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3-Geräte-Grenze: Kostenlose Dropbox wird deutlich eingeschränkt

Der Speicherdienst Dropbox hat sein Angebot für die kostenlose Nutzung reduziert und bietet seit Anfang März 2019 nur noch die Möglichkeit, sich mit drei Geräten anzumelden. Wer mehr will, muss zahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kostenlose Dropbox wird für Nutzer unattraktiver
Kostenlose Dropbox wird für Nutzer unattraktiver (Bild: Andreas Donath)

Dropbox-Kunden, die das Gratis-Konto verwenden, können nur noch drei Geräte mit dem Online-Speicherdienst verbinden. Wenn es mehr werden sollen, ist ein kostenpflichtiges Abonnement nötig - alternativ können verbundene Geräte abgemeldet und neue angemeldet werden.

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Das kostenlose Angebot umfasst 2 GByte Onlinespeicher. Über Neukundenwerbung kann das Kontingent aufgestockt werden. Der große Vorteil des Onlinespeichers ist die Clientsoftware, die es für diverse Betriebssysteme gibt und die für die kontinuierliche Synchronisation der Daten sorgt. Bisher beschränkte Dropbox die Zahl der Geräte, die sich gleichzeitig abgleichen können, auch bei der kostenlosen Version nicht. Seit Anfang März 2019 ist es damit vorbei.

Der Dienst trennt zwar die Geräte bei Bestandskunden nicht, wenn diese mehr als drei Geräte angeschlossen haben, doch weitere Smartphones, Tablets oder Rechner lassen sich nicht mehr anbinden.

Dropbox kostet mindestens 9,99 Euro pro Monat bzw. 99 Euro im Jahr. Dafür erhalten Nutzer 1 TByte Speicherplatz. Wer noch mehr Speicher braucht, erhält für 19,99 Euro monatlich oder 199 Euro jährlich 2 TByte Platz.

Die Konkurrenz bestehend aus Google Drive, OneDrive und Box.com haben derartige Beschränkungen bisher nicht eingeführt.



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mwildam 27. Mär 2019

FolderSync arbeitet auch wunderbar mit NextCloud zusammen. Du mußt nur als Provider-Typ...

Anonymer Nutzer 18. Mär 2019

... was für mich heißt: Ich hatte es neben 3 Nextclouds auf eigenen gemieteten Servern...

plutoniumsulfat 16. Mär 2019

Nun, das dürfte die Grenze aber weiter nach oben ziehen, viele nutzen Geräte ja auch nur...

plutoniumsulfat 16. Mär 2019

Und bei Dropbox 200 Euro.

devarni 16. Mär 2019

Boxcryptor verschlüsselt in der kostenlosen Version nicht die Dateinamen. Wenn man es...


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