Dells erster UHD-Monitor für PC ist bald verfügbar und kostet rund 4.000 Euro. Wer mehr Fläche und nicht Pixeldichte benötigt, kann aber auch zu mehreren 24-Zoll-Displays greifen, die sich dank dünner Rahmen recht unauffällig kombinieren lassen.
Google hat angekündigt, seine Datenbrille noch vor dem Verkaufsstart in einer zweiten Version an die Tester zu verteilen, nun wurden Bilder des neuen Modells veröffentlicht. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist der Monokopfhörer, der anstelle des Knochenschallmoduls verwendet wird.
Eizo hat mit dem Foris FG2421 ein fast schon revolutionäres 24-Zoll-Display angekündigt, das dank 240-Hz-Technik und VA-Panel vor allem für Spieler geeignet sein soll. Die hohe Bildrate erreicht der FG2421 durch 120 Hz und eingeschobene schwarze Frames wie im Kino.
Das Gremium Japan Display zeigt den Prototyp eines 12-Zoll-Displays mit der UHD-Auflösung von modernen High-End-Fernsehern. Das für die Größe und Auflösung recht sparsame Display soll 2014 in Tablets verbaut werden.
Wenn Monitor und Grafikkarte nicht synchron arbeiten, gibt es den unschönen Tearing-Effekt. Nvidia stellt nun ein Modul namens G-Sync für Bildschirme vor, mit dem das Problem dauerhaft gelöst werden soll.
Oakley hat seine Skibrille Airwave in Version 1.5 vorgestellt. Der kleine Versionsschritt zeigt schon: Die Brille mit Mikrodisplay hat nur ein kleines Update erfahren und soll nun länger mit einer Akkufüllung laufen.
Computerbrillen wie Google Glass fallen trotz Miniaturisierung in der Öffentlichkeit sehr stark auf. Wer nur über eingehende Nachrichten und fällige Termine benachrichtigt werden will, braucht kein Display, meinen die Entwickler von Ion Glass, und haben eine unauffällige Alternative entwickelt.
Berge und Täler, Texturen und Kanten sollen Nutzer künftig auf flachen Displays ertasten können. Disney Research hat eine Technik entwickelt, um dem Gehirn die Empfindung von dreidimensionalen Strukturen vorzugaukeln.
Der deutsche TV-Hersteller Loewe ist vom Gläubigerschutz direkt in das Insolvenzverfahren gegangen. Jetzt gilt es, schnell einen Käufer zu finden. Die Werkshalle soll einer Geisterstadt gleichen.
Samsung hat mit dem T28C570EW ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 28 Zoll vorgestellt, das auch als Fernseher genutzt werden kann. Es erreicht trotz seiner Größe nur die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.
Für Designer hat Sharp ein 32 Zoll großes Display vorgestellt, das mit einem Touchscreen ausgerüstet ist und sich auch mit einem Stift benutzen lässt. Seine Auflösung liegt bei 3.840 x 2.160 Pixeln. Nun wird das Display auch in Deutschland angeboten.
IDF Intel hat erläutert, wie durch die Kombination aus Broadwell-CPU und Windows 8.1 die Leistungsaufnahme von Displays drastisch reduziert werden soll. Vor allem die Media Buffer Optimization für Videos mit einer verringerten Wiederholrate hilft bei der Verlängerung der Akkulaufzeit.
Von E-Ink stammt das Schwarz-Weiß-Display Carta des neuen Kindle Paperwhite, das vermutlich bald auch in anderen E-Book-Readern zum Einsatz kommt. Es soll deutlich kontrastreicher und damit besser lesbar sein.
Ifa 2013 Wacom ist jetzt auch ein Windows-Tablet-Anbieter. Auf der Ifa 2013 hat das neue Cintiq Companion trotz Vorserienstatus und ein paar konzeptbedingten Schwächen überzeugt. Außerdem haben wir mit Wacom über die Integration der neuen Stifttechnik gesprochen.
Ifa 2013 Texas Instruments hat mit dem neuem Chip DLP Pico einen besonders kleinen Chip vorgestellt, mit dem sich DLP-Projektoren in Smartphones, Tablets, Digitalkameras und auch Wearable-Elektronik wie Brillen integrieren lassen.
