Mozilla: Der Firefox wird zum 3D-Spielfeld für Oculus Rift
Die WebGL-Schnittstelle ermöglicht bereits das native Rendering der Unreal Engine 4 im Firefox-Browser, da war der Schritt zur Virtual Reality nicht mehr weit: Mozilla hat in einem Blogeintrag(öffnet im neuen Fenster) Details zur experimentellen Unterstützung von Head Mounted Displays wie dem Oculus Rift vorgestellt und eine frühe Version des VR-Firefox als Download angehängt.
Bisher gibt es nur eine Windows- und eine OS-X-Version, die Linux-Unterstützung soll laut den Mozilla-Entwicklern Vladimir Vukićević und Josh Carpenter "bald" folgen. Der VR-Firefox rendert Canvas-Elemente per WebGL dreidimensional, hinzu kommen 3D-Videos und eine Eingabe-Erkennung der Headtracking- sowie Positionssensoren des Oculus Rift – andere Head Mounted Displays werden derzeit noch nicht unterstützt.
Mittelfristig soll der VR-Code auch in den normalen Firefox-Browser übernommen werden, entsprechende Vorbereitungen haben die Entwickler bereits getroffen.
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