GDC 2015 Das Prädikat "wie im Kino" ist bei einem Spiel meist als Lob gedacht. Zu Unrecht, findet der Gamedesigner Matthew Weise. Im Interview mit Golem.de äußert er Kritik an Titeln wie Heavy Rain - lobt aber unter anderem die Kamera von Gears of War.
Die Pay-TV-Plattform HD+ verhandelt mit den Sendern, um beschleunigt 4K-Inhalte anbieten zu können. Unklar ist noch, wer die zusätzlichen Kosten für 4K trägt.
Einer der Chefprogrammierer von Megaupload ist in den USA zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Er habe sich freiwillig gestellt, weil er seinen Sohn nicht sehen konnte.
Warren Spector war schon am ersten Ultima Underworld beteiligt, seitdem hat er mit Deus Ex einen Klassiker geschaffen und mit Micky Epic eine Flop. Jetzt arbeitet der Designer mit am Kickstarter-Projekt Underworld Ascendant.
Auf GOG.com sind seit heute sechs weitere Star-Wars-Spiele erhältlich, drei davon erstmals in Form eines digitalen Downloads. Spieler können zwischen einem Rollenspiel, zwei Ego-Shootern, einem Strategietitel und Weltraumspielen wählen.
GTA 5, Assassin's Creed Unity und andere Blockbuster als kostenlose Beigabe haben der Xbox One und der Playstation 4 zu hohen Verkaufszahlen am Black Friday verholfen. Bei den einzeln verkauften Games liegt Madden NFL 15 vor dem neuen Call of Duty.
Kim Dotcom bleibt bis zu seinem Auslieferungsverfahren im Sommer 2015 in Freiheit. Ein Versuch der USA, ihn in Haft nehmen zu lassen, ist heute gescheitert.
Die Anhörung, bei der ein neuseeländisches Gericht entscheiden wird, ob Kim Dotcom wieder ins Gefängnis muss, geht kommende Woche weiter. Dabei wird behandelt, ob Dotcom gegen seine Auflagen verstoßen hat.
Disney hat einen ersten 88-sekündigen Teaser zu Star Wars VII veröffentlicht. Unter anderem gibt er erste Eindrücke von neuen Lichtschwertern, altbekannten Raumschiffen und mehr Bass in der Titelmelodie.
Kim Dotcom behauptet, all sein Geld für Rechtsanwälte ausgegeben zu haben. Ihm gehöre persönlich keine einzige Aktie an dem Sharehoster Mega mehr. Doch das alles könnte ein Trick sein.
Samsung gibt mehrere Millionen US-Dollar für die Produktion von eigenen Kurzfilmen für Smartphones aus. Die Filme könnten gegen eine Monatsgebühr exklusiv auf Samsung-Geräte gestreamt werden. Inhaltlich steht das Projekt jedoch vor Schwierigkeiten.
Mit einem neuen Dienst namens Playstation Vue will Sony künftig den Kabelfernsehanbietern Konkurrenz machen. Der Dienst startet in den USA, eine Einführung in Deutschland ist in naher Zukunft nicht zu erwarten - dabei positioniert sich Sony hier mit einem aktuellen Produkt ebenfalls neu im TV-Markt.
Apples mobiles Zahlungssystem Apple Pay soll in den USA offenbar am 18. Oktober und damit an einem Samstag starten. Ein Partner von Apple hat dazu seine Mitarbeiter informiert, die sich auf die neue Zahlungsmöglichkeit vorbereiten müssen.
Der Wettbewerb um das digitale Bezahlen wird härter: Nach Coin drängt nun auch Plastc auf den Markt der Zahlungssysteme. Doch es gibt mächtige Konkurrenz.
20 PC-Spiele basierend auf Micky Maus, aber auch Tron oder Fluch der Karibik bietet Disney jetzt als Download auf Steam an. Gleichzeitig entfernt der Medienkonzern zwei Star-Wars-Titel aus den Appstores von iOS und Android - zum Ärger der eigentlichen Entwickler.
Mit Videospielen Geld zu verdienen, wird immer schwerer. Kleine Entwicklerstudios gehen auf Plattformen wie Steam im Angebot unter. Bekannte Publisher müssen immer mehr Geld ausgeben, um große Spiele zu entwickeln. Jetzt suchen beide zusammen nach neuen Wegen.
Apple will das Bezahlen mit dem iPhone 6 und 6 Plus so einfach wie möglich, aber auch besonders sicher machen. Der Anwender nutzt zur Autorisierung von Apple Pay seinen Fingerabdruck.
Kim Dotcom hat vor einem neuseeländischen Berufungsgericht verloren. Er muss nun doch seine gesamten Vermögenswerte im Inland und Ausland offenlegen. Geklagt hatte die US-Filmindustrie wegen Megaupload.
Riesige fliegende Puppen, die von Drohnen bewegt werden, könnten künftig Besucher in Vergnügungsparks begrüßen: Der US-Unterhaltungskonzern Disney hat ein Patent auf fliegende Robotermarionetten angemeldet.
Dotcom versucht, über eine Anwältin zu verhindern, dass er vor einem neuseeländischen Gericht sein gesamtes Vermögen offenlegen muss. Der Gerichtsbeschluss verletze die Privatsphäre des Internetunternehmers.
Es gibt ein neues Strategie- und Aufbauspiel im Szenario von Star Wars: In Commander kämpfen Sternenkrieger auf Seiten der Allianz oder der Rebellen mit Berühmtheiten wie Han Solo und Prinzessin Leia. Das Bezahlsystem dürfte aber auch den Zorn sonst in sich ruhender Jedi-Ritter wecken.
