Nahtloses Design: Google X soll an Displays zum Zusammensetzen arbeiten

Googles Entwicklungslabor soll an einer neuen Displaytechnik arbeiten. Dabei sollen große Bildschirme im Mittelpunkt stehen, die sich aus kleineren Einheiten modular zusammensetzen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Google X soll modulare Displays entwickeln.
Google X soll modulare Displays entwickeln. (Bild: Microtiles)

Nach einem Bericht des Wall Street Journal arbeitet das Entwicklungslabor Google X im Geheimen an riesigen modularen Displays. Geleitet wird das Projekt den Informationen nach von Mary Lou Jepsen, die schon als Mitbegründerin des Entwicklungshilfeprojektes One Laptop Per Child (OLPC) fungierte und Chefin von Pixel Qi war. Dieses Unternehmen fertigt Displays, die mit reflektiertem Umgebungslicht arbeiten sollen. Google X soll außerdem einige Ingenieure von Qualcomm und Samsung abgeworben haben. Das Team soll eher klein sein.

Stellenmarkt
  1. Software Verification Engineer (m/w/d)
    Tecan Software Competence Center GmbH, Mainz-Kastel
  2. Software-Entwickler (m/w/d)
    PSI Gasnetze und Pipelines, Berlin
Detailsuche

Die Google-Displays sollen sich aus kleineren Komponenten zusammensetzen lassen, schreibt das Wall Street Journal unter Berufung auf Insider. Wenn die Displays zusammengebaut sind, soll sich das eingespeiste Bild auf die Gesamtfläche erstrecken. Sichtbare Säume sollen dabei allerdings nicht entstehen.

Bisherige Multi-Displays haben jeweils kleine Ränder, die bei näherer Betrachtung erkennbar sind. Das gilt zum Beispiel auch für die von Ars Technica angeführten Christie MicroTiles. Diese lassen sich zu Displays beliebiger Größe zusammenbauen. Die Kacheln werden dabei automatisch kalibriert, wenn sie zusammengesteckt werden. Spezialgerüste oder Racks werden zwar nicht benötigt, doch feine Säume sind dennoch zu sehen.

Was Google mit diesen Spezialdisplays bezweckt, geht aus dem Bericht des Wall Street Journal nicht hervor. Üblicherweise werden sie im Veranstaltungsbereich eingesetzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Snapdragon 8 Gen1
Der erste ARMv9-Smartphone-Drache ist da

Neuer Name, neue Kerne: Der Snapdragon 8 Gen1 nutzt ARMv9-Technik, auch das 5G-Modem und die künstliche Intelligenz sind viel besser.

Snapdragon 8 Gen1: Der erste ARMv9-Smartphone-Drache ist da
Artikel
  1. 470 - 694 MHz: Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu
    470 - 694 MHz
    Streit um DVB-T2 und Veranstalterfrequenzen spitzt sich zu

    Nach dem Vorstoß von Baden-Württemberg, einen Teil des Frequenzbereichs an das Militär zu vergeben, gibt es nun Kritiken daran aus anderen Bundesländern.

  2. Prozessoren: Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus
    Prozessoren
    Intel lagert zehn Jahre alte Hardware in geheimem Lagerhaus

    Tausende ältere CPUs und andere Hardware lagern bei Intel in einem Lagerhaus in Costa Rica. Damit lassen sich Probleme exakt nachstellen.

  3. Factorial Energy: Mercedes und Stellantis investieren in Feststoffbatterien
    Factorial Energy
    Mercedes und Stellantis investieren in Feststoffbatterien

    Durch Festkörperakkus sollen Elektroautos sicherer werden und schneller laden. Doch mit einer schnellen Serienproduktion ist nicht zu rechnen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: Bis zu 75% auf Switch-Spiele • AOC 31,5" WQHD 165Hz 289,90€ • Gaming-Sale bei MediaMarkt • G.Skill 64GB Kit DDR4-3800 319€ • Bis zu 300€ Direktabzug: u. a. TVs, Laptops • WD MyBook HDD 18TB 329€ • Switch OLED 359,99€ • Xbox Series S 275,99€ [Werbung]
    •  /