Autodisplays: Apples Carplay zum Nachrüsten

Pioneer sucht angeblich nach einer Lösung, um Apples Carplay auch in seine Autoradios zu integrieren. Dabei soll geprüft werden, wie die Integration in bestehende und neue Produkte realisiert werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple Carplay
Apple Carplay (Bild: Apple)

Nach einem Bericht von Macrumors hat ein Vertriebsmitarbeiter von Pioneer inoffiziell mitgeteilt, dass der Navigationssystem- und Autoradiohersteller Möglichkeiten sucht, Carplay in einige seiner bestehenden und in neue Produkte zu integrieren.

Apple hatte schon zur Vorstellung von iOS 7 im vergangenen Jahr iOS in the Car demonstriert, wobei wichtige Smartphone-Funktionen bei kompatiblen Fahrzeugen auf dem Display des Autos erscheinen und auch von dort aus bedient werden können. Im Januar sind dann erste Screenshots aufgetaucht. Mittlerweile heißt die Funktion offiziell Carplay. Die drei Autohersteller Ferrari, Mercedes und Volvo haben den Anfang gemacht und Fahrzeuge auf dem Genfer Automobilsalon gezeigt, die Carplay unterstützen.

  • iOS in the Car  - Musikfunktion (Bild: Apple)
  • iOS in the Car - Navigation (Bild: Apple)
  • iOS in the Car - Navigation (Bild: Apple)
  • iOS in the Car - Telefoniefunktion (Bild: Apple)
iOS in the Car - Musikfunktion (Bild: Apple)

Später sollen auch Autos von BMW, Ford, General Motors, Honda, Hyundai, Jaguar, Land Rover, Kia, Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Citroën, Subaru, Suzuki und Toyota das System unterstützen, das nur mit iPhones samt Lightning-Anschluss funktionieren wird.

Apples Carplay arbeitet in Verbindung mit Blackberrys QNX Car Platform, die in Infotainment-Systemen von zahlreichen Autoherstellern eingesetzt wird. Sollten auch Nachrüstungsanbieter wie Pioneer eigene Lösungen entwickeln, könnte sich Carplay deutlich schneller verbreiten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


tonictrinker 14. Mär 2014

So ein Quark. VW arbeitet an Mirrorlink, bei dem es sich um einen Standard für diesen...

rabatz 14. Mär 2014

Also die OAA hat ziemlich genau so viele Mitglieder aus dem Automobilbereich wie Apple...

urkel 14. Mär 2014

Gefällt mir! :) Obwohl ich eher Fan der ganz alten In Flames bin (Whoracle!). Ist aber...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Custom Keyboard
Youtuber baut riesige Tastatur für 13.500 Euro

Die Switches haben das 64-fache Volumen und das Gehäuse ist menschenhoch: Ein Youtuber baut eine absurd große Tastatur für absurd viel Geld.

Custom Keyboard: Youtuber baut riesige Tastatur für 13.500 Euro
Artikel
  1. Super Nintendo: Fan bringt verbessertes Zelda 3 für Windows, MacOS und Linux
    Super Nintendo
    Fan bringt verbessertes Zelda 3 für Windows, MacOS und Linux

    Aus 80.000 Zeilen C-Code besteht die per Reverse Engineering generierte Version von Zelda 3. Die bringt einige Verbesserungen und 16:9.

  2. Twitter: Der blaue Haken bringt Musk nur wenig Geld
    Twitter
    Der blaue Haken bringt Musk nur wenig Geld

    Weltweit hat Twitter angeblich schon einige Hunderttausend zahlende Nutzer. Das dürfte die Finanzprobleme aber nur wenig mildern.

  3. Linux: Alte Computer zu neuem Leben erwecken
    Linux
    Alte Computer zu neuem Leben erwecken

    Computer sind schon nach wenigen Jahren Nutzungsdauer veraltet. Doch mit den schlanken Linux-Distributionen AntiX-Linux, Q4OS oder Simply Linux erleben ältere PC-Systeme einen zweiten Frühling.
    Von Erik Bärwaldt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • DAMN-Deals: AMD CPUs zu Tiefstpreisen (u. a. R7 5800X3D 324€)• MindStar: Zotac RTX 4070 Ti 949€, XFX RX 6800 519€ • WSV-Finale bei MediaMarkt (u. a. Samsung 980 Pro 2 TB Heatsink 199,99€) • RAM im Preisrutsch • Powercolor RX 7900 XTX 1.195€ • PCGH Cyber Week nur noch kurze Zeit [Werbung]
    •  /