Unter dem Namen Opensubdiv hat die Disney-Tochter Pixar eine Bibliothek zur schnellen Berechnung von Unterteilungsflächen (Subdivision Surface, kurz Subdiv) auf CPUs und GPUs als Open Source veröffentlicht. Die Software setzt Pixar bei der Herstellung seiner Animationsfilme ein.
Eine Elektrode im Blumentopf reicht aus, um eine Pflanze in einen Touchscreen zu verwandeln. Das von Disney Research entwickelte System Botanicus Interacticus erfasst, wo die Pflanze angefasst wird oder mit welcher Intensität und setzt diese Signale beispielsweise in Töne um.
Ein Film von Disney nimmt sich des Themas Videospiele aus der Spielhalle an. Statt einer Umsetzung eines Videospiels ist Wreck-It Ralph (Ralph reicht's) die Geschichte eines Bösewichts, der nicht mehr will und in anderen Videospielen mitspielen möchte.
Sie ist schon lange die mächtigste Frau bei Facebook und nach Facebook-Gründer und -CEO Mark Zuckerberg die Nummer zwei im Unternehmen. Nun erhält Facebook-COO Sheryl Sandberg auch einen Sitz in Facebooks Board of Directors.
Facebook überprüft eine kontrollierte Freigabe für Kinder, um Eltern die Möglichkeit zu geben, Freundschaften ihrer Kinder in dem sozialen Netzwerk erst zuzustimmen.
Der Internet Explorer 10 könnte unter der neuen Metro-Oberfläche von Windows 8 Adobe Flash doch unterstützen, obwohl die Metro-Version des IE keine Plugins unterstützen wird.
Die beiden neuen Warnanzeigen auf DVD und Blu-ray dauern jeweils 10 Sekunden, kommen direkt vor dem Hauptfilm und können nicht übersprungen werden. Dass sie nur Nutzer legaler Filmkopien treffen, stört den US-Heimatschutz nicht, denn es gehe um "öffentliches Bewusstsein und die Bildung".
Update Neben dem FBI warnt jetzt auch das US-Heimatschutzministerium vor dem Kopieren von Kinofilmen und droht bei Verletzung des Urheberrechts mit fünf Jahren Gefängnis und 250.000 US-Dollar Geldstrafe.
Mit Touché will Disney Research nicht nur bessere Touchscreens ermöglichen, sondern auch Alltagsgegenstände mit nur einem Kabel um eine Touch- und Gestenerkennung erweitern. Mit Touché lässt sich zudem erkennen, ob eine Flüssigkeit oder bestimmte Stellen am menschlichen Körper berührt werden.
Wing Commander, Ultima, Thief, Deus Ex und Micky Epic: Warren Spector hat viele Klassiker mitproduziert. Golem.de erzählt er im Videointerview, warum die Kamera für Micky Epic 2 etwas völlig Neues ist und wer seinen Ruf als Pedant ruinierte.
In einem ausführlichen Interview mit Torrentfreak bezieht Kim Schmitz alias Dotcom zur Anklage der US-Justiz gegen Megaupload Stellung. Punkt für Punkt versucht er, die Vorwürfe zu entkräften. Dabei nennt er auch Zahlen zu den Löschungen durch Medienunternehmen.
Die Kameraführung wird überarbeitet, Musik spielt eine große Rolle und es erscheint nicht nur für Nintendo Wii, sondern auch für Xbox 360 und Playstation 3: Warren Spector setzt sein Disney-Actionspiel Micky Epic fort.
Sogar der oberste Chef der Walt Disney Company hat Bart Decrem, Chef von Disney Mobile, schon gefragt, warum Micky Maus bislang keine Rolle spielt auf Smartphones und Tablets. Golem.de hat sich darüber mit ihm unterhalten - und über Android, iOS und die Entwicklung von "Wo ist mein Wasser?".
Der Comicbuchverlag Marvel macht seine gedruckten Comics interaktiv. Eine eigene Augmented-Reality-App lässt die Superhelden und ihre Zeichner aus den Heften hervortreten.
ABC-Reporter Bill Weir hat als erster Journalist die Produktionsstätten von Apple in China besucht und mit Foxconn-Mitarbeitern gesprochen, die 3.000-mal am Tag denselben Handgriff ausführen und das Endprodukt nicht einmal kennen.
Google hat bei der US-Behörde FCC die Genehmigung für einen Cluster von Satellitenantennen in der Nähe eines seiner Rechenzentren beantragt. Der Konzern will offenbar selbst Pay-TV anbieten, was mit Google TV und Youtube verbunden sein könnte.
Kodak ist am 19. Januar 2012 zum Insolvenzgericht in New York gegangen. Die Zukunft des Foto- und Druckerherstellers ist ungewiss, 19.000 Jobs sind in Gefahr. Die deutsche Tochter soll nicht betroffen sein.
CES2012 Amazon hat auf der CES erstmals vorsichtige Unterstützung für Ultraviolet angekündigt. Für den Cloud-Kopierschutz soll es laut Betreiberkonsortium bereits 750.000 aktivierte Nutzerkonten geben.
Apple-Chef Tim Cook erhält ein Aktienoptionspaket, dessen Volumen selbst bei Experten Verwunderung auslöst. Doch die Optionen sind an den Wert der Apple-Aktie gekoppelt.
Youtube will Fernsehsendern Konkurrenz machen. Dafür hat die Videoplattform auch den Rapper und Produzenten Jay-Z, Madonna und den CSI-Macher Anthony E. Zuiker gewonnen. Ausgestattet mit einigen Millionen Dollar Vorschuss und künstlerischer Freiheit schaffen sie eigene Youtube-Kanäle.
