Intel-Partnerschaft mit Samsung: 4K-Monitore sollen unter 400 US-Dollar gedrückt werden

Monitore mit 3.820 x 2.160 Pixeln sinken zwar bereits deutlich im Preis, doch Intel ist das nicht genug. Zusammen mit Samsung sollen 4K-Monitore unter 400 US-Dollar möglich werden. Vor allem bei kompakten Modellen.

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Dieser 24-Zoll-Monitor von Dell ist Intel zu teuer.
Dieser 24-Zoll-Monitor von Dell ist Intel zu teuer. (Bild: Dell)

Die Preise für Monitore mit hohen Auflösungen sind Intel zu hoch. Das berichtet unter anderem der Inquirer. Für Intel gehört eine Reduzierung der Preise damit auch zu den Möglichkeiten, die eigenen Prozessoren zu verkaufen. Mit einer Partnerschaft mit Samsung soll dies gelingen.

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Die Preise für 4K-Monitore sind zwar in den letzten Monaten bereits deutlich gesunken, doch das gilt insbesondere für große Geräte, die viel Raum einnehmen. 28-Zoll-Geräte gibt es im Handel bereits für unter 600 Euro. Dazu gehört etwa Samsungs UD590 oder Dells P2815Q.

Hoch-DPI-Monitore mit gutem Panel bleiben hingegen teuer und selten, wenngleich auch hier der Preisverfall erstaunlich ist. Dells UP2414Q mit 24 Zoll Bilschirmdiagonale kostete beispielsweise ursprünglich einmal fast 1.500 Euro. Mittlerweile wird der Monitor von vielen Händlern für 800 bis 950 Euro angeboten. NECs MultiSync EA244UHD kostet sogar 1.300 Euro im Handel.

Genau diese kompakte Größe will Intel mit der Partnerschaft in bezahlbare Bereiche bringen. Das wäre also eine Preisreduktion auf mindestens die Hälfte. Und die soll ohne Verzicht auf die Panelqualität passieren. Samsung will mit seinem PLS-Panel derartige Monitore ermöglichen. Nebenher soll auch der Preis für die 4K-All-in-Ones bei rund 1.000 US-Dollar möglich werden. Das liegt ganz in Intels Interesse, da die All-in-One-PCs meist mit Intel-Technik arbeiten.

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Die reduzierten Preise sollen möglichst noch bis zum Weihnachtsgeschäft 2014 erreicht werden.

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