Weitere Beta des VMware Server 2.0
Für die Konfiguration über das Webinterface verspricht VMware eine verbesserte Stabilität und Leistung. Zusätzlich wurden die verfügbaren Optionen erweitert. Neu ist eine Remote-Konsole, um die virtuellen Maschinen unabhängig von der Weboberfläche konfigurieren zu können. Mit der zweiten Beta-Version unterstützt die Software nun endlich auch USB-2.0-Geräte.
Die Einrichtung der in einer virtuellen Maschine verfügbaren Geräte erfolgt nun mit einem neuen Hardware-Editor. Zudem kann der Server ausgewählte virtuelle Umgebungen nun starten, wenn die Software selbst gestartet wird – auch direkt das BIOS eines Gasts aufzurufen ist dabei möglich.
VMware Server 2.0 unterstützt derzeit verschiedene Betriebssysteme wie Windows Server 2008, Red Hat Enterprise Linux 5 und Ubuntu 7.10 in ihren 32- und 64-Bit-Editionen sowohl als Host- als auch als Gastsystem. Windows Vista wird nur als Gast unterstützt. Jeder virtuellen Maschine sollen sich bis zu 8 GByte RAM und zwei virtuelle Prozessoren zuordnen lassen.
Die Software steht nach einer Registrierung(öffnet im neuen Fenster) zum kostenlosen Download bereit. Mit der Fertigstellung wird im dritten Quartal 2008 gerechnet.



