Abo
  • Services:

Scaneye: Illegales Filesharing aus den Büros der Filmindustrie

Die Redaktion von TorrentFreak will Beschäftigte der US-Filmindustrie beim illegalen Filesharing über Bittorrent erwischt haben und listet Titel und IP-Adressen auf.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo von Scaneye
Logo von Scaneye (Bild: Scaneye)

In den Büros der Filmindustrie werde Filesharing betrieben. Das berichtet das Magazin TorrentFreak, das zusammen mit dem Bittorrent-Monitoring-Unternehmen Scaneye nachgeforscht hat. IP-Adressen von Filesharern gehörten demnach zu den Konzernen Paramount Pictures, Warner Brothers, Disney, Sony Pictures und 20th Century Fox.

Stellenmarkt
  1. Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH, Tettnang
  2. Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen

Die Redaktion hat nach eigenen Angaben nur einen kleinen Teil der gefundenen Daten veröffentlicht. Die IP-Adressen wurden von TorrentFreak zudem teilweise unkenntlich gemacht.

Es seien unter statischen IP-Adressen, die von Paramount registriert sind, Filme wie Battle Force, The Hunger Games und Happy Feet heruntergeladen worden, erklärt TorrentFreak weiter.

Bei Sony Pictures hätten Mitarbeiter Spiele, Fernsehshows wie Top Chef und den Film "Ice Age 4 - Voll verschoben" heruntergeladen.

Die Mitarbeiter von 20th Century Fox werden nur mit wenigen Filesharingfällen in Verbindung gebracht. Sie bezogen laut dem Bericht illegale Kopien des Films "Jeff, der noch zu Hause lebt", eine Episode der Fernsehserie 90210 und das Ubisoft-Spiel Hollywood Squares aus dem Internet.

Beim Disney-Filmstudio wurden über Bittorrent angeblich der sechste Teil von Fast and Furious sowie die Fernsehshows Person of Interest und Downton Abbey heruntergeladen.

Die im Jahr 2011 bekanntgewordene Website Youhavedownloaded.com zeigte Nutzern an, ob ihre IP-Adresse für Filesharing-Dienste genutzt wurde sowie welche Inhalte heruntergeladen und mit anderen geteilt wurden. Eigenen Angaben zufolge hatte die Webseite im Dezember 2011 über 50 Millionen Nutzer in der Datenbank. Erfasst wurden rund 100.000 Torrents mit etwa 1,9 Millionen Dateien. Wegen teilweise falscher Angaben ist die Plattform inzwischen geschlossen. Die Betreiber wollen aber weitermachen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. für 2€ (nur für Neukunden)
  2. 4,99€
  3. 45,95€

sevk 29. Dez 2012

Zum Glück lebe ich in der Schweiz. www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Musik-und...

ibsi 28. Dez 2012

Das haben bekannte von mir auch so gemacht. Auch die Version wo teilweise die...

Blasti 28. Dez 2012

Ich lade nichts und die Seite zeigte mir trotzdem download an. Wundert mich aber auch...

Paritz 27. Dez 2012

In den Filmstudios sitzen keine Übermenschen. Und natürlich wird ein breitbandiger...

tingelchen 27. Dez 2012

Und wie "einsiedlerkrebs" bereits geschrieben hat, gilt dies nur für die eigenen...


Folgen Sie uns
       


Exoskelett Paexo ausprobiert

Unterstützung bei Arbeiten über Kopf bietet das Exoskelett Paexo von Ottobock. Wir haben es ausprobiert.

Exoskelett Paexo ausprobiert Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten
    Karma-Spyware
    Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

    Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Update O2-Nutzer berichten über eSIM-Ausfälle beim iPhone
    2. Apple iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten
    3. iPhone mit eSIM im Test Endlich Dual-SIM auf dem iPhone

      •  /