in virtuelle 3D-Welten, die meisten Spiele und Anwendungen sind kostenlos.
Apple hat in den USA ein Patent für eine Fertigungstechnik von gekrümmten Touch-Sensoren zugesprochen bekommen. Sowohl der eigentliche Sensor als auch die schützende Oberfläche werden dabei durch Hitze gewölbt.
Auch im eigenen deutschen Onlineshop bietet Dell mit dem 32-Zöller UP3214Q nun seinen ersten 4K-Monitor an. Noch vor Weihnachten soll der 24-Zöller UP2414Q verfügbar sein, später auch ein besonders günstiger 28-Zöller.
E-Inks neue Displaytechnik Fina nutzt Glas als Trägermaterial und ermöglicht dünnere und leichtere Displays. Der erste E-Book-Reader mit Fina hat etwa A4-Format.
Update Unter dem Namen UP2414Q will Dell laut einer Produktseite des Unternehmens eines der ersten Displays mit UHD-Auflösung und einer Diagonalen von 24 Zoll auf den Markt bringen. Der Ultrasharp-Monitor könnte so die hohe Pixeldichte von 4K auch bei beengten Arbeitsplätzen etablieren.
Durovis hat mit dem Verkauf der Smartphone-VR-Brille Dive begonnen. Das finale Modell kostet 57 Euro und wird innerhalb weniger Tage geliefert. Neben Android-Geräten unterstützt Dive auch Apples iOS.
Auf den Steam Devoloper Days im Januar wird Valve seine eigene VR-Brille vorstellen. Die Steam-Oberfläche soll daran angepasst werden, darunter der Store und Steamworks.
Das neue iPad Mini und das iPad Air besitzen beide ein Retina-Display mit der gleichen Auflösung, doch das Modell, das im Mini verbaut wurde, besitzt einen geringeren Farbumfang, so die Website Anandtech.
Display besteht aus einem Tisch mit 900 beweglichen Stäben sowie einer Kinect als Eingabegerät und dient zum Herstellen von 3D-Inhalten. Entwickelt wurde es am Massachusetts Institute of Technology.
In einem Patent, das Apple zugesprochen wurde, beschreibt der Hersteller, wie ein druckempfindlicher Touchscreen aufgebaut sein könnte, über dessen Einsatz beim iPhone oder iPad bereits spekuliert wurde.
In Apples Supportforen melden sich verärgerte Anwender zu Wort, deren neue iPad Air eine Displayverfärbung aufweisen. Die Probleme reichen von einem dunklen Streifen bis hin zu Farbfehlern an den Bildschirmrändern.