Wieder sind wichtige Sicherheitsupdates für Software von Adobe und Microsoft veröffentlicht worden. Während Microsoft einen gefährlichen Fehler im Internet Explorer beseitigen musste, schließt Adobe nach zwei Notfallpatches nur eine mittelschwere Sicherheitslücke.
SXSW 2014 Edward Snowden lobt in der Diskussion auf der SXSW Openwhispersystems und dessen Entwickler Moxie Marlinspike für die Veröffentlichung einfach zu nutzender Verschlüsselungstools.
Größeres Budget, längere Entwicklungszeit und eine weltweite Kooperation: Der fünfte Film der Blender Foundation soll der längste bisher werden - und erzählt die Geschichte eines Schafs.
Die Linux Foundation bietet kostenlose Linux-Kurse über die Lernplattform Edx an. Über die Massive-Open-Online-Course-Plattform Edx sollen mehrere Tausend Lernwillige teilnehmen können.
Cebit 2014 Das Fraunhofer SIT bietet die App Mobilesitter neuerdings auch für Android an. Damit lassen sich Kennwörter auf einem Smartphone oder Tablet verwalten. Mit einem Trick wird Datendieben ihr Tun besonders erschwert.
Die neue M-Version von Cyanogenmods Android-Distribution CM11 beseitigt einige Bugs und verbessert zahlreiche Funktionen - bei manchen Nutzern führt die Installation allerdings zu einer Boot-Schleife. Dafür hat Cyanogenmod eine mögliche Erklärung - und das passende Ghostbusters-Zitat.
Cebit 2014 Das Unternehmen Tuxedo stellt spezielle Notebooks und Mini-PCs zusammen, die auch unter Linux laufen. Notfalls werden eigene Treiber programmiert.
Cebit 2014 Samsung hat auf der Cebit Drucker und Multifunktionsgeräte vorgestellt, die über die Cloud angesprochen werden können. Die Farb- und Monolasergeräte ermöglichen es, Dokumente an jedem Ort zu drucken und zu verwalten.
Cebit 2014 Die Verschlüsselungstechnologie des Kanzlerhandys soll es künftig als App für Smartphones geben. Die Herstellerfirma Secusmart kooperiert dafür mit dem Mobilfunkanbieter Vodafone.
Meditativ und treibend: Legenden des experimentellen Musik-Undergrounds haben die Musik für Naissancee geliefert. Deren elektronische Klänge machen aus dem Indie-Game ein audiovisuelles Kunstwerk.
Nutzer in der Schweiz, Österreich und Deutschland können sich nun auch auf iOS-Geräten die aktuellen und alten South-Park-Folgen werbefinanziert in deutscher und englischer Sprache anschauen. Bisher ging das nicht, da die Webseite einen Flash Player voraussetzt.
Mit wenigen Worten die allgemeinen Ziele des KDE-Projekts zu beschreiben, ist keine einfache Aufgabe. Dennoch will die Community die zuletzt 2008 formulierten Ziele überarbeiten.
Die Anwendung Subsurface für Taucher ist ein Hobbyprojekt von Intels Open-Source-Chef Dirk Hohndel, sie wurde von Linus Torvalds initiiert. Statt des bisher verwendeten XML bekommt die Software künftig wohl einen Datenspeicher mittels Git.
Apple arbeitet an einer neuen OS X-Version, die jetzt an die Entwickler zum Testen verteilt wurde. Die Besitzer von 4K-Displays dürfen sich dem Vernehmen nach freuen. Ihre teuren Geräte werden dadurch zu Retina-Displays mit fein aufgelöstem Interface und können je nach Rechner 4K mit 60 Hz ausgeben.
Der angebliche Erfinder von Bitcoin, Dorian Prentice Satoshi Nakamoto, dementiert, derjenige zu sein, der die Kryptowährung ins Leben gerufen hat. Er sei von der Newsweek-Journalistin falsch zitiert worden.
Ein kurzer Schlüsselaustausch bringt Chrome zum Absturz, andere Browser akzeptieren völlig unsinnige Parameter für einen Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch. Im Zusammenhang mit den jüngst gefundenen TLS-Problemen könnte das ein Sicherheitsrisiko sein.