Ifa 2013 Panasonic hat auf der Ifa einen 4k-Fernseher mit HDMI 2.0 ausgestellt. In einem Mercedes CLK AMG sitzend können Besucher Project Cars mit 60 Hz in 4K spielen.
Ifa 2013 Philips hat mit dem 242G5DJEB einen 144-Hz-Monitor für Spieler in den Handel gebracht. Neben der hohen Frequenz bietet das Gerät ein TN-Panel mit 1080p-Auflösung, eine Fernbedienung und einen FPS-Modus, der Spielern optische Vorteile in Shootern ermöglicht.
Ifa 2013 Mit dem Toughpad 4K hat Panasonic sein erstes Tablet mit besonders hoher Auflösung vorgestellt. Es hat einen Intel-Core-i-Prozessor und ist nur 12,5 mm dünn. Golem.de konnte sich das Gerät mit dedizierter Nvidia-Grafik und ungewöhnlicher Stifttechnik bereits anschauen.
Update Ist es ein Zeichendisplay, ein Tablet oder gar ein Tablet-PC? So genau lässt sich Wacoms Cintiq Companion nicht einordnen, denn es wird vor allem für Zeichner verkauft. Der Preis für das gut ausgestattete Display mit Digitizer und Core i7 ist hoch.
Das Aquatop Display der Uni Tokio besteht aus einem großen Wasserbecken und könnte irgendwann jede Badewanne zu einem Touchscreen machen, auf dem der Badende spielen sowie Fotos und Filme ansehen kann.
Googles Computerbrille ist klein und leicht - und dürfte aufgrund ihres schwachen Akkus nur eine recht geringe Laufzeit erreichen. Nun hat ein Erfinder einen Zusatzakku entwickelt.
Winzige LEDs, die in ein Brillenglas eingesetzt werden - diese Alternative zum Prisma-Verfahren von Google Glass hat Taiwans Industrial Technology Research Institute (ITRI) vorgestellt.
Loewe hat eine Partnerschaft mit Hisense vereinbart, um künftig günstigere Fernseher anbieten zu können. Das deutsche Unternehmen hatte einen Antrag auf Gläubigerschutz gestellt.
Am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut haben Forscher mit Fiberio ein biometrisches Multitouch-System entwickelt, das nicht nur die Finger, sondern auch deren Fingerabdrücke erkennt, wenn die Oberfläche berührt wird.
Sony hat schon seit einigen Jahren Videobrillen im Angebot, mit denen Filme und Spiele in 3D betrachtet werden können. Die gleiche Technik sollen nun auch Chirurgen beim Endoskopieren nutzen können, allerdings mit einem stark modifizierten Gerät.
Loewe musste Antrag auf Gläubigerschutz stellen. Apple soll 2012 ein Übernahmeangebot für Loewe vorgelegt haben. Wenn ein strategischer Partner gefunden werde, soll es künftig auch TV-Geräte "im Einstiegsbereich der Premiummarke", Bediener-Interfaces und TV-Apps von Loewe geben.
Microsoft Research hat einen stereoskopischen Touchscreen mit haptischem Feedback entwickelt, der dem Benutzer das Gefühl vermitteln soll, Gegenstände anfassen und verschieben zu können. Durch den zurückweichenden Bildschirm wird das Gehirn ausgetrickst.
Ab dem neuen Oculus SDK v0.2.3 werden auch Linux-Entwickler berücksichtigt. Mittlerweile wurden insgesamt 17.000 des noch primär für Entwickler gedachten VR-Headsets Oculus Rift ausgeliefert.
Apple hat einen zweischichtigen Touchscreen patentiert. Die obere Schicht ist wie ein Passepartout über den Hauptbildschirm gelegt. Dieser Rahmen ist selbst ein Touchscreen und kann bei Bedarf Knöpfe und andere Informationen anzeigen.
Sharp hat ein 32 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln angekündigt, das mit einem Touchscreen ausgerüstet ist. Auch auf Stifteingaben kann das Gerät reagieren und bietet sich so für die Grafikgestaltung an.