In den USA zählt Netflix zu den erfolgreichsten Onlineanbietern von Filmen und TV-Serien im Internet. Nun startet der Dienst mit seinem Monatsabo auch in Europa.
Die Radio- und TV-Woche vom 2. bis 8. Januar rechnet ab mit Coupon-Anbietern, illustriert den Weltuntergang, versöhnt mit ein wenig Poesie und klingt aus mit singendem Zahlenwerk.
Ein Topmanager verhandelt mit Fernsehsendern über ein deutsches Hulu. Gestartet werden soll die TV-Videoplattform mit einem reduzierten Streamingangebot.
Apple baut seinen Aufsichtsrat um und hat Arthur Levinson zum neuen Chairman ernannt. Zudem zieht Disney-Chef Robert Iger in Apples Board of Directors ein.
Google will selbst Pay-TV anbieten. Auch über TV-Bezahlkanäle auf Youtube verhandelt der Internetkonzern und errichtet in Kansas City ein Open-Access-Glasfasernetzwerk mit 1 GBit/s.
Erst Casualgames, dann ab und zu Hardcore und jetzt Lernspiele: Microsoft erweitert die Positionierung für Kinect um "Serious Games für Kinder". Gemeinsam mit der Sesamstraße, National Geographic und Bildungswissenschaftlern sollen neue Angebote entwickelt werden.
Disney-Forscher wollen fast jede Wand zum Spielfeld für mehrere Spieler machen. Als Controller dienen dabei Pico-Projektoren, mit denen etwa virtuelle Boxkämpfe ausgetragen werden können.
Die TV-Videoplattform Hulu wird nicht an Apple oder Google verkauft. Die Angst der Medienkonzerne, ihre Inhalte in fremde Hände zu geben, war offenbar zu groß. Auch über den Kaufpreis wurde zu lange gestritten.
Steve Jobs war seit Februar 2011 bewusst, dass er bald sterben würde. Das wusste auch eine große Zahl seiner Freunde, von denen viele ihn noch ein letztes Mal sehen wollten.
Fans von James Camerons erfolgreichem Science-Fiction-Film Avatar können die Welt Pandora bald selbst besuchen. Sie wird in Disneys Vergnügungsparks nachgebaut und soll so echt wie möglich wirken.
Mit Lightning McQueen über den iPad-Bildschirm sausen und Abenteuer erleben. Disney Mobile nutzt für sein neues Cars-2-Spiel kleine Spielzeugautos als Eingabegeräte.
Die NoSQL-Datenbank MongoDB 2.0 hat weitere Optimierungen erhalten, darunter eine Reduzierung der Größe der Indizes. Zudem wurde die Stackgröße verringert, um den Speicherverbrauch zu reduzieren.
Paraswift soll ein Unterhaltungsroboter sein: Er fährt eine senkrechte Wand hoch und lässt sich dann fallen. An einem Gleitschirm segelt er zur Erde zurück. Mitentwickler Disney sieht aber noch weitere Anwendungsmöglichkeiten als nur reinen Spaß.
Der Verleih von Fernsehserien von Fox und News Corporation bei iTunes ist eingestellt worden. Steve Jobs hatte 2010 versucht, ein breites Serienangebot für 99 Cent aufzubauen. Die Sender waren mit den Abrufzahlen nicht zufrieden.
Steve Jobs arbeitete für ein Jahresgehalt von einem US-Dollar und lehnte Bonuszahlungen meist ab. Sein Nachfolger Tim Cook lässt sich dagegen mit Aktienoptionen verwöhnen.
Update Motion Capturing soll künftig nicht mehr nur im Studio durchgeführt werden. Ein neues Verfahren, das Forscher einer US-Universität und von Disney entwickelt haben, ermöglicht es, Bewegungen auch unter freiem Himmel aufzuzeichnen. Dazu wird der Schauspieler mit zahlreichen Kameras behängt.
BT, der größte Internet-Provider Großbritanniens, muss eine Internetsperre gegen eine Usenet-Suchmaschine errichten. Zum Einsatz soll die Blockiersoftware Cleanfeed kommen.
Parallel zum neuen Leinwandauftritt von Hook und Lightning McQueen erscheinen die blechernen Helden aus Cars 2 auch auf PC und Konsolen. Das Spiel orientiert sich nur ansatzweise am Film, die Entwickler haben vor allem einen Fun-Racer geschaffen - gut so!
Jahrelang war er das Gesicht von Blizzard in der Öffentlichkeit, künftig arbeitet Bill Roper im Dienst von Disney Interactive. Dort kümmert er sich um die Spiele auf Basis der Marvel-Superhelden.
Alle wollen Hulu.com. Die TV-Videoplattform steht für über 2 Milliarden US-Dollar zum Verkauf und Apple bereitet ein Angebot vor. Zuvor hatten schon Google, Microsoft, AT&T und Yahoo Gebote abgegeben.
Zong hat beste Verbindungen in die Spieleindustrie und zu Betreibern virtueller Welten. EBay hat den mobilen Bezahldienstleister übernommen und führt die Firma mit Paypal zusammen.
Google will für Youtube ein neues Design testen. Unter dem Codenamen Cosmic Panda können Anwender schon jetzt einen Vorgeschmack bekommen, wie das Videoportal bald aussehen könnte.
Die Rennspiele Pure und Split Second waren richtig klasse, trotzdem muss das britische Entwicklerstudio Black Rock seine Pforten dicht machen. Eigentümer Disney Interactive will offenbar verstärkt auf Onlinespiele setzen.
Yahoo soll versuchen, die TV-Serienplattform Hulu zu kaufen, die mehrere Milliarden US-Dollar wert sein dürfte. Ob die Eigner News Corporation und Disney verkaufen wollen, ist noch unklar.