Entwicklung vorerst eingestellt: Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
Einem Bericht des Branchendienstes Digitimes(öffnet im neuen Fenster) zufolge ist die Nachfrage nach klassischen Notebooks mit Touch-Displays so gering, dass einige OEMs die Entwicklung neuer Geräte für das vierte Quartal 2014 eingestellt haben.
Zwar seien Touch-Displays für Smartphones und Tablets unabdingbar, bei klassischen Notebooks würden die Nutzer hingegen ein Touchpad oder einen Trackpoint in Kombination mit einer Tastatur lieber nutzen. Entsprechend verkaufen sich Geräte mit Touch-Display nur mäßig, während die Hersteller höhere Kosten durch zusätzliche Bauteile haben.
Für Detachables wie 2-in-1-Tablets und Ultrabooks bleibt ein Touch-Display hingegen notwendig, Intels aktuelle Politik erfordert gar eine solche Eingabemöglichkeit. Bei Notebooks verzichten die Hersteller vorerst auf Touch-Displays, Windows 9 mit seiner Rückbesinnung auf den Desktop dürfte daran wenig ändern.
Problematisch bei Touch-Geräten, die nicht in der Hand gehalten oder flach auf den Tisch gelegt werden, ist die Ermüdung des Armes: Ein aufrecht stehendes Display per Touch zu bedienen, ist nach einigen Minuten anstrengend.
- Anzeige Hier geht es zu den besten Monitoren bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