Der Monitor PQ321Q mit 4K-Auflösung von Asus kann in den USA bereits bestellt werden. Dort soll er im Juli 2013 ausgeliefert werden, einen Monat später kommt er in Deutschland auf den Markt. Das europäische Modell hat jedoch eine Einschränkung.
Nein, es ist kein Zahlenverdreher. HPs aktuelles Android-Gerät hat tatsächlich eine Bilddiagonale von 21,5 Zoll und sieht aus wie ein übergroßes Tablet. In dem großen Bildschirm mit Touchscreen und typischer Tablet-Technik steckt zudem Nvidias neuer Tegra 4 SoC.
Osram hat zwei Miniatur-LEDs vorgestellt, die für die Displaybeleuchtung eingesetzt werden. Die weiße Version soll eine Effizienz von 150 Lumen/Watt erreichen, während die blaue Version für eine Beleuchtung mit Quantenpunkten gedacht ist.
Der drehbare Wegweiser Points weist auf Knopfdruck in Richtung der Ziele, die der Benutzer auf einer Schaltfläche auswählt. Die Beschriftung wird mit LEDs realisiert. Dank Internetverbindung können auch Nachrichten angezeigt und Tweets beantwortet werden.
Forscher haben eine LED in eine Kontaktlinse integriert. Durch die flexible und durchsichtige Verdrahtung wird die Sicht auf die Umgebung nicht versperrt. Eines Tages könnte so Google Glass ohne Brille realisiert werden.
Computex 2013 E-Ink und Sonostar haben in Taiwan eine Smartwatch mit einem E-Paper-Zifferblatt gezeigt. E-Inks Displaytechnik Mobius ist biegsam und deutlich leichter als herkömmliches E-Paper, wie es in E-Book-Readern verbaut ist.
Apple hat in den USA einen Patentantrag für einen Touchscreen eingereicht, der sich eindrücken lässt. Die Eröffnung der dritten Dimension wäre ideal für kleine Displays, die nicht genügend Raum für aufwendige Multitouch-Gesten bieten.
Ein Adapter macht aus einem USB-3.0-Anschluss einen HDMI-Ausgang, über den maximal 2.048 x 1.152 Pixel ausgegeben werden können. Das ermöglicht den Anschluss von bis zu sechs Displays an Rechner.
3M will mit seinem Quantum Dot Enhancement Film (QDEF) dafür sorgen, dass LC-Displays rund 50 Prozent mehr Farben anzeigen. Aktuelle LCDs zeigen nur etwa 35 Prozent des sichtbaren Farbspektrums an.
LG hat ein OLED-Display mit 5 Zoll großer Diagonale präsentiert, das flexibel ist und damit den Weg für gewölbte Smartphones freimacht. Auch ein 7 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung in herkömmlicher LCD-Technik gehört zu den Neuheiten.
Samsung will auf der Messe Display Week ein Display im Format 13,3 Zoll vorstellen, das Apples Retina-Modelle in den Schatten stellt. Es soll eine Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln bieten. Auch für Tablets und Smartphones werden neue Displays präsentiert.
Nach dem Lotus-Glas kommt das Lotus-XT-Glas. Corning verspricht mit der neuen Glas-Generation Erleichterungen für Displayhersteller, die dünnere und trotzdem widerstandsfähige Produkte ermöglichen.
Amazon hat von Samsung das Unternehmen Liquavista übernommen, das flexible farbige E-Paper-Displays herstellt. Das Display könnte in neue E-Book-Lesegeräte integriert werden, die Nachfolger des Kindle Paperwhite wären.
Wacom hat sein Stiftdisplay Cintiq 22HD mit einem Touchscreen ausgerüstet, so dass auch mit den Fingern gearbeitet werden kann. Das konnte bislang nur das wesentlich teurere Cintiq 24HD Touch mit 24 Zoll.
So begeistert sind wir noch nie seekrank gewesen: Wir haben die Entwicklerversion des Oculus Rift ausprobiert und dabei die virtuelle Zukunft im Magen gespürt. Auch Tools, Treiber und das SDK haben wir angesehen.
164Kommentare/Ein Test von Michael Wieczorek,Jens Ihlenfeld,Peter Steinlechner