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Cognizant: John McAfee will Zugriffskontrolle für Android-Apps bieten

Zeigen, welche Rechte die Apps auf einem Android-Gerät wirklich vom Nutzer gewährt bekommen, will John McAfees Android-App Cognizant. Die App soll die gleiche Technik verwenden wie McAfees künftige Anti-NSA-Hardware D-Central.

Artikel veröffentlicht am ,
Cognizant: John McAfee will Zugriffskontrolle für Android-Apps bieten
(Bild: John McAfee)

John McAfee, der Gründer des IT-Sicherheitsunternehmens McAfee, will am 1. März 2014 die Android-App Cognizant auf den Markt bringen. Das berichtet das Onlinemagazin Siliconangle. Cognizant will Geräte schützen, indem Nutzern alle Berechtigungen gezeigt werden, die sie Anwendungen wissentlich oder unbewusst auf einem Gerät gewährt haben.

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McAfee führte an einem viel genutzten Chat-Programm vor, dass der Nutzer bei der Installation Rechte für den Zugriff auf die gesamte Anrufliste, auf alle Kontakte, das GPS-Modul und die Kamera freigibt. Zudem kann die Chat-App selbst stumme Anrufe tätigen und diese aus der Anrufliste löschen.

McAfee sagte Siliconangle: "Wenn es um diese tragbaren Computer geht, haben wir diese großen dicken Stahltüren zum Schutz eines Hauses aus Papier. Das ist der Grund, warum wir dieses Produkt gestartet haben. Endpoint-Protection, Anti-Virus-, Anti-Malware oder Verschlüsselung - all das nützt gar nichts, wenn Sie diesen Anwendungen freiwillig Zugriff auf alles geben."

Cognizant soll die gleiche Technik verwenden wie McAfees künftiges Produkt D-Central. Das ist ein Gerät, das mit Smartphones, Tablets und Notebooks kommunizieren und ein dezentralisiertes Netzwerk aufbauen soll, welches von Geheimdiensten wie der NSA nicht zugeordnet werden kann.

"Es wird (für die Geheimdienste) unmöglich sein, festzustellen, wer Sie sind und wo Sie sich aufhalten", so McAfee. Es würden kleine private Netzwerke aufgebaut, die sich wie das Dark Internet verhielten und für andere nicht zugänglich seien.

Der Halbleiterhersteller Intel kaufte im August 2010 für rund 7,7 Milliarden US-Dollar das Unternehmen McAfee, das John McAfee bereits 1994 verlassen hatte. Der Verkauf brachte ihm 100 Millionen US-Dollar. Im Januar 2014 entschied Intel, den Markennamen McAfee durch Intel Security abzulösen. John McAfee äußerte sich sehr erfreut über die Entscheidung.

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Hohle1989 14. Feb 2014

Ich bin mit LBE eigentlich sehr zufrieden ;-)

jack_torrance 13. Feb 2014

Eine wirkliche Abhängigkeit besteht nicht. Es ist Faulheit oder vornehm ausgedrückt...

ofenrohr 13. Feb 2014

Dann hast du wohl wenig Zeit, Nerven und Geduld. Geht doch flott. Zudem gibt es...

zenker_bln 12. Feb 2014

Aber auch nur, weil dem Deppen die Konsequenzen aus 200 in der 30'er Zone nie erklärt...


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