Nvidia hat angekündigt, das Anti-Tearing-Modul für den Asus-Monitor VG248QE für eine begrenzte Zeit als DIY-Lösung zum Verkauf anzubieten. Für 200 US-Dollar können Besitzer einer Geforce-Grafikkarte damit die G-Sync-Funktion nachrüsten.
CES 2014 Mit einem Prototyp sucht Displair nach einem Fertigungspartner für seine Digital-Signage-Lösung. Das System projiziert ein Bild auf feuchte Luft und bietet sogar eine Art Touchscreen. Doch dem Startup geht es nicht gut.
CES 2014 Oculus hat einen weiteren Prototyp des Rifts gezeigt: Crystal Cove erweitert das VR-Headset um eine externe Kamera, die Körperbewegungen registriert, das neue OLED-Display halbiert den Lag und damit die Bewegungsunschärfe.
CES 2014 Die Avegant Glyph verbindet einen gut klingenden Kopfhörer mit einer Datenbrille, die das Bild direkt auf die Netzhaut projiziert - Golem.de hat einen frühen Prototyp des Hybriden aufgesetzt.
CES 2014 Epson will groß in den Markt der Wearables einsteigen. Den Anfang macht die Datenbrille Moverio BT-200. Epson zeigte bereits erste Spiele auf dem neuen Android-basierten System.
CES 2014 Neben den schon ab Werk gekrümmten UHD-Fernsehern zeigte Samsung in Las Vegas auch eine Designstudie. Der 80-Zoll-Fernseher konnte sich auf Knopfdruck verbiegen.
Sony und Panasonic können große OLED-Fernseher nicht in ausreichender Qualität und zu marktfähigen Preisen herstellen. Die japanischen Konzerne steigen aus der Produktion aus.
Avegant Glyph ist eine Art Hybrid aus Kopfhörer und Datenbrille: Der Nutzer kann damit Musik hören. Er kann aber auch den Bügel auf die Nase klappen und hat dann ein Display vor den Augen.
Eine Interaktion mit virtuellen Objekten wie in Avatar, Iron Man oder Minority Report soll die Datenbrille Meta Pro ermöglichen. Sie ist vorbestellbar, ihre Auslieferung ist für Juni 2014 geplant. Günstig ist das Display jedoch nicht.
Die Dive ist die erste kommerzielle Smartphone-VR-Brille am Markt. Für 50 Euro ermöglicht das Gerät ein Eintauchen in virtuelle 3D-Welten, die meisten Spiele und Anwendungen sind kostenlos.
Apple hat in den USA ein Patent für eine Fertigungstechnik von gekrümmten Touch-Sensoren zugesprochen bekommen. Sowohl der eigentliche Sensor als auch die schützende Oberfläche werden dabei durch Hitze gewölbt.
Auch im eigenen deutschen Onlineshop bietet Dell mit dem 32-Zöller UP3214Q nun seinen ersten 4K-Monitor an. Noch vor Weihnachten soll der 24-Zöller UP2414Q verfügbar sein, später auch ein besonders günstiger 28-Zöller.
E-Inks neue Displaytechnik Fina nutzt Glas als Trägermaterial und ermöglicht dünnere und leichtere Displays. Der erste E-Book-Reader mit Fina hat etwa A4-Format.
Update Unter dem Namen UP2414Q will Dell laut einer Produktseite des Unternehmens eines der ersten Displays mit UHD-Auflösung und einer Diagonalen von 24 Zoll auf den Markt bringen. Der Ultrasharp-Monitor könnte so die hohe Pixeldichte von 4K auch bei beengten Arbeitsplätzen etablieren.
Durovis hat mit dem Verkauf der Smartphone-VR-Brille Dive begonnen. Das finale Modell kostet 57 Euro und wird innerhalb weniger Tage geliefert. Neben Android-Geräten unterstützt Dive auch Apples iOS.
Auf den Steam Devoloper Days im Januar wird Valve seine eigene VR-Brille vorstellen. Die Steam-Oberfläche soll daran angepasst werden, darunter der Store und Steamworks.
