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Mozilla: Der Firefox wird zum 3D-Spielfeld für Oculus Rift

Mozilla hat eine experimentelle Firefox-Version mit Unterstützung für das Oculus Rift veröffentlicht. Der Browser nutzt 3D-Elemente, um die virtuelle Realität im Firefox darzustellen, Skripte setzen Kopfbewegungen um.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Crystal-Cove-Prototyp des Oculus Rift.
Der Crystal-Cove-Prototyp des Oculus Rift. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die WebGL-Schnittstelle ermöglicht bereits das native Rendering der Unreal Engine 4 im Firefox-Browser, da war der Schritt zur Virtual Reality nicht mehr weit: Mozilla hat in einem Blogeintrag Details zur experimentellen Unterstützung von Head Mounted Displays wie dem Oculus Rift vorgestellt und eine frühe Version des VR-Firefox als Download angehängt.

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Bisher gibt es nur eine Windows- und eine OS-X-Version, die Linux-Unterstützung soll laut den Mozilla-Entwicklern Vladimir Vukićević und Josh Carpenter "bald" folgen. Der VR-Firefox rendert Canvas-Elemente per WebGL dreidimensional, hinzu kommen 3D-Videos und eine Eingabe-Erkennung der Headtracking- sowie Positionssensoren des Oculus Rift - andere Head Mounted Displays werden derzeit noch nicht unterstützt.

Mittelfristig soll der VR-Code auch in den normalen Firefox-Browser übernommen werden, entsprechende Vorbereitungen haben die Entwickler bereits getroffen.



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Lagaz 29. Jun 2014

Daher benutze ich den Kram seit Jahren schon nicht mehr und bin auf Chrome umgestiegen...

Hotohori 27. Jun 2014

Naja, da ist es dann aber schon gut, wenn man in der Schule "ein" Deutsch lernt das dann...


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