Rückschlag für Kim Dotcom: Trotz einer anderslautenden Entscheidung vom April kann er weiterhin nicht auf sein beschlagnahmtes Vermögen zugreifen. Auch seine getrennt von ihm lebende Frau Mona erhält keinen Zugriff.
Amazon will von Disney günstiger beliefert werden. Dazu setzt der Versandhändler den Unterhaltungskonzern unter Druck. Neue Titel auf DVD und Blu-ray können bei Amazon derzeit nicht vorbestellt werden.
Kim Dotcom soll daran gehindert werden, sein Vermögen an die Internet Party weiterzugeben, bevor die US-Filmindustrie eine Beschlagnahmung durchsetzen kann. Das hat ein Gericht jetzt angeordnet.
Wer ihm Interna verrät, die eine Abschiebung in die USA verhindern, den will Kim Dotcom reich machen. Er wolle das Kopfgeld nicht nur für Informationen bezahlen, mit denen er das Verfahren gewinnt, sondern für alles, was nützlich sei, sagte Dotcom.
Die Animationssoftware von Pixar, Renderman, wird seit über 20 Jahren zum Kauf angeboten. Mit der kommenden Version soll sie für nicht-kommerzielle Zwecke erstmals kostenlos zur Verfügung stehen.
Rund 500 Nutzerkonten des geschlossenen Sharehosters Megaupload gehörten zur Film- und Musikindustrie MPAA und RIAA. Beschäftigte von Mitgliedsunternehmen luden 16.455 Dateien mit insgesamt 2.097 GByte hoch, andere wollten bei Megaupload werben oder Filmclips anbieten.
Kim Dotcom hat vor dem neuseeländischen High Court erreicht, dass sein Vermögen und 19 Autos und Jet-Skis freigegeben werden. Sein Eigentum war auf Betreiben des US-Justizministeriums wegen Urheberrechtsverletzungen mit Megaupload beschlagnahmt worden.
Die sechs großen Studios wollen Schadensersatz von den Betreibern des einstigen Sharehosters Megaupload um Kim Dotcom. Dieser bezeichnet die Vorwürfe als "dumm".
Warner Brothers, Disney, Microsoft und Intel haben eine Geldstrafe gegen den Gründer des Softwareunternehmens Slysoft erstritten. Slysoft mit Sitz auf dem Inselstaat Antigua bringt den DVD- und Blu-ray-Ripper AnyDVD, CloneDVD und Game Jackal heraus.
Kabel Deutschland will den Rechtsstreit mit ARD und ZDF weiterführen, nimmt aber elf HD-Programme der öffentlich-rechtlichen Sender ins Kabelnetz. Dazu kommen vier private Sender.
Fast eine Milliarde US-Dollar könnte Disney für die Youtube-Videoproduzenten Maker Studios zahlen. Die Clips würden aktuell 5,5 Milliarden Mal pro Monat abgerufen, so Disney.
Der bekannte DVD-Ripper DVDFab darf nach einem Urteil in den USA nicht mehr unter den bisherigen Webadressen angeboten werden. Konten des Herstellers wurden eingefroren, Hoster gesperrt und Bezahlungsabwickler müssen ihre Dienste einstellen.
Trotz Erfolgen wie Infinity und Wo ist mein Wasser? will die Spiele- und Internetsparte von Disney sparen: Rund 700 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz - 26 Prozent der Belegschaft.
Zum 6. Mai 2014 erhöht die HD+ GmbH, die Privatsender verschlüsselt über Satellit ausstrahlt, die Preise auf dann 60 Euro für eine Verlängerung von einem Jahr. Dafür gibt es bis dahin dann 19 Sender, und bei den Kanälen von ProSieben/Sat.1 fällt die Vorspulsperre - aber nur für zertifizierte Receiver.
Winamp, Lavabit, Lucas Arts und die Flatrate haben eins gemeinsam: Sie wurden 2013 eingestellt oder geschlossen. Auch viele weitere Internetdienste wurden dieses Jahr von ihren Entwicklern aufgegeben.
Aus Next- wurde Current-Gen, aus einem Großprojekt bei Rockstar Games wurde GTA 5 - und aus Titan von Blizzard erst mal nichts. Golem.de fasst die wichtigsten Ereignisse des Spielejahres 2013 zusammen.
Update Mit klassischen Star-Wars-Raumschiffen wie dem TIE Fighter sollen Spieler in Attack Squadrons antreten können, einem Free-to-Play-Weltraumspiel von Disney Interactive.
Die größten Schlachten aus Star Wars stehen möglicherweise im Mittelpunkt von Battlefront, das zurzeit von Dice entwickelt wird. Außerdem gibt es neue Hinweise auf ein Open-World-Spiel von EA Canada.
GDC Next Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz GDC Next hat Starr Long, einer der Schöpfer von Ultima Online, über die wichtigsten Trends der Spielebranche gesprochen. Seine Botschaft: Die Grenzen verschwimmen.
Entwickler von Disney Research haben einen einfachen Generator entwickelt, der auf Papier mit einem Tintenstrahldrucker gedruckt werden kann. Ein solcher Generator kann beispielsweise Spielzeug, das leuchtet oder Interaktion ermöglicht, mit Strom versorgen.
Berge und Täler, Texturen und Kanten sollen Nutzer künftig auf flachen Displays ertasten können. Disney Research hat eine Technik entwickelt, um dem Gehirn die Empfindung von dreidimensionalen Strukturen vorzugaukeln.
Forscher von Disney Research können aufgenommene Wörter mit dem Finger ins Ohr einer anderen Person übertragen. Die geflüsterten Worte kann nur derjenige hören, der berührt wird.