Der Name des Bitcoin-Erfinders soll offenbar wirklich Satoshi Nakamoto und somit kein Pseudonym sein. Eine Reporterin von Newsweek hat einen Mann aufgespürt und über ihn geschrieben. Im Netz stoßen ihre Recherchen auf heftige Reaktionen.
Emscripten nutzt für sein neues Backend Fastcomp Bestandteile aus Googles Portable Native Client. Diese Bestandteile sollen nun auch im Hauptzweig von LLVM bereitstehen, um die Arbeit der Projekte zu vereinfachen.
Die Veröffentlichung von Fedora 21 wird wahrscheinlich auf Mitte Oktober verschoben. Neben der Projektumstrukturierung sorgt auch der Terminplan von Gnome 3.14 für die Verzögerung.
Die nächste Java-basierte Version der Bitcoin-Software soll über das Tor-Netzwerk kommunizieren. Damit soll die Nutzung von Bitcoin-Apps etwa in ungesicherten Netzwerken anonymisiert werden.
Mozilla Research hat mit Mozjpeg einen neuen JPEG-Encoder vorgestellt, der eine bessere Kompression von JPEG-Bildern ermöglichen soll, ohne dass deren Qualität leidet. So sollen Webseiten schneller dargestellt werden können.
MWC2014 Bis zu 1.000 Wörter pro Minute lesen, und das konzentriert und schnell: Spritz-Erfinder Maik Maurer hat uns erklärt, wie das funktioniert und welche Probleme es gibt.
Neben den Intel-Treibern unterstützen mit Mesa 10.1 nun auch einige freie Radeon- und Nouveau-Treiber OpenGL 3.3. Weitere Funktionen für OpenGL 4.x sind ebenfalls hinzugekommen.
Der Chromium-Code zur Hardwarebeschleunigung des Video-Decoders solle verschoben werden, was die experimentelle Nutzung vereinfachen könnte. Beteiligte protestieren aber mit Verweis auf den schlechten Linux-Code und den Grafik-Stack, der sehr viele Optionen zulasse.
Lauern, lauern und nochmals lauern: In Spielen untätig rumhocken wie in Thief wolle heute kaum noch jemand, schreibt Robert Bannert. Deshalb seien Stealth-Games kurz davor, an der Notwendigkeit ihres starren Regelwerks zu scheitern.
Wenige aktuelle Gnome-Bibliotheken stehen nun in Mate 1.8 bereit. Das Team hat außerdem den Window-Manager, eigene Applets und die Softwareauswahl überarbeitet. Ein GTK3-Port und Wayland-Unterstützung stehen aber noch aus.
Der Marktplatz Protocow bietet Besitzern von 3D-Druckern die Möglichkeit, mit ihren Geräten Geld zu verdienen und vermittelt ihnen Kunden, die über den Dienst Druckdaten senden.
Opera Software hat die Version 20 seines Browsers veröffentlicht, der seit einiger Zeit auf Googles Chromium-Engine setzt. Vor allem gibt es Verbesserungen bei der Schnellwahlbedienung und die Drag-and-Drop-Funktionen wurden erweitert.
In der Verschlüsselungsbibliothek GnuTLS ist ein Fehler gefunden worden, der dazu führen kann, dass bösartige, gefälschte Zertifikate akzeptiert werden. Ähnlich wie bei der kürzlich bei Apple entdeckten Lücke spielt ein "goto fail" eine Rolle.
Wer eine eigene Webseite betreibt, überträgt sie meist per FTP zum Webhoster. Dabei kommt häufig keine Verschlüsselung zum Einsatz. Kein einziger großer Provider weist seine Kunden auf diese Risiken adäquat hin; bei manchen Providern ist eine verschlüsselte Verbindung überhaupt nicht möglich.
Erneut gibt es Probleme mit dem TLS-Protokoll. Mit der Triple-Handshake-Attacke kann ein bösartiger HTTPS-Server einem weiteren Server vorgaukeln, er hätte das Zertifikat eines Nutzers. Die meisten Anwender sind von dem Angriff vermutlich nicht betroffen.
Update Anstelle des kleinen Bildschirms vom iPhone sollen Fahrer von Ferrari, Mercedes und Volvo bald auch das Display ihrer Autos zur Anzeige der iOS-Navigation und der Anruffunktion von Apples Betriebssystem nutzen können. Carplay heißt die Funktion, die bald freigeschaltet werden soll.
