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Datensicherheit

Conversnitch (Bild: Kyle McDonald/Screenhot: Golem.de) (Kyle McDonald/Screenhot: Golem.de)

Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.
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Apple veröffentlicht Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.7.5 und neuer. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Mac OS X: Sicherheitsupdate und Beta-Versionen für alle

Apple verändert seine Strategie bei der Verteilung von Vorabversionen von Mac OS X. Die ohnehin nicht funktionierenden Geheimhaltungsklauseln werden jedoch beibehalten. Außerdem hat Apple ein Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.7.5 und neuer veröffentlicht.
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Mit iOS 7.1.1 verbessert Apple die Sicherheitsfunktion Touch ID. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

iOS 7.1.1: Kritisches Sicherheitsupdate für iPhone und iPad

Apple muss mehrere gefährliche Sicherheitslücken in iOS schließen und hat mit iOS 7.1.1 ein Sicherheitsupdate veröffentlicht. Zudem werden Fehler beseitigt und Touch ID für das iPhone 5S verbessert. Parallel wird für Apple TV aus Sicherheitsgründen ebenfalls eine neue Version veröffentlicht.
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Ex-Agent Snowden befragt Ex-Agent Putin im russischen Fernsehen. (Bild: rt.com/Screenshot: Golem.de) (rt.com/Screenshot: Golem.de)

Spähaffäre: Snowden erklärt seine Frage an Putin

In einem Beitrag für den Guardian hat Whistleblower Edward Snowden seine an Putin gestellte Frage verteidigt. Der russische Präsident müsse ebenso wie US-Präsident Obama zu Massenüberwachung Stellung beziehen. Zuvor war Snowden scharf kritisiert worden.
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Das Padding von RSA schafft Probleme. (Bild: Chris Meyer) (Chris Meyer)

Bleichenbacher-Angriff: TLS-Probleme in Java

In der TLS-Bibliothek von Java wurde ein Problem gefunden, welches unter Umständen das Entschlüsseln von Verbindungen erlaubt. Es handelt sich dabei um die Wiederbelebung eines Angriffs, der bereits seit 1998 bekannt ist.
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Das BSI warnt vor weiteren Auswirkungen durch Heartbleed. (Bild: Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de) (Heartbleed.com/Screenshot: Golem.de)

Heartbleed-Bug: Strato und BSI warnen Nutzer

Das BSI hat eine Woche nach Bekanntwerden des Heartbleed-Bugs erneut vor der Sicherheitslücke gewarnt. Es gebe verstärkt Scans nach der Lücke. Erstmals wurde ein Fall bekannt, in dem Heartbleed ausgenutzt worden sein soll.
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Die angebliche Warnung des BSI vor verdächtigen Aktivitäten (Bild: www.bsi.bund.de) (www.bsi.bund.de)

Phishing-Mail: BSI warnt vor BSI-Warnung

Die regelmäßigen Warnungen des BSI vor gehackten Online-Konten haben offenbar Kriminelle zu einer Phishing-Attacke animiert. Von "verdächtigen Aktivitäten" und "anwaltlichen Schritten" ist darin die Rede.
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Im Bootloader und im Kernel-Treiber von Truecrypt sind keine Hintertüren. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Truecrypt: Bislang keine Hintertüren gefunden

Eine Untersuchung des Bootloaders und des Windows-Kernel-Treibers von Truecrypt hat keine Auffälligkeiten ergeben. Die Überprüfung war von Sicherheitsforschern angeregt worden, die Zweifel an der Verschlüsselungssoftware hatten.
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Die OpenBSD-Entwickler misten den OpenSSL-Code aus. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

OpenSSL: OpenBSD mistet Code aus

Entwickler des OpenBSD-Projekts haben begonnen, den Code der Kryptobibliothek OpenSSL zu entrümpeln. Ob ihre Änderungen vom OpenSSL-Projekt übernommen werden, ist aber ungewiss.
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Cloudfare wollte wissen, ob private Keys auslesbar sind. (Bild: Cloudfare/Screenshot: Golem.de) (Cloudfare/Screenshot: Golem.de)

Heartbleed: Keys auslesen ist einfacher als gedacht

Zwei Personen ist es gelungen, private Schlüssel mit Hilfe des Heartbleed-Bugs aus einem Nginx-Testserver auszulesen. Der Server gehört der Firma Cloudflare, die mit einem Wettbewerb sicherstellen wollte, dass das Auslesen privater Schlüssel unmöglich ist.
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