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Citroën

Elektroauto BMW i3 mit Akkupack (Symbolbild): keine Ambitionen auf eigene Zellfertigung (Bild: BMW) (BMW)

Golem Plus Artikel
Batterieherstellung:
Kampf um die Zelle

Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
117 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Kunde
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Sparkfun CAN-Bus-Shield für Arduino zur Diagnose an Bussen oder zur Kommunikation über OBD-II (Bild: Mattias Schlenker) (Mattias Schlenker)

Autoreparatur: Die Tücken der Elektronik

Die viele Elektronik in modernen Pkw erschwert die Reparatur für Laien. Aus der Bastlerszene gibt es aber einige Projekte, die mit Arduino & Co. Lösungen anbieten. Wo genau liegen die Probleme mit der Elektronik, wie ist die Rechtslage? Eine Übersicht.
48 Kommentare / Von Mattias Schlenker
E-Prix in Berlin: mehr Rennen in der kommenden Saison (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Berlin E-Prix: Motoren, die nach Star Wars klingen

In Tempelhof sirrten die Motoren: Am 23. Mai 2015 fand auf dem Gelände des Tempelhofer Flughafens der Berlin E-Prix statt, das achte Rennen der Formel-E-Weltmeisterschaft. Die Veranstaltung war gut besucht und laut - aber nicht wegen der Elektrorenner.
41 Kommentare / Von Werner Pluta
Induktionsladefläche für Smartphones im Auto (Bild: ACV) (ACV)

Inbay: Smartphones in Autos schnurlos laden

Per Induktion sollen sich im Auto Smartphones und Tablets ohne Kabelwirrwarr aufladen lassen. Zubehörspezialist ACV hat dazu mehrere Einsätze vorgestellt, die in die Mittelkonsole diverser Fahrzeuge passen und mit dem Qi-Wireless-Standard kompatibel sind.
Carplay auf dem iPhone-Display (Bild: Adam Bell/Twitter) (Adam Bell/Twitter)

Tweak: Carplay ohne passendes Auto verwenden

Wer Apples Bedienoberfläche Carplay im Auto nutzen will, ist darauf angewiesen, dass der Hersteller die Technik unterstützt. Nur so erscheint eine vereinfachte Version von iOS auf dem Autodisplay. Mit einem Hack lässt sich Carplay in jedem Auto nutzen.
Google will mitfahren. (Bild: Open Automotive Alliance) (Open Automotive Alliance)

Google Auto Link: Google will ins Auto

Google plant mit Google Auto Link ein angepasstes Betriebssystem für Autos, das anlässlich der jährlichen Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt werden soll. Es soll mit Apples Carplay konkurrieren, das iOS ins Auto bringt.
Apple Carplay in einem Volvo (Bild: Arnd Wiegmann/Reuters) (Arnd Wiegmann/Reuters)

Alpine: Apples Carplay zum Nachrüsten

Wer Apples Carplay nutzen will, muss einiges bezahlen. Die Smartphone-Integration von iOS ist derzeit nur für Neuwagen zu haben. Nun will Alpine einem Bericht zufolge eine Nachrüstoption anbieten, mit der jedes Fahrzeug im Nachhinein fit für Carplay gemacht werden kann.
iOS in the Car (Bild: Apple) (Apple)

Autodisplays: iOS für Ferrari, Mercedes und Volvo

Update Anstelle des kleinen Bildschirms vom iPhone sollen Fahrer von Ferrari, Mercedes und Volvo bald auch das Display ihrer Autos zur Anzeige der iOS-Navigation und der Anruffunktion von Apples Betriebssystem nutzen können. Carplay heißt die Funktion, die bald freigeschaltet werden soll.
Druckspeicher unter dem  Peugeot (Bild: PSA Peugeot Citroën) (PSA Peugeot Citroën)

Hybrid Air: Peugeot fährt mit Luft

Der Automobilkonzern PSA Peugeot Citroën hat mit Hybrid Air ein Antriebskonzept für Autos vorgestellt, das Verbrennungsmotor und Druckantrieb kombiniert. Damit soll fast die Hälfte des Sprits gespart werden - und teure Akkus sind überflüssig.
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Interview: Mini-Notebooks sind eine große Chance für Linux

Golem.de im Gespräch mit Nat Friedman von Novell. Nat Friedman ist Linux-Cheftechniker bei Novell. Er leitet das Suse Incubation Team, das Suse Studio entwickelt hat. Zuvor war er bei Novell für den Linux-Desktop zuständig. Golem.de sprach mit ihm auf dem LinuxTag darüber, wie Virtualisierung den Einsatz von Betriebssystemen verändern wird.

Zweitgrößter europäischer Autohersteller steigt auf Linux um

PSA Peugeot Citroën wählt den SUSE Linux Enterprise Desktop für 20.000 Desktops. Der Konzern PSA Peugeot Citroën hat mit Novell einen mehrjährigen Vertrag zur Umstellung einer großen Zahl von Desktops auf Linux geschlossen. Der zweitgrößte europäische Automobilhersteller will außerdem noch bis zu 2.500 Server auf Linux umstellen.