Das neue iPad Mini und das iPad Air besitzen beide ein Retina-Display mit der gleichen Auflösung, doch das Modell, das im Mini verbaut wurde, besitzt einen geringeren Farbumfang, so die Website Anandtech.
Display besteht aus einem Tisch mit 900 beweglichen Stäben sowie einer Kinect als Eingabegerät und dient zum Herstellen von 3D-Inhalten. Entwickelt wurde es am Massachusetts Institute of Technology.
In einem Patent, das Apple zugesprochen wurde, beschreibt der Hersteller, wie ein druckempfindlicher Touchscreen aufgebaut sein könnte, über dessen Einsatz beim iPhone oder iPad bereits spekuliert wurde.
In Apples Supportforen melden sich verärgerte Anwender zu Wort, deren neue iPad Air eine Displayverfärbung aufweisen. Die Probleme reichen von einem dunklen Streifen bis hin zu Farbfehlern an den Bildschirmrändern.
Apple soll größere iPhones mit gekrümmtem Display und verbesserten Touchscreens planen, die mehrere Druckstufen erkennen können. Die Geräte sollen 4,7 und 5,5 Zoll große Bildschirmdiagonalen erreichen.
Dells erster UHD-Monitor für PC ist bald verfügbar und kostet rund 4.000 Euro. Wer mehr Fläche und nicht Pixeldichte benötigt, kann aber auch zu mehreren 24-Zoll-Displays greifen, die sich dank dünner Rahmen recht unauffällig kombinieren lassen.
Google hat angekündigt, seine Datenbrille noch vor dem Verkaufsstart in einer zweiten Version an die Tester zu verteilen, nun wurden Bilder des neuen Modells veröffentlicht. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist der Monokopfhörer, der anstelle des Knochenschallmoduls verwendet wird.
Eizo hat mit dem Foris FG2421 ein fast schon revolutionäres 24-Zoll-Display angekündigt, das dank 240-Hz-Technik und VA-Panel vor allem für Spieler geeignet sein soll. Die hohe Bildrate erreicht der FG2421 durch 120 Hz und eingeschobene schwarze Frames wie im Kino.
Das Gremium Japan Display zeigt den Prototyp eines 12-Zoll-Displays mit der UHD-Auflösung von modernen High-End-Fernsehern. Das für die Größe und Auflösung recht sparsame Display soll 2014 in Tablets verbaut werden.
Wenn Monitor und Grafikkarte nicht synchron arbeiten, gibt es den unschönen Tearing-Effekt. Nvidia stellt nun ein Modul namens G-Sync für Bildschirme vor, mit dem das Problem dauerhaft gelöst werden soll.
Oakley hat seine Skibrille Airwave in Version 1.5 vorgestellt. Der kleine Versionsschritt zeigt schon: Die Brille mit Mikrodisplay hat nur ein kleines Update erfahren und soll nun länger mit einer Akkufüllung laufen.
Computerbrillen wie Google Glass fallen trotz Miniaturisierung in der Öffentlichkeit sehr stark auf. Wer nur über eingehende Nachrichten und fällige Termine benachrichtigt werden will, braucht kein Display, meinen die Entwickler von Ion Glass, und haben eine unauffällige Alternative entwickelt.
Berge und Täler, Texturen und Kanten sollen Nutzer künftig auf flachen Displays ertasten können. Disney Research hat eine Technik entwickelt, um dem Gehirn die Empfindung von dreidimensionalen Strukturen vorzugaukeln.
Der deutsche TV-Hersteller Loewe ist vom Gläubigerschutz direkt in das Insolvenzverfahren gegangen. Jetzt gilt es, schnell einen Käufer zu finden. Die Werkshalle soll einer Geisterstadt gleichen.
Samsung hat mit dem T28C570EW ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 28 Zoll vorgestellt, das auch als Fernseher genutzt werden kann. Es erreicht trotz seiner Größe nur die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.
Für Designer hat Sharp ein 32 Zoll großes Display vorgestellt, das mit einem Touchscreen ausgerüstet ist und sich auch mit einem Stift benutzen lässt. Seine Auflösung liegt bei 3.840 x 2.160 Pixeln. Nun wird das Display auch in Deutschland angeboten.
