Mozilla: Der Firefox wird zum 3D-Spielfeld für Oculus Rift

Mozilla hat eine experimentelle Firefox-Version mit Unterstützung für das Oculus Rift veröffentlicht. Der Browser nutzt 3D-Elemente, um die virtuelle Realität im Firefox darzustellen, Skripte setzen Kopfbewegungen um.

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Der Crystal-Cove-Prototyp des Oculus Rift.
Der Crystal-Cove-Prototyp des Oculus Rift. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die WebGL-Schnittstelle ermöglicht bereits das native Rendering der Unreal Engine 4 im Firefox-Browser, da war der Schritt zur Virtual Reality nicht mehr weit: Mozilla hat in einem Blogeintrag Details zur experimentellen Unterstützung von Head Mounted Displays wie dem Oculus Rift vorgestellt und eine frühe Version des VR-Firefox als Download angehängt.

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Bisher gibt es nur eine Windows- und eine OS-X-Version, die Linux-Unterstützung soll laut den Mozilla-Entwicklern Vladimir Vukićević und Josh Carpenter "bald" folgen. Der VR-Firefox rendert Canvas-Elemente per WebGL dreidimensional, hinzu kommen 3D-Videos und eine Eingabe-Erkennung der Headtracking- sowie Positionssensoren des Oculus Rift - andere Head Mounted Displays werden derzeit noch nicht unterstützt.

Mittelfristig soll der VR-Code auch in den normalen Firefox-Browser übernommen werden, entsprechende Vorbereitungen haben die Entwickler bereits getroffen.

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