Parallels Server für Mac verfügbar

Windows- und Linux-Versionen kommen später

Der Parallels Server 3.0 ist fertig. Zuerst gibt es die Mac-Version der Software, die auch MacOS X virtualisiert. Auch der Windows Server 2008 wird als Gastbetriebssystem unterstützt. Versionen für Windows- und Linux-Hosts folgen später.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Parallels Server
Parallels Server
Obwohl dies die erste Ausgabe des Parallels Servers ist, trägt sie die Versionsnummer 3.0. Die auf einem Hypervisor basierende Serverfassung der Virtualisierungssoftware ist vorerst nur in einer Version für Apple-Rechner verfügbar. Sie läuft auf allen Intel-Macs, inklusive der Xserve- und Mac-Pro-Geräten, allerdings nur unter MacOS X 10.5 Server.

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Den virtuellen Maschinen lassen sich bis zu vier virtuelle Prozessoren und 32 GByte RAM zuweisen. Die maximale RAM-Bestückung im Host wird nur durch die Hardware beschränkt. Ferner gibt es ein virtuelles ACPI-BIOS und der Hypervisor nutzt Intels Hardware-Virtualisierungstechnik (VT-x) zur Beschleunigung der virtuellen Systeme.

Über 50 verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme werden als Gast unterstützt. Darunter der Windows Server 2008 und MacOS X Server, aber auch aktuelle Linux-Distributionen und BSD-Fassungen. Wer Windows als Gast installiert, kann sich Ordner mit dem Host teilen.

Der Software liegen unter anderem ein Physical-to-Virtual- (P2V) und ein Virtual-to-Virtual-Konverter (V2V) bei. Mit dem Parallels Image Tool lassen sich die Einstellungen der virtuellen Festplatte ändern. Zudem gibt es eine Managementkonsole, mit der sich sowohl physische als auch virtuelle Server verwalten lassen und deren Schnittstelle sich per Python ansprechen lässt. Mit dem Software Development Kit (SDK) können Softwareprogrammierer den Parallels Server in ihrer Anwendung unterstützen.

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Der Parallels Server für Mac ist ab sofort für 860 Euro pro System - unabhängig von der Anzahl der Kerne - erhältlich. Parallels wird verschiedene Supportpakete anbieten. Im August 2008 plant Parallels, das Update auf die Version 3.0.1 zu veröffentlichen und dann auch die Linux- und Windows-Varianten des Servers auszuliefern.

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