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VMware: "Es werden einige Gewinner zurückbleiben"

Virtualisierungsspezialist sieht veränderte Wettbewerbssituation gelassen

Der Virtualisierungsmarkt bewegt sich. Nach dem erfolgten beziehungsweise bevorstehenden Markteintritt von Citrix, Oracle und Microsoft könnte auch das Geschäft für VMware härter werden. Doch der Anbieter sieht die Lage gelassen und verlässt sich auf seine Erfahrung.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Es gab eine Zeit, da konnten Virtualisierung und VMware fast synonym verwendet werden. Doch der Markt ist im Umschwung. Citrix hat mit XenSource den Entwickler des freien Hypervisors Xen übernommen; Oracle ist seit Ende 2007 mit einer eigenen Virtualisierungslösung dabei, die auch auf Xen setzt; Sun nutzt gleichfalls eine Xen-Variante und Microsoft wird die fertige Version seines Hypervisors Hyper-V noch 2008 nachliefern - Windows Server 2008 enthält so lange eine Vorabversion.

Man könnte also meinen, dass die Chefetage im Hause VMware langsam nervös wird. Zumindest nach außen hin ist dem aber nicht so. "Wir haben einige Jahre Erfahrung in dem Geschäft und die Kunden wissen um die Verlässlichkeit unserer Software", sagte Raghu Raghuram, Vice President of Products and Solutions bei VMware auf der VMworld Europe in Cannes.

Microsoft hat einen geschickten Schachzug gemacht, indem der Hyper-V genannte Hypervisor Teil von Windows Server 2008 ist - innerhalb von 180 Tagen nach Erscheinen des neuen Betriebssystems soll die fertige Version vorliegen. Dabei gibt es Windows Server 2008 zwar auch ohne den Hypervisor, der Preisunterschied, der durch Verzicht auf die Virtualisierung entsteht, ist mit gerade einmal 28,- US-Dollar jedoch verschwindend gering. Raghuram lässt das Argument jedoch nicht gelten, dass die Hyper-V-Bündelung mit Windows zu einer stärkeren Verbreitung führt. Während Microsoft auf die Softwarebindung setze, konzentriere sich VMware auf die Hardwarebindung. Erst vor wenigen Tagen kündigten die großen Hersteller an, ihre Servermodelle künftig mit VMwares Embedded-Hypervisor ESX 3i anzubieten.

VMware: "Es werden einige Gewinner zurückbleiben" 
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War10ck 03. Mär 2008

Wenn man dumm wie ein Brot ist, nix zu sagen hat, aber trotzdem anderen Leuten völlig...

Insider 02. Mär 2008

ist ähnlich das der Politik. Ab einer gewissen Größe muss man es zu vielen recht machen...

Troll-Hasser 02. Mär 2008

Ach? Der Komfort spielt im Kinderzimmer die Hauptrolle, dort wo VMware eingesetzt wird...

Chef 01. Mär 2008

... sehe ich keine Gefahr für VMware. Gravierende Fehler, die schlechte Stabilität, der...

c++fan 01. Mär 2008

Spielzeug... ;) xVM ist die ernstzunehmende Sun-Lösung.


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