Abo
  • Services:
Anzeige

Apples MobileMe macht Probleme

Deutsche und französische Nutzer können Konto nicht kündigen

Der Start von MobileMe lief alles andere als glücklich. Der Push-E-Mail-Dienst von Apple war immer wieder nicht erreichbar und so nicht nutzbar. Nun berichten Leser, dass die kostenlosen Testkonten derzeit nicht gekündigt werden können. Abhilfe gibt es aber bereits.

In der deutschsprachigen sowie der französischen Oberfläche von MobileMe arbeitet der Knopf zum Kündigen des Dienstes nicht. Apple arbeitet nach eigenen Aussagen an dem Problem und will den Fehler bald beheben. Bis dahin soll man sich damit behelfen können, die Spracheinstellung der Bedienoberfläche etwa auf Englisch zu stellen. Dann funktioniert die Kündigung des Dienstes wie erwartet.

Anzeige

Apple hatte MobileMe zeitgleich mit dem iPhone 3G gestartet und gleich zu Beginn zahlreiche Probleme. Über mehrere Tage arbeitete die Push-E-Mail-Funktion des kostenpflichtigen Dienstes gar nicht. Versprochen hatte Apple auch den Push-Austausch von Adressen und Terminen, aber das leistet MobileMe offenbar bislang nicht. Lediglich E-Mails werden per Push-Verfahren etwa auf das iPhone 3G geleitet.

MobileMe löst Apples .Mac-Dienst ab und besteht nicht nur aus einem Client für das iPhone, sondern existiert auch als Webanwendung unter Me.com, mit der auf alle Dienste zugegriffen werden kann. Apple preist den Dienst als Alternative zu einer Exchange-Anbindung. Auf dem PC arbeitet MobileMe mit Outlook zusammen, auf dem Mac mit iCal, dem Adressbuch sowie Mail. Andere Applikationen werden nicht unterstützt.

Eine E-Mail, die an das MobileMe-Konto geschickt wird, verteilt die Onlineanwendung auf alle Geräte. Ändert man eine Telefonnummer auf dem iPhone, wird sie auch im Adressbuch aktualisiert. Das Gleiche gilt für Termine. Als Browser werden Firefox 2 sowie 3 und Safari 3 unterstützt, mit dem Internet Explorer 7 lässt sich der Dienst nur eingeschränkt nutzen.

Apples Webfestplatte iDisc, die bisher zu .mac gehörte, ist jetzt ein Teil von MobileMe und kann auch genutzt werden, um darauf gespeicherte Daten direkt zu verschicken. Der neue Dienst ist in den ersten zwei Monaten kostenlos nutzbar. Bisherige .mac-Nutzer werden automatisch migriert. Nach Ablauf der Testphase kostet der Dienst 79 Euro pro Jahr für 20 GByte Speicherplatz. Weitere 20 GByte Speicherplatz bei MobileMe kosten 40 Euro zusätzlich und für 40 GByte mehr fallen dann 79 Euro an.


eye home zur Startseite
a eon 16. Jul 2008

aaah jetzt weiß ich was du gemeint hast. jo schon fies!

Drei Zehen 15. Jul 2008

Keine Ahnung, was schlimmer ist. Wenn aber MS mir den Provider vorschreiben würde hätte...

Rezi Prok 15. Jul 2008

Neinein, bin nicht auf den Schwindel reingefallen, denn ich hatte .Mac schon lange und...

tsssssss 15. Jul 2008

du trottel, hat MS doch schon längst. Und im Gegensatz zu Apple hat MS einen richtigen...

EnttäuschtE 15. Jul 2008

MobileMe hält lange nicht dass, was Steve Jobs und die Produktbeschreibung versprochen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Hanseatisches Personalkontor Osnabrück, Bielefeld
  2. SICK STEGMANN GmbH, Donaueschingen
  3. Gira Giersiepen GmbH & Co. KG, Radevormwald
  4. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Berlin


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 49,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  3. 19,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Streaming

    Netflix gewinnt weiter Millionen Neukunden

  2. Zusammenlegung

    So soll das Netz von O2 einmal aussehen

  3. Kohlendioxid

    Island hat ein Kraftwerk mit negativen Emissionen

  4. Definitive Edition

    Veröffentlichung von Age of Empires kurzfristig verschoben

  5. Elex im Test

    Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

  6. Raven Ridge

    HP bringt Convertible mit AMDs Ryzen Mobile

  7. Medion E6436 und P10602

    Preiswertes Notebook und Tablet bei Aldi Süd

  8. Smartphone mit KI

    Huawei stellt neues Mate 10 Pro für 800 Euro vor

  9. KRACK

    WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  10. Medion Akoya E2228T

    280-Euro-Convertible von Aldi hat 1080p



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

Indiegames-Rundschau: Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
Indiegames-Rundschau
Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler
  3. Indiegames-Rundschau Fantasysport, Burgbelagerungen und ein amorpher Blob

Elektromobilität: Niederlande beschließen Aus für Verbrennungsautos
Elektromobilität
Niederlande beschließen Aus für Verbrennungsautos
  1. World Solar Challenge Regen in Australien verdirbt Solarrennern den Spaß
  2. Ab 2030 EU-Komission will Elektroauto-Quote
  3. Mit ZF und Nvidia Deutsche Post entwickelt autonome Streetscooter

  1. Re: Geothermie...

    Ach | 05:49

  2. Was ist wenn meine Webseite Https erzwingt?

    GnomeEu | 05:35

  3. Re: Teslas Erfolg

    matzems | 05:12

  4. Re: Ach ja VW, die sind immer noch im Land der Träume

    Hannes84 | 05:09

  5. Re: blödsinn

    maverick1977 | 05:06


  1. 23:03

  2. 19:01

  3. 18:35

  4. 18:21

  5. 18:04

  6. 17:27

  7. 17:00

  8. 15:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel