Mac OS X: Sicherheitsupdate und Beta-Versionen für alle

Apple verändert seine Strategie bei der Verteilung von Vorabversionen von Mac OS X. Die ohnehin nicht funktionierenden Geheimhaltungsklauseln werden jedoch beibehalten. Außerdem hat Apple ein Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.7.5 und neuer veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple veröffentlicht Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.7.5 und neuer.
Apple veröffentlicht Sicherheitsupdate für Mac OS X 10.7.5 und neuer. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Apple öffnet sein Beta-Programm für künftige Entwicklungen von Mac OS X für alle interessierten Anwender. Dazu wurde eine Webseite eingerichtet, die nach einer Anmeldung den Zugang zu aktuellen Beta-Versionen erlaubt. Dazu veröffentlicht Apple auch das Seeding Program, das diverse Werkzeuge für das Melden von Fehlern beinhaltet, sowie das Beta Access Utility. Dieses Werkzeug schaltet die Verteilung der Beta-Versionen über den Mac App Store frei.

Stellenmarkt
  1. Doctoral Researcher / Graduate Research Assistant / Graduate Research Associate (m/f/d) at ... (m/w/d)
    Universität Passau, Passau
  2. Anwendungsbetreuer (m/w/d) Systemadministration
    Königsteiner Services GmbH, Stuttgart
Detailsuche

Auch für die Zukunft gilt - trotz der Veränderung der Verteilungsstrategie - eine Geheimhaltungsklausel. Wer eine Beta installiert hat, darf darüber nicht sprechen oder schreiben und erst recht keine Screenshots veröffentlichen. Dass dies schon lange nicht mehr funktioniert, ignoriert Apple hierbei. Allerdings geht der Konzern auch nicht gegen Leaks bei solch weit verbreiteten Beta-Versionen vor, behält sich aber trotzdem das Recht vor, im Zweifelsfall gegen Teilnehmer des Beta-Programms vorgehen zu können.

Wie üblich gilt bei Beta-Versionen eine besondere Vorsicht. Wer frühe Versionen von Apples Betriebssystem installiert, riskiert durchaus, anschließend eine nicht mehr funktionierende Installation vor sich zu haben. Die Wahrscheinlichkeit eines Totalschadens der Installation ist unserer Erfahrung nach gering. Mit diversen Problemen muss aber gerechnet werden.

Sicherheitsupdate für Mac OS X und Apples Router

Zusätzlich hat Apple noch das Security Update 2014-002 veröffentlicht. Die Fehler erlauben teilweise eine Codeausführung und einen Ausbruch aus der integrierten Sandbox von Mac OS X. Überwiegend werden Fehler in OS X 10.8 alias Mountain Lion und 10.9 alias Mavericks beseitigt. Für Mac OS X 10.7 gibt es ebenfalls eine Fehlerbereinigung. Details finden sich im Knowledge-Base-Artikel HT6207.

Golem Akademie
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    28. Februar–4. März 2022, virtuell
  2. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    24.–28. Januar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Ebenfalls neu ist die Firmware 7.7.3 für Apples Router mit 802.11ac. Die neue Firmware beseitigt den OpenSSL-Bug (Heartbleed). Das Mac- sowie Router-Update sollte über die interne Softwareaktualisierung verfügbar sein. Sie sind zusätzlich im Support-Bereich verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Raumfahrt
SpaceX-Rakete stürzt voraussichtlich im März auf den Mond

Ob sich Elon Musk so die erste Ankunft einer SpaceX-Rakete auf dem Mond vorgestellt hat?

Raumfahrt: SpaceX-Rakete stürzt voraussichtlich im März auf den Mond
Artikel
  1. EU-Gericht: Milliardenstrafe gegen Intel für nichtig erklärt
    EU-Gericht
    Milliardenstrafe gegen Intel für nichtig erklärt

    Nach fast 13 Jahren Rechtsstreit hat sich Intel vorerst gegen die EU-Kommission durchgesetzt.

  2. Microsoft: Windows 11 bekommt im Februar Android-Unterstützung
    Microsoft
    Windows 11 bekommt im Februar Android-Unterstützung

    Nach einer Testphase will Microsoft die Android-Unterstützung für Windows 11 für Insider freischalten. Auch die Taskbar soll verbessert werden.

  3. Geforce RTX 3050 im Test: Ein Kandidat für die meistverkaufte Steam-Grafikkarte
    Geforce RTX 3050 im Test
    Ein Kandidat für die meistverkaufte Steam-Grafikkarte

    Upgrade dank DLSS und Raytracing: Die Geforce RTX 3050 ist die erste Nvidia-Grafikkarte mit diesen Funktionen für theoretisch unter 300 Euro.
    Ein Test von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3090 24GB 2.349€ • RTX 3070 Ti 8GB 1.039€ • 1TB SSD PCIe 4.0 127,67€ • RX 6900XT 16 GB 1.495€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • LG OLED 65 Zoll 1.599€ • Razer Gaming-Maus 39,99€ • RX 6800XT 16GB 1.229€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • Razer Gaming-Stuhl 179,99€ [Werbung]
    •  /