Abo
  • Services:
Anzeige
Rails ist in Version 4.1 erschienen.
Rails ist in Version 4.1 erschienen. (Bild: Rails Team)

Webframework: Rails 4.1 beschleunigt Tests und Rake

Ein neuer Mechanismus zum Laden von Anwendungen verbessert die Leistung von Rake oder Generatoren deutlich. Zudem soll der Umgang mit Passwörtern nun sicherer sein.

Anzeige

Das in Ruby geschriebene Webframework Rails 4.1 wirkt wegen der Versionsnummer zwar wie eine kleine Veröffentlichung, bedeutet aber tatsächlich nur, dass ein Upgrade einfach verlaufen sollte und die Abwärtskompatibilität gewahrt wurde. Mit etwa 5.200 Commits seit Version 4.0 fallen die Änderung aber doch sehr deutlich aus.

So enthält Rails nun mit Spring eine neue Technik, um Anwendungen zu laden. Spring sorgt dafür, dass die in Entwicklung befindliche Anwendung ständig im Hintergrund weiter läuft und so wiederverwendet werden kann. Veränderungen am Code werden damit automatisch erkannt und nur diese Teile neu geladen. Die Ausführung von Tests, Generatoren oder auch dem Build-Tool Rake soll dadurch klar beschleunigt werden.

Spring kann auch mit Rails 3.2 oder 4.0 benutzt werden und nutzt die Möglichkeit Prozesse zu forken, um die Geschwindigkeit zu optimieren. Deshalb bringt Spring auf Windows oder in Verwendung mit JRuby keine bessere Leistung, da das Forken dort nicht möglich ist. Weitere Details zu Spring finden sich auf Github.

Geheimnisse und Varianten

Um die Sicherheit einer Rails-Anwendung etwas zu verbessern, werden produktiv verwendete Passwörter nun nicht mehr in dem Anwendungs-Repository gespeichert. Stattdessen werden diese nun in eine secrets.yml-Datei gespeichert, so dass sich darauf über ein API zugreifen lässt. Darin können sämtliche Arten von relevanten Geheimnisse gespeichert werden, also auch Schlüssel oder Token.

Um etwa je nach Gerätetyp verschiedene Vorlagen auszugeben und zu rendern, können Varianten genutzt werden. Diese teilen alle die gleiche Controller-Logik, sorgen aber für ein unterschiedliches Aussehen. Außerdem unterstützt der Mailer nun Previews, wodurch es möglich ist, das Ergebnis einer Veränderung an der Mail-App durch ein einfaches Neuladen direkt zu sehen, wie dies mit anderen Anwendungen bereits der Fall ist.

Weitere Neuerungen finden sich in den Release-Notes, ein Upgrade-Guide steht ebenfalls bereit. Rails 4.1 ist als Gem installierbar.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Mainzer Stadtwerke AG, Mainz
  2. CEMA AG, verschiedene Standorte
  3. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. 189,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  2. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller

  3. Gesundheitskarte

    T-Systems will Konnektor bald ausliefern

  4. Galaxy Tab Active 2

    Samsungs neues Ruggedized-Tablet kommt mit S-Pen

  5. Jaxa

    Japanische Forscher finden riesige Höhle im Mond

  6. Deep Descent

    Aquanox lädt in Tiefsee-Beta

  7. Android-Apps

    Google belohnt Fehlersuche im Play Store

  8. Depublizierung

    7-Tage-Löschfrist für ARD und ZDF im Internet fällt weg

  9. Netzneutralität

    Telekom darf Auflagen zu Stream On länger prüfen

  10. Spielebranche

    Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Pro und X erwartet



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

  1. Re: Wem es zu langsam geht...

    overcast37 | 10:37

  2. Re: Globale Menüleiste

    SelfEsteem | 10:35

  3. Re: Katastrophale UX

    Tuxgamer12 | 10:34

  4. Re: Wir kolonialisieren

    DASPRiD | 10:32

  5. Re: Nicht nur die Telekommunikationsunternehmen...

    Spaghetticode | 10:27


  1. 09:03

  2. 22:38

  3. 18:00

  4. 17:47

  5. 16:54

  6. 16:10

  7. 15:50

  8. 15:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel