Abo
  • Services:

Japan Display: Sparsame 4K-Displays für Tablets

Ein 10-Zoll-Tablet mit einer Auflösung von 4K - das verspricht der Hersteller Japan Display, der die dazugehörigen Panels als Prototyp vorgeführt hat. Die Akkulaufzeit soll trotz der hohen Auflösung nicht kürzer werden.

Artikel veröffentlicht am ,
10-Zoll-Panel für Tablets mit 4K-Auflösung
10-Zoll-Panel für Tablets mit 4K-Auflösung (Bild: Japan Display)

Japan Display hat ein Panel für ein 10-Zoll-Tablet vorgeführt, das eine Auflösung von 4K erreicht - das entspricht 3.840 x 2.160 Pixeln oder einer Punktdichte von 438 ppi. Im vergangenen Jahr hatte der Hersteller schon 12-Zoll-Tabletbildschirme vorgestellt, die eine Auflösung von 4K aufwiesen - doch aufgrund der größeren Fläche lag die Pixeldichte hier bei 365 ppi. Das neue Modell ist nur noch 10 Zoll groß - das entspricht grob der Größe eines iPads. Allerdings ist das Panel im Format 16:9 gehalten.

  • 4K-Panel (Bild: Japan Display)
4K-Panel (Bild: Japan Display)
Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Noch ist das kleine 4K-Panel nur ein Prototyp, doch Japan Display hat schon ein wichtiges Ziel angekündigt. Die neue Technik soll trotz des enormen Auflösungssprungs gegenüber den bisher üblichen 2.560 x 1.600 Pixeln nicht mehr Strom benötigen. Das dürfte bei den Tabletherstellern für Erleichterung sorgen, denn ihren Kunden wäre sicherlich nur schwer vermittelbar, wenn das neue Tablet eine geringere Laufzeit hätte als das alte Modell mit geringerer Auflösung. An die Tablet-Grafikprozessoren wird ohnehin eine hohe Anforderung gestellt, um die Pixelflut von 4K zu bewältigen.

Das IPS-Panel mit einer Größe von 231,6 x 140,9 x 2,35 mm soll ein Kontrastverhältnis von 1.100:1 und einen Betrachtungswinkel von 160 Grad bieten. Die Helligkeit gibt Japan Display mit guten 400 Candela pro Quadratmeter an.

Wann das neue 10-Zoll-Panel mit 4K-Auflösung marktreif wird, teilte Japan Display nicht mit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy Note 9 Duos N960F/DS 128 GB für 699€ inkl. Direktabzug und Apple iPhone XS...
  2. 55,70€
  3. (aktuell u. a. Corsair Gaming M65 Pro RGB als neuwertiger Outlet-Artikel für 29,99€ + Versand...
  4. (nur für Prime-Mitglieder)

FaLLoC 29. Apr 2014

... Das durchschnittliche menschliche Auge schafft auf die üblichen Betrachtungsabstände...

FaLLoC 29. Apr 2014

Sobald es hochauflösende Displays gibt, werden Softwarehersteller anpassen oder...

Mixermachine 25. Apr 2014

Seriously oO Der i5 den du nennst hat eine Leistung von 77 Watt. Hyperthreading ist im...

flaaschwoscht 24. Apr 2014

Noch mehr Pixel die man wegen spiegelndem Display im Freien nicht sehen kann.


Folgen Sie uns
       


Sony ZG9 angesehen (CES 2019)

Sony hat auf der CES 2019 mit dem ZG9 seinen ersten 8K-Fernseher vorgestellt.

Sony ZG9 angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

    •  /