Abo
  • Services:

Project Cardboard: Google baut Oculus-Rift-Ersatz aus Pappe

Project Cardboard ist Googles Vorstellung einer VR-Brille. Sie ist jedoch nicht so teuer wie Oculus Rift, sondern kann mit etwas Bastelgeschick aus Pappe, Linsen und einem Smartphone zusammengebaut werden. Dessen Sensoren und das Display ermöglichen ein Eintauchen in die virtuelle Realität.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Project Cardboard
Project Cardboard (Bild: Google)

Etwas Pappe, zwei Linsen, zwei Magnete, etwas Klettband, ein Gummi und fertig ist der Oculus-Rift-Konkurrent von Google. Project Cardboard nennen die Entwickler von Google ihre Idee. Dafür wird ein Android-Smartphone benötigt, auf dem die App Cardboard installiert werden muss.

  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
  • Project Cardboard (Bild: Google)
Project Cardboard (Bild: Google)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart

Das Display des Smartphones wird durch den Anschnall-Guckkasten aus Pappe durch zwei Linsen betrachtet. So entsteht bei passendem Bildmaterial ein stereoskopisches Bild.

Die Cardboard-App ist das Herzstück der improvisierten VR-Brille, denn sie stellt erstens zwei leicht versetzte Bilder für das linke und das rechte Auge des Betrachters zur Verfügung und zweitens wertet sie die Lagesensoren des Handys aus und ermöglicht so auch eine Bewegungssteuerung.

Dreht der Benutzer seinen Kopf, wird das Bild entsprechend angepasst - zum Beispiel in Google Street View oder Google Earth. Auch seine Photo Spheres kann der Nutzer damit betrachten. Entwickler sind eingeladen, eigene Apps mit dem VR-Toolkit von Google zu programmieren.

Auf der Google I/O wurde nach einem dpa-Bericht die Pappbrille als Baukasten an die anwesenden Teilnehmer verteilt. Das Projekt Cardboard entstammt einer Initiative einiger Google-Mitarbeiter.

Google gesteht seinen Mitarbeitern zu, 20 Prozent ihrer Arbeitszeit selbstverantwortlich einzuteilen und an Projekten zu arbeiten, die irgendwann einmal Google helfen könnten. Das '20 Percent Time'-Programm rief Google schon 2006 ins Leben. 20 Prozent entsprechen bei einer Fünftagewoche einem Arbeitstag pro Woche. Bei Google sollen durch diese Nebenprojekte schon Teile von Google News, dem mittlerweile wieder eingestellten Google Reader und Gmail entstanden sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

nudel 25. Okt 2014

Gestern bestellt und heute schon da. Sehr cooles Teil. Besondersbei youtube videos! www...

Tobias Claren 13. Jul 2014

Das ist doch das Gleiche in Schwarz, und kein komplex (Augenabstand, evtl. Fokus...

capprice 27. Jun 2014

Er meint auch nicht OR sondern OD

Endwickler 27. Jun 2014

Kannst du erklären, was du unter den von dir genannten Begriffen und Wortgruppen...

lalalol 26. Jun 2014

naja. Es wird seit Dezember gesagt, dass man an den neuen Linsen arbeiten würde. Diesen...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /