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Applikationen

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Der Facebook Messenger soll unter anderem schneller werden. (Bild: Christoph Scholz) (Christoph Scholz)

Chat-App: Facebook kündigt Umbau des Messengers an

Der Facebook-Messenger soll im Jahr 2019 von Grund auf neu gebaut werden: Der Chat-Client soll nicht nur schneller und Ende-zu-Ende-verschlüsselt werden, sondern auch in einer neuen Desktop-Version erscheinen. Außerdem soll es einfacher sein, die Inhalte von Freunden und Familie zu entdecken.
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Mit Xdpcap lassen sich Netzwerkpakete mitschneiden. (Bild: Robert, flickr.com) (Robert, flickr.com)

Netzwerkfilter: Cloudflare baut Tcpdump-Ersatz für XDP

Mit Tcpdump können Netzwerkpakete untersucht werden. Der Express Data Path (XDP) führt diese aber am traditionellen Kernel-Stack vorbei, sodass das Werkzeug nicht mehr genutzt werden kann. Cloudflare stellt deshalb einen eigenen Ersatz als Open Source bereit.
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Wer online sein Liebesglück sucht, hofft wohl darauf, dass die Anbieter solcher Services besonders auf Datenschutz achten. (Bild: Pixabay/Wikimedia Commons) (Pixabay/Wikimedia Commons)

Websicherheit: Datenlecks durch backup.zip

Viele Webseiten stellen unbeabsichtigt Backup-Dateien zum Download bereit. Sie lassen sich durch einfaches Erraten von Dateinamen wie backup.zip finden. Bei einer Datingbörse waren beispielsweise Hunderttausende von Profilen abrufbar.
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Aus dem Zend Framework soll Laminas werden. (Bild: Laminas) (Laminas)

Laminas: Linux Foundation führt Zend Framework weiter

Das Zend Framework, eine Sammlung professioneller PHP-Pakete zur Entwicklung von Web-Anwendungen, geht in die Obhut der Linux Foundation über. Das Konsortium will das Zend Framework dann als Open-Source-Projekt Laminas weiterführen, noch fehlen aber zahlungswillige Unterstützer.
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WPA3 und die Drachen: mit Dragonblood gegen Dragonfly. (Bild: Lilawind) (Lilawind)

Dragonblood: Sicherheitslücken in WPA3

Eigentlich sollte WPA3 vor Angriffen wie Krack schützen, doch Forscher konnten gleich mehrere Schwachstellen im neuen WLAN-Verschlüsselungsprotokoll finden. Über diese konnten sie das Verschlüsselungspasswort erraten.
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In Köln und im Umland kann mit einem distanzbasierten Tarif gefahren werden. (Bild: Christoph Seelbach / Kölner Verkehrs-Betriebe AG) (Christoph Seelbach / Kölner Verkehrs-Betriebe AG)

VRS: Testphase des distanzbasierten E-Tarifs hat viele Haken

Update Im Verkehrsverbund Rhein-Sieg soll bald der E-Tarif konventionelle ÖPNV-Zonen-Tarife ersetzen. Die erste Testphase hat jetzt begonnen und bietet sogar ein preisliches Tageslimit sowie einen günstigen Basispreis an. Allerdings ist die Gefahr, Schwarzfahrer zu werden ungewöhnlich hoch.
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