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Cloud Computing

MobileMe: Apple verlängert Nutzungszeitraum

Nutzer können den Dienst 30 weitere Tage verwenden. MobileMe-Nutzern wird der Nutzungszeitraum für den Dienst verlängert. Damit will sich Apple für die Unannehmlichkeiten beim Start von MobileMe entschuldigen. Das gilt sowohl für zahlende Kunden als auch für Anwender, die den Dienst derzeit kostenlos testen.

Google Kalender enthüllt Klarnamen von Google-Mail-Adressen

Mangelnde Sicherheitsvorkehrungen von Google. Mittels Google Kalender ist es für jeden Nutzer möglich, an den Klarnamen einer Google-Mail-Adresse zu gelangen. Eigentlich sollten diese Daten nicht jedermann zugänglich sein, aber die enge Verzahnung der beiden Google-Dienste und die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen von Google machen das möglich.

Apple entfernt Kernfunktionen aus MobileMe (Update 2)

Kein Push-Dienst mehr, nur noch zeitlich gesteuerte Datensynchronisation. Mit großem Wirbel wurde MobileMe von Apple angepriesen, der Dienst sollte Daten per Push-Funktion zwischen verschiedenen Geräten aktuell halten. Davon ist nicht viel übrig geblieben: Statt eines Push-Dienstes erhält der zahlende Kunde auf Rechnerseite nur noch eine Synchronisation. Apple hat dazu heimlich die Funktionsbeschreibung geändert.

Apples MobileMe macht Probleme

Deutsche und französische Nutzer können Konto nicht kündigen. Der Start von MobileMe lief alles andere als glücklich. Der Push-E-Mail-Dienst von Apple war immer wieder nicht erreichbar und so nicht nutzbar. Nun berichten Leser, dass die kostenlosen Testkonten derzeit nicht gekündigt werden können. Abhilfe gibt es aber bereits.

VMware-Chefin wurde gefeuert

Diane Greene wollte Unternehmen verkaufen. Nach dem überraschenden Ausscheiden Diane Greenes bei VMware heizen sich die Spekulationen an. Klar ist mittlerweile: Greene räumte ihren Chefposten nicht freiwillig. Erwartet wird nun, dass ihr weitere VMware-Mitarbeiter folgen. Der Börsenkurs brach nach der Nachricht ein.

Google Mail erhält mehr Sicherheitsfunktionen

Nun mehr Anmeldeinformationen und Fernwartung möglich. Googles E-Mail-Dienst hat neue Sicherheitsfunktionen erhalten. Angemeldete Nutzer werden nun informiert, falls Sitzungen eines Google-Mail-Kontos auf anderen Computern aktiv sind. Dadurch können Nutzer prüfen, ob Unbefugte auf ihr E-Mail-Konto zugegriffen haben. Außerdem können offene Sitzungen aus der Ferne beendet werden.

Datenschützer: Google Analytics verletzt Nutzerrechte

Webseitenbetreiber sollen den Dienst nicht mehr verwenden. Schleswig-Holsteins Landesdatenschützer Thilo Weichert nennt "Google Analytics" einen "datenschutzwidrigen Service", dessen Einsatz man mit Bußgeldern belegen könne. Ohne Wissen der Betroffenen führe Google mit Hilfe von Cookies Nutzungsdaten verschiedener Webseiten mit denen anderer Google-Dienste zusammen, um detaillierte Nutzungs- und Interessenprofile für Werbezwecke zu generieren.

VMware bekommt neuen Chef

Diane Greene geht, Microsoft-Mann kommt. VMware-Chefin Diane Greene ist überraschend zurückgetreten und wird durch Paul Maritz ersetzt. Das Unternehmen will sein Quartalsergebnis wie geplant Ende Juli 2008 bekanntgeben. Ferner senkte das Unternehmen seine Umsatzprognose für 2008.

VMware Server 2.0 als Release Candidate

Software soll noch 2008 fertig werden. Der kostenlose VMware Server 2.0 ist als Release Candidate verfügbar. Virtuellen Maschinen lassen sich jetzt im laufenden Betrieb weitere SCSI-Festplatten hinzufügen. Der Volume Shadow Copy Service in Windows wird auch unterstützt.
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Microsoft Equipt - Office im Abonnement

Für Deutschland ist das Angebot bisher nicht geplant. In den USA bietet Microsoft ein Paket aus Office und Windows Live OneCare zum Abonnement an. Was zuvor unter dem Codenamen Albany getestet wurde, gibt es in den USA als Microsoft Equipt bald regulär für Endkunden.

Probleme bei Hilfeseiten von Google Mail

Nicht funktionierende Bildverlinkungen bei Zugriff aus Deutschland. Die Hilfeseiten von Google Mail weisen für deutsche Nutzer einige nicht funktionierende Verlinkungen auf. Dadurch werden manche Bilder nicht mehr angezeigt, weil die betreffenden URLs aus Deutschland nicht mehr abgerufen werden dürfen. Denn seit kurzem bietet Google keine Weiterleitung an, wenn Nutzer aus Deutschland die Gmail-URL in ihren Browser eintippen.

Echtzeit-Linux von Red Hat ist fertig

Grid-Verwaltung als Vorschau enthalten. Red Hats Echtzeitlösung "Enterprise MRG" ist in der ersten Version erschienen. MRG steht für "Messaging, Realtime, Grid" und ist für kritische Unternehmensbereiche gedacht.

Gmail-URL aus Deutschland nicht mehr erreichbar

Keine Weiterleitung auf URL von Google Mail. In Deutschland kann die Gmail-URL nicht mehr aufgerufen werden. Denn Google darf aufgrund der Markenrechte von Daniel Giersch seinen E-Mail-Dienst in Deutschland nicht unter der Bezeichnung Gmail anbieten und vermarkten. Daher heißt der Dienst seit Juli 2005 hierzulande Google Mail.

Google Docs unterstützt PDFs

Derzeit nur Lesezugriff möglich. Google hat in seiner Online-Officesuite die Möglichkeit eingebaut, PDF-Dateien heraufzuladen und anderen zugänglich zu machen. Bislang blieb das beliebte Austauschformat bei Google Docs, das beim deutschen Ableger der Suchmaschine "Text und Tabellen" heißt, außen vor.

Parallels Server für Mac verfügbar

Windows- und Linux-Versionen kommen später. Der Parallels Server 3.0 ist fertig. Zuerst gibt es die Mac-Version der Software, die auch MacOS X virtualisiert. Auch der Windows Server 2008 wird als Gastbetriebssystem unterstützt. Versionen für Windows- und Linux-Hosts folgen später.

VMware Fusion virtualisiert MacOS X

Funktion in nächster Betaversion enthalten. VMware Fusion 2.0 wird MacOS X als Gastbetriebssystem unterstützen. Aufgrund von Apples Lizenzbestimmungen wird es aber nur möglich sein, MacOS X Server auf Apple-Hardware virtualisiert laufen zu lassen.

VMware virtualisiert Anwendungen

ThinApp 4.0 angekündigt. Mit ThinApp 4.0 können Windows-Programme in ein Paket verpackt werden, das alle nötigen Daten enthält. So lassen sie sich beispielsweise auf einem USB-Stick weiterreichen. Die Software soll in Kürze verfügbar sein.

Windows Server wird für SLES zertifiziert

Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Novell wird ausgebaut. Novell lässt sich von Microsoft zertifizieren, dass der Windows Server als Gast unter Suse Linux Enterprise Server (SLES) läuft. Damit wird SLES die einzige von Microsoft zertifizierte Xen-Plattform, so Novell.
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MobileMe - Apple synchronisiert iPhone, Outlook und Mac

Dienst für Termine, Kontakte und E-Mails ersetzt .mac. Das iPhone unterstützt ab der Firmware 2.0 Microsoft Exchange und kann so diverse Daten synchron halten. Doch nicht jedes Unternehmen, geschweige denn ein Privatanwender, nutzt Microsofts Serversoftware. Mit MobileMe hat Apple eine Alternative vorgestellt, die E-Mails, Termine und Adressen zwischen mobilen Geräten, dem Heimnetzwerk oder dem iPhone synchronisiert und Active Sync von Microsoft nachahmt.

Gmail Labs: Neue Funktionen für Googles E-Mail-Dienst

Google will neue Funktionen schneller an Nutzern testen. Google will die Nutzer seines E-Mail-Dienstes GMail alias Google Mail an dessen Weiterentwicklung beteiligen und startet dazu die Gmail Labs. Unter deren Dach sollen Nutzer neue Funktionen testen können, die andernfalls ihren Weg vielleicht gar nicht in das Hauptprodukt finden.

VMware kauft Experten für Application Performance

Mit israelischem Start-up B-hive Networks soll Ausbau in der Region beginnen. Der Virtualisierungsanbieter VMware hat das israelische Start-up B-hive Networks gekauft, das Application-Performance-Software herstellt. Über den Preis für das 2005 gegründete Privatunternehmen wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Der Kaufpreis soll im mittleren zweistelligen Millionen-US-Dollar-Bereich liegen, berichtet die israelische Zeitung Globes.
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Googles Infrastruktur für alle

App Engine kostet 0,10 und 0,12 US-Dollar pro CPU-Kern und -Stunde. Google macht Ernst mit seiner App-Engine, mit der Dritte Applikationen auf Basis von Googles Infrastruktur hosten können. Auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O verkündete Google, dass die App-Engine ab sofort allen zur Verfügung steht und legte ein Preismodell für die Nutzung der eigenen Infrastruktur vor.

Nächste Virtuozzo-Version nur für Windows

Pläne für Parallels Virtuozzo Containers 5.0 vorgestellt. Die kommende Version 4.5 der Container-Virtualisierung Virtuozzo wird nur in einer Windows-Version erscheinen. Mit der für Anfang 2009 geplanten Version 5.0 wird es dann jedoch wieder eine Linux-Version geben. Virtuozzo 5.0 soll unter anderem ein eigenes Cluster-Dateisystem enthalten.

Gartner: Markt für Betriebssysteme ist im Umbruch

Virtualisierung, Multicore-Prozessoren und Cloud Computing ändern das Weltbild. Der weltweite Umsatz mit Betriebssystem-Software soll im Jahr 2008 bei 28,9 Milliarden US-Dollar liegen. Das entspricht einer Steigerung von 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner in einer aktuellen Studie. Bis zum Jahr 2012 wird der weltweite Umsatz mit Operating Systems (OS) 37,5 Milliarden US-Dollar übersteigen. Trotz positiver Prognosen stehen der Branche aber Erschütterungen bevor.

Dell bietet mehr Virtualisierung

Xen- und VMware-Lösungen im Angebot. Dell verkauft zwei neue PowerEdge-Server, die wahlweise mit Citrix XenServer oder VMware ESXi erhältlich sind. Bei bereits mit VMwares Hypervisor gekauften Servern soll ein Upgrade auf VMware Infrastructure einfacher sein.

Google Mail kann für Spam-Versand missbraucht werden

Fehler in Google Mail macht massenhaften E-Mail-Versand möglich. Aufgrund eines Fehlers in Google Mail kann der Web-Mailer für den massenhaften Versand von E-Mails missbraucht werden, berichtet INSERT. Eigentlich soll dies ein spezieller Mechanismus in Google Mail verhindern. Doch der lässt sich durch einen Trick aushebeln.

VMware Fusion 2.0 unterstützt DirectX 9

Virtualisierungssoftware als Beta-Version erschienen. VMware hat eine Beta-Version der Mac-Virtualisierungslösung Fusion 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich mehrere Bildschirme und DirectX-9-Anwendungen verwenden. Für Fusion-Anwender wird das Update kostenlos sein.

Virtual Iron 4.3 unterstützt Windows Server 2008

Update für die Virtualisierungssoftware erhältlich. In der neuen Version 4.3 kann die Virtualisierungslösung Virtual Iron Microsofts neues Server-Betriebssystem als Gast laufen lassen und unterstützt ein Update, ohne Ausfallzeit. Zusätzlich gibt es experimentelle Unterstützung für iSCSI-Multipath.

Google Docs integriert Videos in Präsentationen

Für Vorträge: Spezieller Anmerkungsbereich in Präsentationen. Google Docs hat zwei neue Funktionen erhalten, um die Office-Software noch effizienter einsetzen zu können. So lassen sich nun Webvideos in Präsentationen einbinden und innerhalb von Präsentationen kann man sich Anmerkungen machen, die einem bei einem Vortrag helfen sollen.

VMware Fusion unterstützt Time Machine

Virtualisierung läuft besser auf MacBook Air. VMware hat ein kostenloses Update für die Mac-Virtualisierungssoftware Fusion veröffentlicht. Die Backup-Lösung Time Machine funktioniert jetzt auch mit virtuellen Maschinen und Fusion kann zudem mit Boot-Camp-Partitionen umgehen, auf denen Windows XP mit dem neuen Service Pack 3 installiert ist.
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IBM stellt den Server für das Web 2.0 vor

Neues Rack-System iDataPlex soll Stromkosten reduzieren. Auf der Web 2.0 Expo in San Francisco stellt IBM eine neue Serverkategorie vor, die sich gezielt an Unternehmen aus diesem Bereich richtet. Im "iDataPlex" lassen sich doppelt so viele Einzelserver unterbringen wie herkömmliche 1U-Server in einem Standard-Rack. Effiziente Systeme und eine Wasserkühlung sollen den Stromverbrauch und somit die Kosten beim Betrieb von mehreren hundert oder tausend Servern deutlich senken.

VMwares Umsatz wächst weiter

Umsatzwachstum von 50 Prozent für das Jahr 2008 erwartet. Virtualisierungsanbieter VMware konnte im ersten Quartal 2008 seinen Umsatz um 69 Prozent steigern. Der Gewinnzuwachs fiel gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr jedoch nicht so hoch aus. Die Umsatzerwartungen für das Gesamtjahr 2008 bleiben aber unverändert bei 50 Prozent.

Yahoo schickt Slurp 3.0 ins Rennen

Neuer Crawler durchsucht das Netz für Yahoo. Yahoo hat seinen Crawler und die dahinterliegende Infrastruktur überarbeitet und schickt seinen Crawler Slurp nun in der Version 3.0 ins Netz. Im Vorfeld der Umstellung war es zu einigen ungewollten Unregelmäßigkeiten der Yahoo-Crawler gekommen.

Amazons EC2 bekommt persistenten Speicher

Mehrere Volumes mit maximal 1 TByte Speicher für virtuelle Maschinen. Amazon baut seine "Elastic Computing Cloud" (EC2) weiter in Richtung eines skalierbaren Webhosting-Dienstes aus und will künftig auch persistenten Speicher für die virtuellen Maschinen zur Verfügung stellen. So lassen sich dauerhaft mehrere Terabyte Daten speichern und mehreren virtuellen Maschinen zur Verfügung stellen.

Novell arbeitet an eigenständiger Xen-Variante

Hypervisor soll noch 2008 verfügbar sein. Novell plant wohl, noch 2008 ein weiteres Virtualisierungsprodukt einzuführen. Das setzt weiter auf den freien Hypervisor Xen, umfasst aber nur noch ein abgespecktes Linux. Dazu passen würde, dass der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 auch als Appliance angeboten werden soll.
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App Engine: Google öffnet seine Infrastruktur

Entwickler können Googles Hosting-Plattform kostenlos nutzen. Google öffnet seine Infrastruktur für Drittanbieter. Mit der "App Engine" können Entwickler ihre Applikationen auf Googles Infrastruktur hosten. Dabei steht nicht nur eine skalierbare und ausfallsichere Hardwareplattform als Dienst zur Verfügung, auch eine Integration mit anderen Google-Diensten ist möglich.

VMware Workstation 6.5 als Beta

Lifecycle Manager ab sofort erhältlich. Virtualisierungsspezialist VMware hat sein Produkt Workstation 6.5 als Beta-Version veröffentlicht. Darin wurde unter anderem die Unterstützung für 3D-Grafik verbessert. ACE 2.5 ist nun ebenfalls als Beta erhältlich. Der Lifecycle Manager zur Kontrolle virtueller Maschinen ist darüber hinaus als finale Version verfügbar.

Google Docs geht offline

Offlinemodus zunächst nur für wenige Nutzer verfügbar. Googles webbasierte Office-Applikationen gehen offline, d.h. sie sind künftig auch ohne Internetzugang nutzbar. Dafür sorgt die Browsererweiterung Google Gears, die Google und andere bereits seit längerem in anderen Applikationen nutzen.

Weitere Beta des VMware Server 2.0

Kostenlose Virtualisierungssoftware für Linux und Windows. Der kostenlos erhältliche VMware Server 2.0 ist nun in einer zweiten Beta-Version verfügbar, mit der eine neue Remote-Konsole vorgestellt wird. Das Webinterface zur Konfiguration der virtuellen Maschinen soll darüber hinaus stabiler laufen und bietet zusätzliche Optionen. Ein genaues Datum für die finale Version gibt es derzeit nicht.

Amazon wird zum Webhoster

Neue Funktionen für Amazons EC2. Amazon stattet seine Elastic Compute Cloud (EC2) mit einer statischen IP-Adresse aus, so dass die virtuellen Maschinen auch als Webserver eingesetzt werden können. Zudem führt Amazon so genannte Availability-Zonen ein und erlaubt Nutzern, eigene Linux-Kernel für die virtuellen Server zu erstellen.

Citrix XenServer 4.1 verfügbar

Virtualisierung unterstützt Windows Vista als Gast. Der Citrix XenServer 4.1 ist fertig. Dabei handelt es sich um die erste neue kommerzielle Xen-Variante, seit Citrix das Unternehmen XenSource gekauft hat. Die neue Version soll sich besser skalieren lassen und kann nun auch Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows Vista als Gastsystem laufen lassen.

Microsoft tauscht Kontaktdaten mit Social Networks

Facebook und Bebo machen den Anfang, Hi5, Tagged und LinkedIn sollen folgen. Microsoft erlaubt den Tausch von Kontaktdaten zwischen Windows Live und einigen großen Social-Networks, darunter Facebook, Bebo und LinkedIn. Nutzer können ihre Kontakte so von einer zur anderen Plattform mitnehmen.

Parallels bündelt Virtualisierung mit Suse Linux

Virtuozzo Containers 4.0 und Suse Linux Enterprise Server 10 im Paket. Parallels bündelt den Suse Linux Enterprise Server 10 mit der aktuellen Ausgabe der Virtualisierungslösung Virtuozzo. Für das Angebot werden Parallels' Vertriebskanäle genutzt, den Support teilen sich Parallels und Novell.

IBM zeigt Blade mit VMwares Hypervisor

BladeCenter HS21 XM mit Flash-Speicher. IBM hat auf der CeBIT sein BladeCenter mit dem integrierten Hypervisor ESX 3i vorgestellt. Da der ESX auf einem kleinen Flash-Modul untergebracht ist, kommt der Server ohne bewegliche Teile aus.

VMware: "Es werden einige Gewinner zurückbleiben"

Virtualisierungsspezialist sieht veränderte Wettbewerbssituation gelassen. Der Virtualisierungsmarkt bewegt sich. Nach dem erfolgten beziehungsweise bevorstehenden Markteintritt von Citrix, Oracle und Microsoft könnte auch das Geschäft für VMware härter werden. Doch der Anbieter sieht die Lage gelassen und verlässt sich auf seine Erfahrung.

Parallels könnte Hypervisor als Open Source freigeben

Hypervisor wird Grundlage für neuen Produkte. Parallels überlegt derzeit, seinen selbstentwickelten Hypervisor als Open Source freizugeben. Dieser wird die Grundlage für den Parallels Server sowie die neuen Desktop-Produkte bilden. Konkrete Pläne allerdings gibt es derzeit zumindest offiziell noch nicht.

VMsafe soll virtuelle Maschinen sichern

20 Anbieter arbeiten an Sicherheitslösungen. VMware hat auf seiner Anwenderkonferenz VMworld Europe in Cannes eine neue Schnittstelle vorgestellt, mit der sich Sicherheitsanbieter in den Hypervisor einklinken und die virtuellen Umgebungen so besser absichern können. Verschiedene Hersteller arbeiten schon an Lösungen, Termine gibt es jedoch derzeit nicht.

Sun liefert VMware-Lösungen aus

VMware Infrastructure auf Sun-Hardware. Anlässlich der VMworld Europe 2008 in Cannes haben Sun und VMware eine OEM-Partnerschaft bekanntgegeben. VMwares Virtualisierungslösung wird dadurch auf Sun-Hardware angeboten und auch von Sun unterstützt.
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Server-Hersteller bringen Modelle mit ESX-Hypervisor

VMworld Europe 2008 in Cannes eröffnet. Zur Eröffnung der Anwenderkonferenz VMworld Europe 2008 im französischen Cannes haben gleich mehrere Server-Hersteller angekündigt, ihre Modelle künftig mit VMwares Hypervisor ESX 3i anzubieten. VMware selbst sieht den Trend im zehnten Jahr der Firmengeschichte hin zu mehr Automatisierungsprodukten.