Das Team des Anonymisierungswerkzeugs Tor arbeitet an einem Instant Messenger, der im Tor-Netzwerk verwendet werden kann. Er basiert auf Instantbird und soll OTR unterstützen.
Die Medienserver des Projekts Plex weisen eine Lücke auf, die sich auch über das Internet ausnutzen lässt. Der Fehler ist bereits bereinigt, die Nutzer sollten auf die aktuelle Version umsteigen - auch wenn die Software auf einem NAS läuft.
Die Entwickler des Messengers Telegram werben damit, dass derjenige, der ihre Verschlüsselung knackt, 200.000 US-Dollar erhält. Doch in der Praxis relevante Angriffe werden von dem Contest überhaupt nicht erfasst.
Microsoft und Nvidia haben angekündigt, die Schnittstellen Direct3D und OpenGL hinsichtlich des Treiber-Overheads überarbeiten zu wollen. Damit würden sich die APIs an AMDs Mantle annähern.
Für die offiziellen Ubuntu-Derivate steht die erste Betaversion des kommenden LTS-Releases 14.04 bereit. Ab sofort werden keine neuen Funktionen mehr eingefügt und nur noch Fehler behoben.
Weil der Kik-Messenger anonyme Chats zulässt und dadurch Sexualtäter anzieht, warnen Kriminologen und Jugendschützer vor der Whatsapp-Alternative. Der Messenger sei für Pädokriminelle besonders attraktiv.
Der Code zum Umgang mit Eingabegeräten in Wayland soll für alle Compositors bereitstehen. Deshalb hat das Entwicklerteam den Code aus Weston ausgelagert und nun in einer ersten Version bereitgestellt.
Unbekannte sollen präparierte Werbung bei Doubleklick eingeschleust haben. Die Flash-basierte Werbung wurde über Youtube.com ausgeliefert und leitete Opfer auf Webseiten um, die den Trojaner Caphaw verbreiten. Inzwischen wurde die Werbung abgesetzt.
Wenige Wochen nach der Übernahme des Snort-Entwicklers Sourcefire hat Cisco die Schnittstelle zu dem Intrusion Detection System unter dem Namen OpenAppID öffentlich gemacht. Zudem wurde der Malware-Schutz des aufgekauften Unternehmens in Ciscos Sicherheitsportfolio integriert.
Eine Menge verschlüsselter Messenger-Dienste wie Threema buhlt zurzeit um Nutzer, die aufgrund der Whatsapp-Übernahme durch Facebook nach Alternativen suchen. Skepsis ist angebracht.
Nutzer von Apples Betriebssystem Mac OS X 10.6 Snow Leopard müssen sich überlegen, ob sie die Version weiter betreiben wollen, nachdem Apple seit September 2013 kein Update mehr geliefert hat.
Wissenschaftsverlage müssen zahlreiche veröffentlichte Publikationen zurückziehen. Sie wurden von einem Computerprogramm generiert, das eigentlich nur ein Scherz sein sollte.
Apple hat mit dem Update auf die Version 10.9.2 seines Mac-Betriebssystems OS X nicht nur den SSL-Bug behoben, sondern behauptete auch, die E-Mail-Verbindungsprobleme der Mail.app beseitigt zu haben. Doch die Anwender haben sich zu früh gefreut.
Die Stiftung Warentest hat den Datenschutz bei Whatsapp-Alternativen getestet. Nur einer der vier Messenger hielt den Sicherheitsanforderungen der Tester stand und wurde als unkritisch bewertet: die Schweizer App Threema.
Mit Mempo will ein kleines Team Debian deutlich sicherer gestalten. Die Distribution soll auf einen gepatchten Linux-Kernel sowie starke Kryptographie und Virtualisierung setzen. Noch steht das Projekt aber erst am Anfang.
Das Update für Mavericks auf OS X 10.9.2 steht zum Download bereit. Auch wenn Apple das nicht ausdrücklich betont, schließt der Patch die Lücke bei der Behandlung von SSL-Verbindungen. Jeder Mac-Nutzer sollte das Update also schleunigst installieren.