Abo
  • Services:
Anzeige
Chromecast
Chromecast (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

SDK für iOS, Android, Chrome Google öffnet Chromecast für alle

In den nächsten Wochen und Monaten werden zahlreiche Apps ihre Inhalte zum Fernseher streamen können, weil Google Entwicklern die Möglichkeit einräumt, unter iOS, Android und Chrome Kontakt zum Chromecast aufzunehmen. Nacktheit ist jedoch verboten.

Anzeige

Google hat ein Software Development Kit (SDK) für den Chromecast-Stick vorgestellt, das es App-Entwicklern ermöglicht, unter iOS, Android und Chrome Inhalte ihrer Apps auf Fernseher-Sticks zu streamen.

Genauso wie iOS-Apps das Airplay-API verwenden können, um Apps über den Apple TV auf dem Fernseher darzustellen, bietet das Google SDK Entwicklern nun die Möglichkeit, Inhalte auf den HDMI-Stick Chromecast zu schicken, der ebenfalls am Fernseher angeschlossen wird. Das klappt aufgrund von Googles breiterem Ansatz aber nicht nur von iOS und Android-Apps, sondern auch von Chrome-Web-Apps aus. Wer will, kann auch ganze Webseiten zu Chromecast streamen.

Jede Google-Cast-fähige App muss einen Cast-Knopf oben im Benutzerinterface einblenden. Außerdem hat Google weitere Richtlinien und eine Design-Checkliste für Entwickler veröffentlicht, die sich für die Technik interessieren und das Logo "Google Cast Ready" benutzen wollen.

Bislang war das Angebot der Apps, die einen Zugang zu Chromecast hatten, recht begrenzt. Die US-Anbieter Pandora, HBO und Netflix konnten mit ihren Apps beispielsweise schon zu Chromecast streamen.

Google hat die Google Cast Extension für Chrome auf Version 14.123.1.2 aktualisiert, um das neue SDK zu unterstützen und das Google Cast Android API in Version 4.2 des Google-Play-Services-Pakets integriert, das in den nächsten Tagen ausgeliefert werden soll. Google Cast SDK für iOS ist hingegen ab sofort erhältlich. Details zu jeder Plattform befinden sich in der Dokumentation.

Nachtrag vom 4. Februar 2014, 10:03 Uhr

Google hat in den Nutzungsbedingungen erklärt, dass bestimmte Inhalte nicht zugelassen sind: "Wir erlauben keine Inhalte, die Nacktheit, zeichnerische Darstellung von sexuellen Handlungen oder sexuell eindeutiges Material enthalten." Ebenfalls verboten sind Hassreden, Mobbing, Gewaltverherrlichung und Onlineglücksspiel. Chromecast-Apps, die diese Richtlinien verletzen, unterliegen einer "De-Registrierung", so die Google-Cast-Nutzungsbedingungen.

Der Onlinepornokonzern Mindgeek, ehemals Manwin, der auch die offizielle Playboy.tv-Webseite betreibt, hatte an einer Android-App gearbeitet, die Inhalte an den Streaming-Media-Adapter Googles sendet.


eye home zur Startseite
tezmanian 05. Feb 2014

Ich bezweifle das meine Internetanbindung stark genug ist um die Filme welche ich mit...

Bouncy 05. Feb 2014

Und wie viele der Unfähigkeit dieses Entwicklers? Ist kein Vorwurf, weiß man nur eben...

Trips 05. Feb 2014

Erinnert schwer an Apple, also müßte das doch theoretisch der Erfolg schlechthin für...

katzenpisse 04. Feb 2014

Aber jede zweite Nicht-US-Film würde dann ja schon gegen die tollen AGB verstoßen, wenn...

ICH_DU 04. Feb 2014

Die laden das erst zur NSA die "prüfen ;)" das und dann wird es geblockt oder...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Takata Ignition Systems GmbH, Schönebeck
  2. Bundeskriminalamt, Berlin
  3. Ratbacher GmbH, Stuttgart
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Revenant 7,97€, James Bond Spectre 7,97€, Der Marsianer 7,97€)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Frontier Development

    Weltraumspiel Elite Dangerous für PS4 erhältlich

  2. Petya-Ransomware

    Maersk, Rosneft und die Ukraine mit Ransomware angegriffen

  3. Nach Einigung

    Bündnis hält Facebook-Gesetz weiterhin für gefährlich

  4. SNES Classic Mini

    Nintendo produziert zweite Retrokonsole in höherer Stückzahl

  5. 5 GHz

    T-Mobile startet LTE-U im WLAN-Spektrum mehrerer US-Städte

  6. Dirt 4 im Test

    Vom Fahrschüler zum Rallye-Weltmeister

  7. Ende der Störerhaftung

    Koalition ersetzt Abmahnkosten durch Netzsperren

  8. NNabla

    Sony gibt Deep-Learning-Bibliothek frei

  9. Mobilfunk

    Deutsche Telekom betreibt noch 9.000 Richtfunkstrecken

  10. Global Internet Forum

    Social-Media-Verbund gegen Terrorpropaganda



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oneplus Five im Test: Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen
Oneplus Five im Test
Der Oneplus-Nimbus verblasst - ein bisschen
  1. Smartphone Der Verkauf des Oneplus Five beginnt

Monster Hunter World angespielt: Dicke Dinosauriertränen in 4K
Monster Hunter World angespielt
Dicke Dinosauriertränen in 4K
  1. Shawn Layden im Interview Sony setzt auf echte PS 5 statt auf Konsolenevolution
  2. Square Enix Die stürmischen Ereignisse vor Life is Strange
  3. Spider-Man Superheld mit Alltagssorgen

Risk: Kein normaler Mensch
Risk
Kein normaler Mensch

  1. Hat es wieder zum täglichen Anti-US Aufreger...

    crispie | 20:45

  2. Re: Kein Wunder, wenn man bedenkt, was letzte...

    Cok3.Zer0 | 20:43

  3. Re: Und das heißt jetzt was?

    ChristianKG | 20:43

  4. Re: Crossplay?

    SkynetworX | 20:42

  5. Re: 1080p is schon a bißerl wenig bei der Größe

    Braineh | 20:38


  1. 17:35

  2. 17:01

  3. 16:44

  4. 16:11

  5. 15:16

  6. 14:31

  7. 14:20

  8. 13:59


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel