Amazons EC2 bekommt persistenten Speicher

Mehrere Volumes mit maximal 1 TByte Speicher für virtuelle Maschinen

Amazon baut seine "Elastic Computing Cloud" (EC2) weiter in Richtung eines skalierbaren Webhosting-Dienstes aus und will künftig auch persistenten Speicher für die virtuellen Maschinen zur Verfügung stellen. So lassen sich dauerhaft mehrere Terabyte Daten speichern und mehreren virtuellen Maschinen zur Verfügung stellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch steht der persistente Speicherplatz nur wenigen ausgewählten Nutzern der Amazon Web Services zur Verfügung, Amazon will das Angebot aber ausbauen und verrät erste Details: Während zu einer EC2-Instanz gehörende Speicher nur solange zur Verfügung stehen wie diese läuft, bietet Amazon künftig auch Speicherplatz an, der an einen Account gebunden und somit von einzelnen virtuellen Maschinen unabhängig ist.

Stellenmarkt
  1. IT Inhouse-Berater POS Systeme (m/w/d)
    eurotrade Flughafen München Handels-GmbH, München
  2. Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w/d) mit Schwerpunkt "Digitalisierung in Wirtschaft und ... (m/w/d)
    Duale Hochschule Gera-Eisenach, Gera
Detailsuche

Bisher waren AWS-Nutzer gezwungen, auf Amazons Speicherdienst S3 oder die SimpleDB auszuweichen, wollen sie Daten dauerhaft speichern.

Künftig werden EC2-Nutzer mehrere Speicher-Volumes anlegen und mit einem Dateisystem formatieren können. Einzelne Volumes können zwischen 1 GByte und 1 TByte groß sein und einer virtuellen Maschine zugeordnet werden. Der Speicher verhält sich dann, als würde die virtuelle Maschine auf eine lokale Festplatte zugreifen. Auch Datenbanksysteme lassen sich damit betreiben.

Zur Datensicherung lassen sich Snapshots der einzelnen Volumes in S3 ablegen und aus diesen Snapshots auch wieder neue Volumes erstellen. So lassen sich z.B. Datenbanken leicht vervielfachen, wenn eine große Zahl an EC2-Instanzen mit diesen Daten arbeiten soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sparmaßnahmen
"Komplettes Chaos" nach Entlassungen bei Oracle

Auch Oracle hat einen massiven Stellenabbau begonnen. Das Unternehmen will eine Milliarde US-Dollar an Kosten einsparen.

Sparmaßnahmen: Komplettes Chaos nach Entlassungen bei Oracle
Artikel
  1. Klimawandel: SSDs sind klimaschädlicher als mechanische Festplatten
    Klimawandel
    SSDs sind klimaschädlicher als mechanische Festplatten

    Während ihrer Lebensdauer verursacht eine SSD fast doppelt so hohe CO2-Emissionen wie eine mechanische HDD.

  2. Elektroauto: Erster Microlino in der Schweiz ausgeliefert
    Elektroauto
    Erster Microlino in der Schweiz ausgeliefert

    Mit einiger Verzögerung ist das elektrische Kleinstauto Microlino an die ersten Kunden ausgeliefert worden.

  3. Microsoft Loop: Riesenkonzept mit Riesenchance auf Riesenchaos
    Microsoft Loop
    Riesenkonzept mit Riesenchance auf Riesenchaos

    Sehr unauffällig rollt Microsoft seine neue Technik Loop für die Onlinezusammenarbeit aus. Admins sollten sie jetzt schon auf dem Schirm haben, denn sie ist vielversprechend, erfordert aber viel Eindenken. Wir erklären sie im Detail.
    Von Mathias Küfner

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (Gainward RTX 3070 559€, ASRock RX 6800 639€) • WD Black 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,90€ • Gigabyte Deals • Alternate (DeepCool Wakü 114,90€) • Apple Week bei Media Markt • be quiet! Deals • SSV bei Saturn (u. a. WD_BLACK SN850 1TB 119€) • Gamesplant Summer Sale [Werbung]
    •  /