IDF Intel hat erläutert, wie durch die Kombination aus Broadwell-CPU und Windows 8.1 die Leistungsaufnahme von Displays drastisch reduziert werden soll. Vor allem die Media Buffer Optimization für Videos mit einer verringerten Wiederholrate hilft bei der Verlängerung der Akkulaufzeit.
Von E-Ink stammt das Schwarz-Weiß-Display Carta des neuen Kindle Paperwhite, das vermutlich bald auch in anderen E-Book-Readern zum Einsatz kommt. Es soll deutlich kontrastreicher und damit besser lesbar sein.
Ifa 2013 Wacom ist jetzt auch ein Windows-Tablet-Anbieter. Auf der Ifa 2013 hat das neue Cintiq Companion trotz Vorserienstatus und ein paar konzeptbedingten Schwächen überzeugt. Außerdem haben wir mit Wacom über die Integration der neuen Stifttechnik gesprochen.
Ifa 2013 Texas Instruments hat mit dem neuem Chip DLP Pico einen besonders kleinen Chip vorgestellt, mit dem sich DLP-Projektoren in Smartphones, Tablets, Digitalkameras und auch Wearable-Elektronik wie Brillen integrieren lassen.
Ifa 2013 Panasonic hat auf der Ifa einen 4k-Fernseher mit HDMI 2.0 ausgestellt. In einem Mercedes CLK AMG sitzend können Besucher Project Cars mit 60 Hz in 4K spielen.
Ifa 2013 Philips hat mit dem 242G5DJEB einen 144-Hz-Monitor für Spieler in den Handel gebracht. Neben der hohen Frequenz bietet das Gerät ein TN-Panel mit 1080p-Auflösung, eine Fernbedienung und einen FPS-Modus, der Spielern optische Vorteile in Shootern ermöglicht.
Ifa 2013 Mit dem Toughpad 4K hat Panasonic sein erstes Tablet mit besonders hoher Auflösung vorgestellt. Es hat einen Intel-Core-i-Prozessor und ist nur 12,5 mm dünn. Golem.de konnte sich das Gerät mit dedizierter Nvidia-Grafik und ungewöhnlicher Stifttechnik bereits anschauen.
Update Ist es ein Zeichendisplay, ein Tablet oder gar ein Tablet-PC? So genau lässt sich Wacoms Cintiq Companion nicht einordnen, denn es wird vor allem für Zeichner verkauft. Der Preis für das gut ausgestattete Display mit Digitizer und Core i7 ist hoch.
Das Aquatop Display der Uni Tokio besteht aus einem großen Wasserbecken und könnte irgendwann jede Badewanne zu einem Touchscreen machen, auf dem der Badende spielen sowie Fotos und Filme ansehen kann.
Googles Computerbrille ist klein und leicht - und dürfte aufgrund ihres schwachen Akkus nur eine recht geringe Laufzeit erreichen. Nun hat ein Erfinder einen Zusatzakku entwickelt.
Winzige LEDs, die in ein Brillenglas eingesetzt werden - diese Alternative zum Prisma-Verfahren von Google Glass hat Taiwans Industrial Technology Research Institute (ITRI) vorgestellt.
Loewe hat eine Partnerschaft mit Hisense vereinbart, um künftig günstigere Fernseher anbieten zu können. Das deutsche Unternehmen hatte einen Antrag auf Gläubigerschutz gestellt.
Am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut haben Forscher mit Fiberio ein biometrisches Multitouch-System entwickelt, das nicht nur die Finger, sondern auch deren Fingerabdrücke erkennt, wenn die Oberfläche berührt wird.
Sony hat schon seit einigen Jahren Videobrillen im Angebot, mit denen Filme und Spiele in 3D betrachtet werden können. Die gleiche Technik sollen nun auch Chirurgen beim Endoskopieren nutzen können, allerdings mit einem stark modifizierten Gerät.
Loewe musste Antrag auf Gläubigerschutz stellen. Apple soll 2012 ein Übernahmeangebot für Loewe vorgelegt haben. Wenn ein strategischer Partner gefunden werde, soll es künftig auch TV-Geräte "im Einstiegsbereich der Premiummarke", Bediener-Interfaces und TV-Apps von Loewe geben.