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Rinspeed Bamboo

Elektroauto im Stil der 70er

Der Schweizer Autoveredler Rinspeed hat einen elektrisch betriebenen Strandflitzer entwickelt. Das Auto im Stil französischer Spaßmobile aus den 70er Jahren soll in Kürze auf einer Automesse in der Schweiz vorgestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Rinspeed Bamboo
Rinspeed Bamboo

Sonne, Strand und 70er Jahre - das sind die Assoziationen, die Bamboo hervorruft, die das neue Konzeptauto des Schweizer Unternehmens Rinspeed weckt. Das Elektroauto wird im kommenden Monat auf dem Genfer Autosalon vorgestellt.

Französische Vorbilder

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Mit dem Bamboo zitiert Rinspeed die französischen Strandflitzer aus jener Zeit wie den Citroën Méhari oder den Renault Rodeo. Wie bei diesen ist auch Bamboo, der Platz für vier Insassen bietet, ein Cabrio. Das Dach kommt ohne Träger aus - es wird durch Luft in Form gehalten.

Rinspeed will mit dem Bamboo nach eigenen Angaben "Emotionen und Träume jenseits vom PS-Macho-Gehabe" wecken. Entsprechend ist die Leistung auch eher bescheiden: Angetrieben wird der Bamboo von einem Elektromotor mit einer Leistung von 54 kW (etwa 74 PS). Der beschleunigt das Auto in 4,7 Sekunden von 0 auf 50 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Eisen-Phosphat-Akku, der eine Reichweite von rund 105 km ermöglicht. Das Auto ist knapp 4 m lang und 1,6 m breit und wiegt knapp 1.110 kg.

  • Rinspeed Bamboo ist ein Spaßmobil... (Foto: Rinspeed)
  • ... im Stil französischer 70er-Jahre-Strandflitzer. (Foto: Rinspeed)
  • Das Elektroauto soll Fahrspaß... (Foto: Rinspeed)
  • ... jenseits von PS-Machotum bieten. (Foto: Rinspeed)
  • Der Kühler ist ein Bildschirm. (Foto: Rinspeed)
  • Das Faltrad gehört zum Auto dazu. (Foto: Rinspeed)
  • RWE ist ein Partner von  Rinspeed. (Foto: Rinspeed)
  • Innenansicht des Bamboo (Foto: Rinspeed)
  • Innenansicht des Bamboo (Foto: Rinspeed)
Rinspeed Bamboo ist ein Spaßmobil... (Foto: Rinspeed)

Dort, wo bei einem Auto mit einem Verbrennungsmotor der Kühler ist, hat der Bamboo einen kleinen Bildschirm, Identiface genannt. Darüber kann der Fahrer beispielsweise Facebook-Inhalte, Nachrichten oder Mitteilungen anzeigen, etwa wo er hinfährt und dass er Mitfahrer mitnimmt.

Konzeptautos für Genf

Rinspeed ist ein Autohersteller und -veredler aus Zumikon bei Zürich. Das 1979 von Frank Rinderknecht gegründete Unternehmen ist auf den Umbau und die Modifikation von Autos spezialisiert. Seit knapp 20 Jahren stellt Rinspeed auf dem Genfer Autosalon jeweils ein Konzeptauto vor. 2009 etwa wurde der Rinspeed iChange präsentiert, ein Elektrosportwagen mit einer adaptiven Karosserie. Das Auto ist normalerweise ein windschnittiger Einsitzer, der auf Knopfdruck zu einem Dreisitzer wird. Im Jahr davor zeigten die Schweizer sQuba, einen zum Elektroauto umgebauten Lotus Elise, der nicht nur fährt, sondern auch schwimmen und tauchen kann.

Der Genfer Autosalon ist eine der bedeutendsten Automessen. Er findet jedes Jahr Anfang März statt, dieses Jahr vom 3. bis 13. März.



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The Howler 21. Feb 2011

Nee, aber ne nach außen gerichtete 5MP Kamera damit die Verstorbene ein paar...

Jossele 18. Feb 2011

************************************ sie hätten ein anderes webmuster fürs...

le_baptiste 18. Feb 2011

sehr charmant, ich mags. aber die meisten fahren wohl lieber prollkisten.

fokka 17. Feb 2011

kt

Charles Marlow 17. Feb 2011

OK, die kamen auch in den 70er Jahren raus.


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