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Applikationen

Jim Weirich ist im Alter von 57 Jahren gestorben. (Bild: Fraser Speirs/CC-BY-2.0) (Fraser Speirs/CC-BY-2.0)

Jim Weirich gestorben: Hacker trauern anders

Weinende Rubine und Einhörner, lustige Bilder und Kondolenzen bei Github, dazu ein Wikipedia-Eintrag. Die Ruby-Community trauert auf ihre ganz eigene Art um den Rake-Erfinder und Entwickler Jim Weirich, der am vergangenen Mittwoch gestorben ist.
Die neue Google-Maps-Version (Bild: Google/Screenshot: Golem.de) (Google/Screenshot: Golem.de)

Kartenwebsite: Das ist neu an Google Maps

Google hat die im Mai 2013 vorgestellte neue Maps-Version nun offiziell eingeweiht und wird die alte Darstellung ersetzen. Schon einmal besuchte Orte verwendet der Kartendienst automatisch für seine Empfehlungen. So wird die Karte persönlicher, aber auch etwas unheimlicher.
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Baloo soll Nepomuk in KDE SC 4.13 ersetzen. (Bild: KDE) (KDE)

KDE: Nepomuk ist reif, Baloo ist schneller

Seit KDE 4.11 gilt die semantische Suche Nepomuk als ausgereift. Deren Nachfolger Baloo soll aber deutlich schneller werden - denn Nepomuk ist abhängig vom Resource Description Framework, das als zu langsam gilt und zu viel Arbeitsspeicher belegt. Baloo verzichtet darauf.
Flappy Bird gibt es nicht mehr. Wer verzweifelt danach sucht, erhöht unter Umständen damit seine Telefonrechnung. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Schadsoftware: Trojanisierte Flappy-Bird-Apps im Umlauf

Wer jetzt noch Flappy Bird herunterlädt, der dürfte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Trojaner einfangen. Trend Micro warnt vor gefälschten Apps, die nebenbei in der Lage sind, etwa per SMS Kurznachrichten zu verschicken. Die Android-App verbreitet sich vor allem in Russland und Vietnam.
Das Chromebook Pixel kostet rund 1.300 US-Dollar. (Bild: Google) (Google)

VMware: Windows-Apps auf Chromebooks nutzen

Chromebooks verwenden Googles Betriebssystem Chrome OS und können keine klassischen Microsoft-Windows-Applikationen nutzen - doch für manchen geschäftlichen Nutzer wäre das durchaus interessant. VMware will mit Google nun eine Lösung entwickeln.
SHA-1-Signatur im Zertifikat der BSI-Webseite (Bild: OpenSSL/Screenshot: Golem.de) (OpenSSL/Screenshot: Golem.de)

SHA-1: Eigene Empfehlungen nicht gelesen

Nach Empfehlungen der US-Behörde Nist darf der Hash-Algorithmus SHA-1 für digitale Signaturen 2014 nicht mehr genutzt werden, das Nist hielt sich aber selbst nicht daran. Auch das BSI kennt offenbar seine eigenen Empfehlungen in Sachen Hash-Funktionen nicht.
Microsoft wird Infopath durch eine integrierte Lösung ersetzen. (Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de) (Microsoft/Screenshot: Golem.de)

Microsoft Office 2013: Infopath wird eingestellt

Infopath 2013 ist die letzte Version des Programms für Formulardesign. Eile für einen Umstieg auf eine Ersatzlösung ist allerdings nicht geboten, da Infopath noch lange unterstützt wird. Zudem wird an einer neuen Integration in Word und Access gearbeitet.