Abo
  • IT-Karriere:

Trello: Nur noch 10 Teamboards für kostenlose Konten

Das neue Update der Organisationssoftware Trello, einer Tochter von Atlassian, bringt ein paar Einschränkungen für kostenlose Konten. Diese können nur noch 10 Teamboards gleichzeitig nutzen. Dafür erhalten zahlende Kunden viele neue Funktionen - etwa bessere Administratorkontrolle und einen Bot.

Artikel veröffentlicht am ,
Gerade zahlende Kunden profitieren vom neuen Trello-Update.
Gerade zahlende Kunden profitieren vom neuen Trello-Update. (Bild: Trello)

Die Atlassian-Tochter Trello bringt ein neues großes Update für seine gleichnamige Organisationssoftware heraus. Zahlende Trello-Enterprise und Trello-Business-Kunden erhalten verbesserte Administratorkontrolle und die neue Organistationsübersicht, in der verschiedene Teams ihre Tasks untereinander austauschen können. Das war bisher nur über die Public-Ansicht möglich, die wesentlich weniger Privatssphäre bietet. Allerdings bringt das Update nicht nur Verbesserungen: Der kostenlose Zugang zu Trello wird eingeschränkt und Teams sollen künftig nur noch maximal 10 Teamboards gleichzeitig anlegen können. Pro Nutzer sind weiterhin unendlich viele Kacheln möglich.

Stellenmarkt
  1. Netze BW GmbH, Karlsruhe
  2. Modis GmbH, Bonn

"Während wir in die Zukunft blicken, sind wir darauf fokussiert, Trello als das Go-To-Tool für das Verwalten von Projekten auf Arbeit zu etablieren", sagt Trello-Chef Michael Pryor dem US-Magazin Venturebeat. Diese Aussage kann sicherlich für zahlende Kunden zutreffen, je nachdem, ob sie das kachelbasierte Interface der App gut finden. Die Einschränkungen der kostenlosen Version könnten allerdings den Neukundenzulauf verlangsamen.

Bot hilft bei der Organisation

Zu den verbesserten Admin-Funktionen zählen erweiterte Möglichkeiten, Rechte zu vergeben und Nutzer zu verwalten. Auch Datenanalyse spielt eine Rolle. Außerdem integriert das Unternehmen den Bot Butler, der Aufgaben automatisieren kann. Nutzer setzen dazu beispielsweise bestimmte Prozeduren auf, die zu bestimmten Events auftreten, etwa wenn eine Trello-Kachel archiviert wird und der Bot das dazugehörende Datum einträgt. Butler wird es in einer eingeschränkten Form auch für kostenlose Trello-Konten geben.

Trello Business kostet bei einem Jahresvertrag etwa 10 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Trello Enterprise kostet knapp 21 US-Dollar pro Nutzer und Monat und wird preiswerter, je mehr Nutzer die Volumenlizenz umfasst. Das geht bis zu knapp 6 US-Dollar pro Nutzer bei 5.000 Anwendern.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Monitore, Mäuse, CPUs)
  2. mit Gutschein: NBBCORSAIRPSP19
  3. (heute u. a. Saugroboter)
  4. (u. a. Seasonic Focus Gold 450 W für 46,99€ statt über 60€ im Vergleich)

The Insaint 20. Mär 2019

Die eigentliche Ergänzung ist, daß der Bericht fake ist. Denn wie man weiß, ist das...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Smart Display im Test

Die ersten Smart Displays mit Google Assistant kommen von Lenovo. Die Geräte sind ordentlich, aber der Google Assistant ist nur unzureichend an den Touchscreen angepasst. Wir zeigen in unserem Testvideo die Probleme, die das bringt.

Lenovo Smart Display im Test Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
Nuki Smart Lock 2.0 im Test
Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Ocean Discovery X Prize: Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee
    Ocean Discovery X Prize
    Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

    Öffentliche Vergaberichtlinien und agile Arbeitsweise: Die Teilnahme am Ocean Discovery X Prize war nicht einfach für die Forscher des Fraunhofer Instituts IOSB. Deren autonome Tauchroboter zur Tiefseekartierung schafften es unter die besten fünf weltweit.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. JAB Code Bunter Barcode gegen Fälschungen

      •  /