• IT-Karriere:
  • Services:

Reichweitenunterschiede

Mitsubishi stellt zwei neue Modelle des i-MiEV vor

Mitsubishi bringt zwei neue Ausführungen des i-MiEV auf den Markt. Sie unterscheiden sich in Reichweite, Ausstattung und Preis. In München wird das Elektroauto als Taxi eingesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Mitsubishi i-MiEV: 2 neue Varianten
Mitsubishi i-MiEV: 2 neue Varianten (Bild: Mitsubishi)

Der japanische Mischkonzern Mitsubishi hat zwei neue Varianten des Elektroautos i-MiEV vorgestellt. Die Modelle M und G unterscheiden sich im Preis sowie in der Reichweite vom ursprünglichen i-MiEV.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
  2. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin

Die Ausführung M, die Mitsubishi als Einsteigermodell bezeichnet, ist für 2,6 Millionen Yen, umgerechnet rund 22.500 Euro, erhältlich. Gespart wurde offensichtlich am Akku: Der i-MiEV M hat eine Reichweite von 120 Kilometern - im Gegensatz zum Standardmodell, das mit einer Akkuladung rund 150 Kilometer weit fährt.

Nachgerüstet wurde hingegen beim Modell G: Das hat einen größeren Akku bekommen und schafft jetzt 180 Kilometer. Außerdem hat der i-MiEV G eine bessere Ausstattung erhalten, darunter etwa beheizte Sitze oder ein verbessertes Navigationssystem. Hinzu kommt das MiEV-Remote-System, das es dem Fahrer ermöglicht, eine Zeit für die Akkuladung festzusetzen, beispielsweise um das Auto mit günstigerem Nachtstrom zu laden. Außerdem kann er festlegen, welche Temperatur zum Fahrtantritt im Auto herrschen soll. Klimaanlage oder Heizung werden dann mit dem Strom aus der Steckdose gespeist. Der Betrieb geht also nicht auf Kosten der Reichweite.

Das Modell G bietet Mitsubishi für 3,8 Millionen Yen, umgerechnet knapp 33.000 Euro an. In Japan erhalten Käufer jedoch einen staatlichen Zuschuss beim Kauf eines Elektroautos. Beim i-MiEV M beträgt der 720.000 Yen, rund 6.200 Euro, beim i-MiEV G 960.000 Yen, etwa 8.300 Euro.

Mitsubishi bietet den Elektrokleinwagen i-MiEV in Japan seit April 2010 an. In Japan hat das Unternehmen nach eigenen Angaben etwa 4.000 Stück abgesetzt. 10.000 Autos haben die Japaner exportiert. Darin inbegriffen sind die Fahrzeuge, die an Peugeot und Citroën geliefert wurden. Peugeot vermarktet das Auto als iOn, Citroën als C-Zero.

Hieruzulande ist das Auto seit Dezember 2010 im Handel. Im München wird seit dieser Woche ein i-MiEV als Taxi eingesetzt. Es sei, so Mitsubishi, das erste Elektrotaxi in Deutschland. Die Stadt Leipzig setzt 15 i-MiEVs als Fahrzeuge der Verwaltung und der Stadtwerke ein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Cyberpunk 2077 für 29,99€, Monster Train für 15,99€, Nioh - The Complete Edition...
  2. (u. a. Knives Out für 8,88€, Das Boot - Director's Cut für 8,88€, Angel has Fallen für 9...
  3. (u. a. HP 25x 24,5 Zoll Full-HD 144 Hz für 168,68€, Microsoft Surface Pro X für 898,89€)
  4. 117,99€

3dgamer 10. Jul 2011

Bitte mal ein E-Auto fern eines Smart bauen... und kein Tesla der unbezahlbar ist. Kann...


Folgen Sie uns
       


Cyberpunk 2077 - Fazit

Im Test-Video stellen wir unser Fazit von Cyberpunk 2077 vor.

Cyberpunk 2077 - Fazit Video aufrufen
Biden und die IT-Konzerne: Die Zähmung der Widerspenstigen
Biden und die IT-Konzerne
Die Zähmung der Widerspenstigen

Bislang konnten sich IT-Konzerne wie Google und Facebook noch gegen eine schärfere Regulierung wehren. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Quibi Mobile-Streaming-Dienst nach einem halben Jahr dicht

IT-Security outsourcen: Besser als gar keine Sicherheit
IT-Security outsourcen
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
Von Boris Mayer

  1. Joe Biden Stellenanzeige im Quellcode von Whitehouse.gov versteckt
  2. Sturm auf Kapitol Pelosis Laptop sollte Russland angeboten werden
  3. Malware Offenbar Ermittlungen gegen Jetbrains nach Solarwinds-Hack

Google vs. Oracle: Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten
Google vs. Oracle
Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten

Der Prozess Google gegen Oracle wird in diesem Jahr enden. Egal welche Seite gewinnt, die Entscheidung wird die IT-Landschaft langfristig prägen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner


      •  /