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IBM zeigt Blade mit VMwares Hypervisor

BladeCenter HS21 XM mit Flash-Speicher

IBM hat auf der CeBIT sein BladeCenter mit dem integrierten Hypervisor ESX 3i vorgestellt. Da der ESX auf einem kleinen Flash-Modul untergebracht ist, kommt der Server ohne bewegliche Teile aus.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Vorgestellt hat IBM das BladeCenter HS21 XM, in dem sich maximal zwei Dual- oder Quad-Core-Xeon-Prozessoren von Intel installieren lassen und der mit bis zu 32 GByte RAM bestückt werden kann. Das Gerät verfügt zusätzlich über zwei Gigabit-Netzwerkschnittstellen, die Load-Balancing- und Failover-Funktionen bereits integriert haben.

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Das Gerät soll nun ab Werk mit einem 8 GByte großen Flash-Modul erhältlich sein, auf dem VMwares Hypervisor ESX 3i vorinstalliert ist - aus Sicherheitsgründen gleich zwei Mal. Der ESX 3i ist nur 32 MByte groß und verzichtet auf ein darunterliegendes Host-Betriebssystem. Verwaltet wird der Hypervisor über VMwares Infrastructure-Software. Optional bietet IBM Solid-State-Discs als Speichererweiterung an. Dadurch, dass komplett auf bewegliche Teile verzichtet wird, soll das BladeCenter zuverlässiger sein als andere Server.

Preise und Verfügbarkeit des HS21 XM sind derzeit noch nicht bekannt. Zuvor hatte IBM das BladeCenter schon auf der VMworld 2008 in Cannes angekündigt. Auch die Konkurrenz von Fujitsu Siemens, Dell, HP und NEC nimmt Serverangebote mit dem Embedded-Hypervisor ins Programm.



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gdna 05. Mär 2008

Nicht ganz der "ESX" Hypervisor startet unter anderem einen Linux Kernel für das...

kendon 05. Mär 2008

dass es hier um virtuelle maschinen geht haste mitbekommen ja?


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