Abo
  • IT-Karriere:

Apple: Nutzer haben vor MacOS 10.15 viel zu tun

Wenn Apple dieses Jahr MacOS 10.15 veröffentlicht, wird darauf keine 32-Bit-Software mehr laufen. Dadurch werden viele Medienformate und Codecs nicht mehr unterstützt. Zahlreiche Dateien müssen konvertiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das nächste MacOS unterstützt 32-Bit-Software nicht mehr.
Das nächste MacOS unterstützt 32-Bit-Software nicht mehr. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Apple hat in einem Supportartikel angerissen, welche Änderungen auf Nutzer zukommen, die das künftige MacOS 10.15 verwenden wollen. Da das System nur noch 64-Bit-Programme unterstützt, laufen alte Anwendungen nicht mehr. Auch einige Video- und Grafikformate sowie Codecs werden nicht mehr unterstützt. Der Grund: Auch das Quicktime-7-Framework, das für das Abspielen genutzt wird, ist 32-Bit.

Stellenmarkt
  1. Pongs Technical Textiles GmbH, Düsseldorf, Pausa-Mühltroff
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Köln

Anwender müssen betroffene Daten auf Macs konvertieren, die nicht mit MacOS 10.15 ausgestattet sind. Deshalb müssten die Konvertierungen vor dem Update auf MacOS 10.15 vorgenommen werden, betont Apple.

Betroffen sind vor allem Videos. Apple hat eine Übersicht erstellt, die DivX, Cinepak, Flash Video, Motion JPEG A und B, 3ivx, Realvideo sowie Windows Media Video 7, 8 und 9 beinhaltet. Auch JPEG 2000 wird nicht mehr unterstützt. Bisher sind dies nur Beispiele, Apple will die Liste noch erweitern.

Apples eigene Software wird auf die Konvertierungsaufgaben ebenfalls vorbereitet. So wurde für die Videoschnittprogramme Final Cut Pro X und iMovie ein Update veröffentlicht, das in Projekte eingebundene Videos findet und konvertiert.

Wer außerhalb dieser Anwendung Videos konvertieren will, kann dies beispielsweise mit dem Quicktime-Player in MacOS unterhalb von 10.15 tun.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,22€
  2. 2,40€
  3. 0,49€
  4. (-24%) 18,99€

mannzi 06. Apr 2019 / Themenstart

Aber wenn man ein Programm hat, und sei es das alte Lieblingsspiel, das es nur für 32bit...

Netspy 30. Mär 2019 / Themenstart

Welcher Mac unterstützt kein PDF? Was haben Drittanbieter-Plugins genau mit Apple zu tun...

B.I.G 29. Mär 2019 / Themenstart

Dem 2. Satz will ich stark widersprechen. Apple hat das Kunststück geschafft zum...

atarixle 29. Mär 2019 / Themenstart

Um die eigene Software in 64-bit zu kompilieren? Oder geht es in diesem Artikel um die...

Eheran 29. Mär 2019 / Themenstart

Müssen sie nicht. Es geht schlicht darum, dass 32bit Codecs dann nicht mehr...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Pixel 3a und 3a XL - Test

Das Pixel 3a und das PIxel 3a XL sind Googles neue Mittelklasse-Smartphones. Beide haben die gleiche Kamera wie das Pixel 3.

Pixel 3a und 3a XL - Test Video aufrufen
Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
  2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
  3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

IT-Headhunter: ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
IT-Headhunter
ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Von Maja Hoock

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
  3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

    •  /